• 21. Februar 2019

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Tamara Arthofer ist Leiterin des Sport-Ressorts der "Wiener Zeitung".

Abseits

Italienische Reisen4

Cristiano Ronaldo trifft, Juventus siegt (1:0 gegen Milan), holt sich zum achten Mal den italienischen Supercup und damit einen neuen Rekord - und in all dem Jubel gehen die Misstöne der vergangenen Tage unter. Dabei hatte die Vergabe des Spiels nach Jeddah in Saudi-Arabien im Vorfeld für reichlich Wirbel gesorgt... weiter




Husein gehörte zu einem Reporter-Team um den preisgekrönten Journalisten Anas Aremeyaw Anas (Foto). - © APAweb, afp, Cristina Aldehuela

Ghana

Journalist nach Enthüllungen erschossen1

  • Ahmed Husein hatte Bestechung im ghanaischen Fußball aufgedeckt. Seine Arbeit wurde ihm zum Verhängnis.

Accra. Ein verdeckt recherchierender Journalist ist in Ghana erschossen worden. Ahmed Husein sei von Unbekannten in den Nacken und die Brust geschossen worden, als er in der Hauptstadt Accra auf dem Heimweg gewesen sei, sagten sowohl die Polizei als auch der Cousin des Opfers am Donnerstag... weiter




Im Vorjahr erzielte Superstar Cristiano Ronaldo das einzige Finaltor beim 1:0-Sieg von Real Madrid gegen Gremio Porto Alegre. - © AFP

Fußball

Fifa-Klub-WM1

Im Vorjahr erzielte Superstar Cristiano Ronaldo das einzige Finaltor beim 1:0-Sieg von Real Madrid gegen Gremio Porto Alegre. weiter




Fifa-Chef Gianni Infantino hätte die Reform lieber gestern als heute. - © Cyril Ndegeya/afp

Fußball

Die Fifa-Klub-WM steht auf dem Prüfstand4

  • Die geplanten Reformen sind abseits des Rasens Thema Nummer eins.

Al Ain. (art) Stell dir vor, es ist WM, und kaum jemand nimmt Notiz - zumindest in Europa nicht und bis zum Semifinale nicht, für das die Topmannschaften, die den Titel dann für gewöhnlich auch unter sich ausmachen, einen Freifahrtschein haben. Alle Jahre wieder naht um diese Jahreszeit nicht nur Weihnachten mit Riesenschritten... weiter




Gianni Infantino hat nach nicht einmal drei Jahren viel Kredit verspielt. - © ap/Martin Ruggiero

Sportpolitik

Vom Reformer zum Buhmann

  • Der Gegenwind für Gianni Infantino wird rauer - seine geplante Wiederwahl als Fifa-Chef wackelt mehr denn je.

Zürich. (art) Der 26. Februar 2016 war ein einschneidender Tag in der Geschichte des Weltfußballverbandes Fifa: Gianni Infantino wurde zum Präsidenten gewählt; nach den Jahrzehnten unter João Havelange und Joseph Blatter, die ein System aus Geben und Nehmen installiert und etabliert hatten, wollte der Italo-Schweizer für Veränderung... weiter




Tamara Arthofer ist Leiterin des Sport-Ressorts der "Wiener Zeitung".

Abseits

Die WM 2022 überschattet den Glanz3

Es könnten entspannte Tage für den Weltfußballverband Fifa sein. In der Vorwoche stand eine andere große Institution, die Welt-Anti-Doping-Agentur, am Pranger, weil sie ihre eigenen Regeln derart verbog, dass sie Russland die Rehabilitierung im Weltsport ermöglichte; die Fifa selbst wiederum sonnte sich zuletzt im Glanz des Weltfußballers Luka... weiter




Der 19-jährige Franzose Kylian Mbappe avancierte zum jüngsten Finaltorschützen seit 60 Jahren. - © APAweb / AFP, Franck Fife

Fußball-WM

Frankreichs Gold-Generation5

  • Jung, talentiert, erfolgreich. Dem frischgebackenen Weltmeister wird eine große Zukunft vorausgesagt.

Moskau. Die neuen französischen Weltmeister könnten den internationalen Fußball wie zuletzt Spanien über Jahre hinweg prägen. Orientieren sich die Spieler an ihrem ewig erfolgshungrigen Trainer Didier Deschamps, scheint vieles möglich. Der Coach will weitermachen, er sieht seine Mannschaft noch nicht am Zenit ihrer Schaffenskraft... weiter




Fußball-WM

"Spassibo"3

  • Die WM in Russland war organisatorisch ein Erfolg - Gianni Infantino lobt den Gastgeber.

Moskau. "Ich kann es mit größter Überzeugung sagen. Ich habe es erlebt, und Sie haben es erlebt: Es ist die beste Weltmeisterschaft, die jemals stattgefunden hat." Gianni Infantino hat sein Urteil schon getroffen. Sportlich kann man darüber freilich geteilter Meinung sein... weiter




Abseits

Mehr Geld, weniger Spektakel5

  • Bei dieser WM ist häufig Defensive Trumpf. Auch bei künftigen Turnieren wird das der Fall sein. Das hat viel mit Werbeeinnahmen zu tun.

Wem bei dieser WM als Zuschauer einmal fad sein sollte (was dem einem oder anderen bei der russischen Abwehrschlacht gegen Spanien passiert sein könnte), der kann sich die Zeit mit einem Zählspiel vertreiben. Und zwar geht es darum zu zählen, wie viele Spieler der ballführenden Mannschaft sich in den Angriff einschalten... weiter




Eigentlich ist Blatter angesichts seiner Sechs-Jahres-Sperre, die noch bis 2021 läuft, im Fifa-Kosmos nicht mehr erwünscht. - © APAweb, Reuters, Arnd Wiegmann

Fußball-WM

Blatters Besuch wird zum Balanceakt1

Moskau. Mit seiner Vorliebe für Lionel Messi verärgerte Joseph Blatter in seiner Amtszeit als Fifa-Präsident Cristiano Ronaldo einmal bis aufs Äußerste. Für den brisanten WM-Besuch auf Einladung von Kremlchef Wladimir Putin wählte der Ex-Chef des Fußball-Weltverbands nun dennoch den nächsten Auftritt des Superstars von Real Madrid... weiter




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