• 21. November 2018

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Die Öffnung von Grenzübergängen ist ein Zeichen wachsender Normalität in Syrien nach mehr als sieben Jahren Bürgerkrieg. - © APAweb/AFP, Aaref Watad

Konflikt

Frist für Idlib-Vereinbarung läuft ab

  • Die syrische Regierung droht mit einem militärischen Eingreifen.

Beirut. Die syrische Regierung droht mit einem militärischen Eingreifen in der Rebellenprovinz Idlib, sollten die Extremisten nicht den vereinbarten Abzug aus einer geplanten Pufferzone umsetzen. "Unsere Truppen um Idlib sind bereit, den Terrorismus auszurotten, wenn die Idlib-Vereinbarung nicht umgesetzt wird"... weiter




Idlib auf einer Aufnahme vom 30. September. - © APAweb/AFP, KADOUR

Idlib

Im Geiste Al-Kaidas4

  • Pufferzone in letzter großer Rebellenhochburg soll Offensive der Regierung abwenden. Doch eine radikale Miliz droht mit Widerstand.

Idlib. (dpa) Die Gesichter der Männer in Uniform sind vermummt, als die syrischen Rebellen ihre Waffen in Anschlag bringen. Schüsse fallen, irgendjemand schreit kurze Befehle. Andere Szenen des Propagandavideos zeigen, wie Kämpfer, manche von ihnen bärtig, mit Schaufeln Gräben ausheben und Sandsäcke stapeln... weiter




Radikaler Islamist hisst in Idlib Fahne der Hayat Tahrir al-Sham. - © reuters

Idlib

Kämpfe in Idlib "unvermeidlich"5

  • Abkommen über Pufferzone gibt Anlass zu Optimismus. Friedlich wird der Syrien-Krieg trotzdem nicht enden.

Damaskus/Moskau/Ankara. Gibt es doch noch Hoffnung, dass eine humanitäre Katastrophe von rund drei Millionen in Idlib eingeschlossenen Zivilisten abgewendet werden kann? Eine Einigung zwischen Russland und der Türkei, die die Schaffung einer entmilitarisierten Pufferzone zwischen syrischer Armee und Rebellen vorsieht, sorgt für Optimismus... weiter




"Wir wollen, dass Zivilisten kein Ziel werden, Krankenhäuser nicht bombardiert werden, die Menschen nicht vertrieben werden." - © APAweb/REUTERS, Khalil Ashawi

Idlib

UNO wollen Angriffen auf Hospitäler und Schulen vorbeugen8

  • Vereinte Nationen teilten Russland, USA und Türkei GPS-Daten von über 200 Einrichtungen mit.

Genf. Die Vereinten Nationen haben Russland, den USA und der Türkei die GPS-Daten von über 200 Krankenhäusern und Schulen in der syrischen Region Idlib mitgeteilt. "Wir teilen die Koordinaten, damit es keine Zweifel gibt, dass ein Krankenhaus ein Krankenhaus ist", sagte Panos Moumtzis, der UNO-Regionalkoordinator, am Donnerstag in Genf... weiter




Syrien

Assads tödlichste Waffe8

  • Syrische Armee wirft Fassbomben über Idlib ab. Die Türkei warnt vor humanitärer Katastrophe.

Ankara/Teheran/Damaskus. Der syrische Diktator Bashar al-Assad hat wenig Hemmungen, international geächtete Waffen einzusetzen: Am Wochenende warfen syrische Armeehubschrauber über dem Dorf Hobait im Süden der Provinz Idlib Fassbomben ab, es gab Tote und Verletzte... weiter




Idlib

Kampf auf Leben und Tod für Dschihadisten in Idlib39

  • Keine Ausweichmöglichkeit für Uiguren und Tschetschenen in Syrien.

Beirut. (afp) Vor dem Beginn der Offensive auf die syrische Rebellenhochburg Idlib bereiten sich die ausländischen Dschihadisten dort auf einen Kampf auf Leben und Tod vor. Denn für die tausenden Usbeken, Uiguren und Tschetschenen, die ab 2013 für den "Heiligen Krieg" nach Syrien gekommen waren, ist Idlib der letzte Rückzugsort im Land... weiter




Rauchwolken über Al Habit in der provinz Idlib nach einem Luftangriff. - © APAweb/AFP, KADOUR

Syrien

Erneut Luftangriffe auf Idlib8

  • Gesundheitschef der Rebellenhochburg befürchtet "schlimmste Katastrophe" seit Kriegsbeginn.

Idlib. Vor der erwarteten Großoffensive auf die Rebellenhochburg Idlib in Syrien haben russische Streitkräfte und syrische Regierungstruppen am Wochenende massive Luftangriffe auf die Provinz geflogen. Nach einer Unterbrechung von einigen Stunden am Samstagabend ging es am Sonntag weiter... weiter




Putin, Rouhani und Erdogan (v. l. n. r.) debattierten in Teheran über den Angriff auf Idlib. - © afp/Bradley

Idlib

Putin fordert Kapitulation Idlibs11

  • Die Schlacht um die letzte Hochburg der syrischen Rebellen scheint unabwendbar.

Teheran/Wien. Drei Männer haben in Teheran über das Schicksal von drei Millionen Menschen in der syrischen Rebellen-Enklave Idlib beraten: Russlands Präsident Wladimir Putin, sein türkischer Amtskollege Recep Tayyip Erdogan und Irans Hassan Rouhani debattierten am Freitag... weiter




Die Präsidenten Wladimir Putin, Hassan Rouhani und Recep Tayyip Erdogan werden nicht zuletzt über Konsequenzen einer solchen Offensive und mögliche Alternativen beraten. - © APAweb/AFP/Turkish Presidency Press Office

Beratungen

Dreiergipfel zu Syrien in Teheran angelaufen1

  • Ein Blutbad in der Rebellenhochburg Idlib soll vermieden werden.

Teheran. In Teheran hat vor einer geplanten Offensive der syrischen Regierung auf die Rebellenhochburg Idlib ein Dreiergipfel von Russland, der Türkei und dem Iran begonnen. Die Präsidenten Wladimir Putin, Recep Tayyip Erdogan und Hassan Rouhani werden nicht zuletzt über Konsequenzen einer solchen Offensive und mögliche Alternativen beraten... weiter




Im Süden der Region im Nordwesten Syriens seien mehrere Angriffe erfolgt, nachdem es in der Nacht ruhig geblieben sei, teilte die Syrische Beobachtungsgruppe für Menschenrechte am Freitag mit. - © APAweb/AFP, Anas Al-Dyab

Angriff

Vor den Gesprächen kamen die Bomben3

  • Syrische Regierungsgegner melden Luftangriffe auf Idlib.

Berlin. Unmittelbar vor Beginn einer Syrien-Konferenz in Teheran sind nach Angaben einer oppositionellen Gruppierung die Luftangriffe auf die Rebellen-Provinz Idlib fortgesetzt worden. Im Süden der Region im Nordwesten Syriens seien mehrere Angriffe erfolgt, nachdem es in der Nacht ruhig geblieben sei... weiter




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