• 24. Oktober 2018

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- © primipil - stock.adobe.com

Kosmos Gehirn

Das rätselhafte Ich19

  • Bewusstsein ist die Aktivität von Milliarden von Netzwerken im Gehirn, deren Zusammenspiel ungeklärt ist.

Familie und Freunde treffen sich in einem Landrestaurant zum Mittagessen, man hat sich länger nicht gesehen. Die Freundin der Mutter ist älter geworden, aber immer noch eine äußerst fesche Person. Auch heute hält ihr eine Brille die Haare hinter die Ohren. Die Mutter trägt ihre korallenfarbene Bluse, die ihr Gesicht strahlen lässt... weiter




Funkstille im Gehirn: Bei einer Versuchsreihe des Psychologen Birbaumer zeigten Psychopathen keine Angst. Unter anderem reagierte die Amygdala (das "Gefühlszentrum") nicht. - © Arch Gen Psychiatry/Deficient Fear Conditioning in Psychopathy/Birbaumer et al.

Schwerverbrecher

Vom Bösen gesteuert52

  • Schwerverbrecher-Gehirne funktionieren anders: Hirnscans könnten Einzug in die Gerichtssäle halten.

Wien. Phineas P. Gage war als besonnener, pflichtbewusster und freundlicher Vorarbeiter einer amerikanischen Eisenbahngesellschaft bekannt. Vor mehr als 150 Jahren arbeitete er bei Cavendish im Bundesstaat Vermont im Osten der USA. Bis sein Kopf von einer Eisenstange durchschossen wurde... weiter




Experten empfehlen schon länger, dass Kinder maximal zwei Stunden pro Tag vor dem Bildschirm verbringen sollten. - © APAweb / dpa, Oliver Berg

Hirnforschung

Zu viel Zeit vor dem Bildschirm schadet Gehirn6

  • Mehr als zwei Stunden täglich vor Bildschirmen und zu wenig Schlaf senken intellektuelle Fitness von Kindern.

Ottawa. Kinder, die mehr als zwei Stunden am Tag vor Bildschirmen verbringen, büßen an geistiger Beweglichkeit ein. Das geht aus einer Studie kanadischer Wissenschafter mit 4520 Kindern zwischen acht und elf Jahren aus 20 Städten in den USA hervor. Der Bericht wurde von Forschern des Cheo-Instituts... weiter




Die Zeitmesser im Kopf speichern Erfahrungen ab, so wie wir sie erleben. - © Alexander Limbach

Hirnforschung

Die vierte Dimension im Gehirn23

  • Das Denkorgan misst die Zeit genau so, wie sie erlebt wird.

Wien. Der Mensch erfand die Uhr, um Abläufe zu synchronisieren. Dahinter steht die Übereinkunft, dass alle ihre Aktivitäten nach der gleichen zeitlichen Messlatte richten. Doch das Gehirn kennt ein anderes Zeitgefühl. Erlebnisse speichert es nicht im Minutentakt ab, sondern es folgt seinen eigenen Zeitsignalen... weiter





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