• 19. Juli 2018

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Diplomatie

Mazedoniens Parlament berät erneut zur Namenslösung8

  • Präsident Ivanov lehnt Vereinbarung ebenso ab, wie Athos-Mönche und griechischer Verteidigungsminister.

Skopje. Mazedoniens Parlament soll sich am kommenden Donnerstag erneut zu der am 17. Juni mit Griechenland abgeschlossenen Vereinbarung über die Lösung des langjährigen Namensstreites äußern. Das Parlament hatte die Vereinbarung am 20. Juni bereits einmal mit 69 Stimmen ratifiziert, allerdings hatte es Präsident Gjorge Ivanov danach abgelehnt... weiter




"Athen nicht unterordnen": Präsident Gjorge Ivanov. - © afp

Mazedonien

"Akzeptiere Verfassungsänderung nicht"2

  • Mazedoniens Präsident Ivanov will Einigung mit Griechenland im Namensstreit nicht unterschreiben.

Skopje. Nachdem der Namensstreit zwischen Mazedonien und Griechenland schon als gelöst galt, ist jetzt eine neue Hürde aufgetaucht: Der mazedonische Präsident Gjorge Ivanov weigert sich, die Einigung mit Griechenland zu unterzeichnen. "Ich akzeptiere die Verfassungsänderung mit dem geänderten Staatsnamen nicht"... weiter




Proteste und Ausschreitungen in Thessaloniki aufgrund des Namensstreits, der seit 1991 die Beziehungen zwischen den beiden Staaten belastet. - © APAweb / AFP, Sakis MITROLIDIS

Namensstreit

Mazedonien unterzeichnet Abkommen nicht2

  • Keine Einigung mit Griechenland. Das Parlament muss nun erneut zusammentreten.

Skopje. Mazedoniens Präsident Gjorge Ivanov weigert sich, die Einigung im Namenstreit mit Griechenland zu unterzeichnen. "Ich akzeptiere die Verfassungsänderung mit dem geänderten Staatsnamen nicht", so Ivanov in einem Brief an das Parlament in Skopje am Dienstag. Der Grund: Das Abkommen würde die mazedonische Identität gefährden... weiter




Die Griechen sind Einschnitte gewöhnt. Goldenen Zeiten sieht man auch jetzt nicht entgegen. - © afp/Angelis Tzortzinis

Griechenland

Alles im Lot?3

  • Die EU-Geldgeber feiern das Ende der Schuldenkrise. Den Griechen selbst ist nicht zum Jubeln zumute.

Wien "Die Probleme mit den griechischen Schulden liegen hinter uns", vermeldet der französische Finanzminister Bruno Le Maire, "die Griechenland-Krise endet hier", zieht EU-Finanzkommissar Pierre Moscovici einen Schlussstrich: Die Finanzminister der Eurogruppe hatten am Donnerstag bis tief in die Nacht verhandelt, dann lag eine Lösung auf dem Tisch... weiter




Ist Griechenland gerettet? Die letzte Rate aus dem mutmaßlich letzten Rettungsprogramm für Griechenland soll nun freigegeben werden. - © APAweb/Reuters, Costas Baltas

Griechenland

Die letzten Meter2

  • Die achtjährige Schuldenzeit endet. Die Euro-Finanzminister schnüren das letzte Rettungs-Paket.

Athen/Luxemburg. (ag./red) Ist es wirklich geschafft? Nach acht harten Jahren, nach unendlichen Nachtsitzungen und bitterem Streit und Zerreißproben für die Eurozone soll nun die letzte Rate aus dem mutmaßlich letzten Rettungsprogramm für Griechenland freigegeben werden... weiter




Am Donnerstag findet die entscheidende Sitzung der Eurogruppe statt. - © afp

Kapitalmärkte

Griechenlands D-Day7

  • Die Hellenen sollen ab 20. August finanziell auf eigenen Beinen stehen. Ein "Kapitalpuffer" macht es möglich.

Athen. Derzeit türmen sich die Müllberge in ganz Athen. Die Abfallcontainer quellen über, immer mehr pralle Müllsäcke liegen auf den Straßen. Im Sommer kein Wunder: Der Müll in Athen stinkt zum Himmel. Diesmal liegt das nicht an streikenden Müllmänner- und -frauen, die mehr Lohn für ihre Knochenarbeit fordern... weiter




In der von Georgios Vichas gegründeten Einrichtung wurden bisher 900.000 Packungen Medikamente gratis ausgegeben. - © Batzoglu

Griechenland

Das Hellenikon-Ultimatum30

  • Eine Sozialklinik in Griechenland soll einem Stadtentwicklungsprojekt für eine gehobene Klientel weichen.

Athen. Georgios Vichas erfuhr von dem Ultimatum, als er in seiner Wohnung seiner kleinen Adoptivtochter ein Märchen vorlas. Das kleine Mädchen hatte er erst vor wenigen Wochen aus Äthiopien nach Athen mitgebracht und zum neuen Familienmitglied gemacht... weiter




Der mazedonische Premierminister Zoran Zaev und sein griechischer Amtskollege Alexis Tsipras bei der Vertragsunterzeichnung.  - © APAweb / Sakis Mitrolidis, AFP

Vertrag

Ende des griechisch-mazedonischen Namensstreits19

  • In einem Zelt an der Grenze schlossen die beiden Staaten eine heftig umstrittene Vereinbarung.

Athen/Skopje. Die lang erwartete Vereinbarung über die Lösung des griechisch-mazedonischen Namensstreites ist am Sonntag von den Außenministern der beiden Staaten unterzeichnet worden. Entsprechend der am Dienstag erzielten Einigung soll sich die Frühere Jugoslawische Republik Mazedonien (FYROM) künftig Republik Nord-Mazedonien nennen... weiter




Das Warten in Skopje auf EU-Beitrittsgespräche könnte bald zu Ende sein. - © reu/Djurica

Mazedonien

"Ein wunderbares Signal"4

  • Kompromiss zwischen Griechenland und Mazedonien wirkt auf die ganze Region - trotz Hürden.

Skopje/Athen/Wien. Die Freude hielt noch am nächsten Tag an. Dass die Regierungen von Griechenland und Mazedonien ihren jahrzehntelangen Namensstreit beigelegt haben, veranlasste Politiker aus halb Europa dazu, Gratulationen auszusprechen. Denn für Skopje könnte es das Ende einer Blockade sein... weiter




Die Republik Mazedonien wird eine zusätzliche geografische Bezeichnung annehmen. - © APAweb/REUTERS, Ognen Teofilovski

Namensstreit

FYROM wird Nordmazedonien heißen25

  • Griechenland und Mazedonien beenden den jahrelangen Namensstreit.

Athen/Skopje. Wer will schon, dass sein Land Fyrom heißt? Jahrelang hatte die Republik Mazedonien offiziell diesen sperrigen Namen: Former Yugoslav Republic of Macedonia, abgekürzt Fyrom, zu Deutsch: Ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien. Doch damit soll schon bald Schluss sein und der Staat Republik Nordmazedonien heißen... weiter




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