• 19. September 2018

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Schlagwortsuche

Zusammenstöße zwischen Demonstranten aus dem nationalen Lager und der Polizei in Thessaloniki. - © APAweb/REUTERS, Avramidis

Griechenland

Tsipras verkündet Ende der Sparpolitik5

  • Ministerpräsident verspricht wirtschaftliche "Wiedergeburt". Nationalisten demonstrieren gegen Mazedonien-Abkommen.

Thessaloniki/Skopje.Nach acht Jahren rigoroser Sparpolitik hat Griechenlands Ministerpräsident Alexis Tsipras eine wirtschaftliche "Wiedergeburt" versprochen. "Höhere Löhne, Arbeitsmarktregulierung und Respekt für Arbeitsrechte" seien eine "Voraussetzung für Wachstum", sagte Tsipras bei einer Rede in Thessaloniki... weiter




Die Fähre "Eleftherios Venizelos" war unterwegs nach Kreta, als das Feuer in der Nacht auf einem Fahrzeugdeck ausbrach. - © APAweb/AP, Petros Giannakouris

Zwischenfall

Hunderte Menschen nach Brand von griechischer Fähre gerettet

  • Auf dem Fahrzeugdeck ist ein Feuer ausgebrochen, doch das Schiff fährt zurück nach Piräus.

Athen. Nach dem Ausbruch eines Feuers auf einer griechischen Fähre sind hunderte Menschen in Sicherheit gebracht worden. Das Schiff, auf dem sich fast 900 Passagiere und rund 140 Besatzungsmitglieder befanden, fuhr in der Nacht auf Mittwoch in den Hafen von Piräus zurück, wie die Küstenwache mitteilte. Verletzt wurde offenbar niemand... weiter




- © Reuters / Yannis Behrakis

Griechenland

Aus Brüsseler Sicht eine Erfolgsgeschichte1

  • In Griechenland ist angesichts des Endes des dritten Hilfspakets kaum jemandem zum Feiern zumute. Ganz anders ist das im EU-Hauptquartier. Dort werden die Reformen, die man Athen auferlegt hat, als wichtige Stabilisierungsmaßnahme gesehen.

Athen/Brüssel. (rs/reuters) Offizielle Feierlichkeiten gab es weder in Athen noch in Brüssel. Für die Eurozone und für Griechenland war der Montag dennoch ein äußerst denkwürdiger Tag. Mehr als acht Jahre, nachdem die griechische Regierung ihre europäischen Partner erstmals um finanzielle Hilfe gebeten hat... weiter




- © Laurent ZieglerInterview

EFA18

"Yanis Varoufakis hat uns 100 Milliarden Euro gekostet"105

  • Die "Wiener Zeitung" sprach mit Anna Diamantopoulou, einer der prominentesten Stimmen Griechenlands.

"Wiener Zeitung": Sie waren Mitglied der griechischen sozialistischen Regierung bis 2012 und waren davor auch EU-Kommissarin für Beschäftigung und soziale Angelegenheiten, kennen somit beide Seiten in der griechischen Krise sehr gut. In Alpbach haben Sie unter anderem mit Kurzzeit-Finanzminister Yanis Varoufakis der Syriza-Regierung abgerechnet... weiter




"Griechenland steht am selben Punkt, im gleichen schwarzen Loch und es versinkt jeden Tag tiefer darin. Auch, weil die Sparvorgaben der Gläubiger Investitionen und den Konsum behindern", sagte Varoufakis. - © APAweb/AFP, Louisa Gouliamaki

Rettungsschirm

Griechenland ist noch nicht gerettet12

  • Ex-Minister Varoufakis sieht keine Fortschritte, während der Eurogruppen-Chef meint, dass Griechenland auf eigenen Füßen stehen kann.

Athen. Griechenland ist aus Sicht seines ehemaligen Finanzministers Yannis Varoufakis auch nach dem Auslaufen des dritten Rettungspakets noch nicht gerettet. "Griechenland steht am selben Punkt, im gleichen schwarzen Loch und es versinkt jeden Tag tiefer darin... weiter




Korbverkäufer in Athen. Griechenland stöhnt unter einem gewaltigen Schuldenberg. - © APAweb, afp, Louisa Gouliamaki

Finanzhilfen

Griechenland bleibt ein Sorgenkind31

  • Das Land verlässt den Euro-Rettungsschirm. Doch Experten sehen keinen Anlass für Erleichterung.

Athen. Nach acht Jahren am Tropf der internationalen Geldgeber verlässt Griechenland am Montag den Euro-Rettungsschirm und kehrt an die Finanzmärkte zurück. Doch Experten sehen keinen Anlass für Erleichterung: "Die Griechenland-Krise ist nicht beigelegt, sie ist nur auf später vertagt worden", sagt der Wirtschaftsprofessor Charles Wyplosz... weiter




Die griechisch-türkische Grenze bei bei Edirne. - © Julian Nitzsche, CC-BY-SA 3.0

Türkei

Griechische Soldaten durften nach Hause20

  • Auf dem Prozess wegen angeblicher Spionage beharrt die Türkei aber.

Nach mehr als fünf Monaten in türkischer Haft sind zwei griechische Soldaten wieder daheim in Thessaloniki. Ein Gericht in der Provinz Edirne im Nordwesten der Türkei hat am Dienstag ihre Freilassung angeordnet. Der Prozess gegen die beiden Männer, die im März während einer Grenzpatrouille auf türkisches Gebiet geraten waren, wird aber fortgesetzt... weiter




Auswirkungen

Türkische Wirtschaftskrise treibt Zinsen für Athen in die Höhe3

  • Griechenland verlässt am 20. August nach mehr als acht Jahren das internationale Hilfsprogramm.

Athen. Die Turbulenzen um den Absturz der türkischen Währung kommen für Griechenland sehr ungelegen: Die Renditen für zehnjährige Staatsanleihen kletterten am Dienstag auf 4,3 Prozent; das ist der höchste Stand seit Ende Juni. Der Wert, der sich aus dem schwankenden Kurs der Anleihe und dem fixen Zinssatz ergibt, signalisiert... weiter




Sparprogramm

Unendliche Odyssee4

  • Das dritte Hilfsprogramm für Griechenland läuft am 20. August aus. Doch damit sind keineswegs alle Probleme gelöst.

Athen. Malerischer hätte die Kulisse nicht sein können. Fischerboote fuhren in den Hafen ein, der aufwendig restaurierte Ortskern am Hafen in Kastellorizo glänzte in der strahlenden Sonne. Der idyllische Schauplatz war bewusst gewählt, um die schlimme Nachricht zu kaschieren, die der damalige Premier, Georgios Papandreou... weiter




Eine Brandruine nach dem Brand in Mati. - © APAweb/REUTERS, Baltas

Griechenland

Tausende Menschen nach Bränden obdachlos4

  • Feuerwehr- und Polizeichefs wurden entlassen, Ermittlungen laufen.

Athen. Zwei Wochen nach den verheerenden Bränden im Raum Athen mit etwa 90 Toten hat die Regierung die Chefs der griechischen Feuerwehr und der Polizei entlassen. Sie wurden durch ihre bisherigen Stellvertreter ersetzt.  Bereits am Freitag war der stellvertretende Innenminister, Nikos Toskas, zurückgetreten... weiter




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