• 25. April 2018

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Schlagwortsuche

Recep Tayyip Erdogan am Wiener Brunnenmarkt im Jahr 2003. - © APAweb / APA, Herbert Pfarrhofer

Österreich

Türkische Wahlkampfauftritte werden untersagt7

  • Die Bundesregierung schafft gesetzliche Grundlagen dafür. Erdogan warnt Österreich vor der Maßnahme.

Wien/Ankara. Die Bundesregierung will sich durch die jüngsten Aussagen des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan und seines Europaministers Ömer Celik nicht beirren lassen. "Türkische Wahlkampfauftritte sind in Österreich unerwünscht und wir lassen diese daher auch nicht mehr zu"... weiter




Von seinem Palast Ak Saray aus, dekretierte Erdogan den Wahltermin. Die MHP unterstützt ihn. - © Ex13 - CC 4.0

Türkei

Erdogan lässt wählen5

  • Die Rechtsaußenpartei MHP einigt sich mit dem türkischen Präsidenten.

Der türkische Staatschef Recep Tayyip Erdogan hat vorgezogene Parlaments- und Präsidentenwahlen am 24. Juni angekündigt. Hintergrund ist der Wunsch Erdogans nach direktem Durchgriff in allen politischen Belangen: Der vergangenes Jahr per Volksabstimmung erfolgte Ausbau seiner Befugnisse tritt erst nach der nächsten Wahl des Staatschefs... weiter




Türkei

Erdogan verklagt türkischen Oppositionsführer erneut2

  • Präsident verlangt 500.000 Lira Schmerzensgeld von Kilicdaroglu.

Istanbul. Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan hat Oppositionsführer Kemal Kilicdaroglu zum zweiten Mal innerhalb einer Woche auf Schmerzensgeld verklagt. Erdogan fordere 500.000 Lira (rund 100.000 Euro), weil er seine Persönlichkeitsrechte verletzt sehe und Kilicdaroglu sich beleidigend geäußert habe... weiter




Iran und Russland unterstützen den syrischen Machthaber. Erdogan dringt weiter auf den Sturz Assads, doch hat für ihn inzwischen die Eindämmung der Kurden in Nordsyrien Priorität. - © APAweb/AP, Kayhan Ozer

Diplomatie

Rouhani fordert Abzug türkischer Truppen aus Syrien10

  • "Präsenz ausländischer Militärs ohne Zustimmung der syrischen Regierung illegal".

Ankara/Teheran. Die iranische Präsident Hassan Rouhani hat am Mittwoch in Ankara erste Gespräche mit seinem türkischen Kollegen Recep Tayyip Erdogan über Syrien geführt. Vor seinem Abflug in die Türkei hatte er den Abzug ausländischer Truppen aus Syrien gefordert... weiter




Zuletzt waren die drei Präsidenten im vergangenen November im russischenSchwarzmeerort Sotschi zusammengekommen. Die drei Staaten sind die Garantiemächte im sogenannten Astana-Prozess. - © APAweb/AFP, Adem Altan

Bürgerkrieg

Erdogan, Putin und Rouhani beraten in Dreiergipfel über Syrien4

  • Die Türkei, Russland und der Iran bemühen sich auf einem weiteren Gipfel um ein Ende der Gewalt in Syrien.

Ankara. Trotz gegensätzlicher Positionen in Syrien wollen sich die Türkei sowie Russland und der Iran bei einem Dreiergipfel am Mittwoch um Deeskalation in dem Bürgerkriegsland bemühen. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan kommt dafür mit seinen Amtskollegen aus Russland und dem Iran, Wladimir Putin und Hassan Rouhani, in Ankara zusammen... weiter




Der türkische Präsident fordert von der EU eine "bedingungslose Unterstützung" des türkischen "Kampfes gegen den Terror". - © APAweb/Reuters, Murat Cetinmuhurdar

Türkei

Erdogan hält an EU-Beitritt fest

  • Der türkische Präsident will bei dem Treffen in Warna die Einhaltung der EU-Versprechen zur Versorgung der syrischen Flüchtlinge anmahnen.

Ankara. Die Türkei hält nach den Worten von Präsident Recep Tayyip Erdogan an der Mitgliedschaft in der Europäischen Union als strategischem Ziel fest. Er wolle auch die Fortsetzung der Beitrittsgespräche, sagte Erdogan am Montag vor seiner Abreise zum EU-Türkei-Gipfel nach Bulgarien... weiter




Welche Streitthemen gibt es zwischen der EU und dem Beitrittskandidaten Türkei? - © APAweb / dpa, Matthias SchraderHintergrund

EU-Türkei-Spitzentreffen

Die Konflikte des EU-Türkei-Gipfels4

  • Die Liste der Streitthemen zwischen der EU und der Türkei wird länger - meist ist keine Lösung in Sicht.

Ankara/Brüssel. Muss die EU der Türkei Zugeständnisse machen, damit sie sich weiter an den Pakt zur Begrenzung des Flüchtlingszustroms hält? Von dem Spitzentreffen in der bulgarischen Schwarzmeerstadt Warna an diesem Montag wird Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan nicht mit leeren Händen nach Hause fahren wollen... weiter




"Ein neues System" titelte "Hürriyet", nachdem die Türken dem Staatschef per Verfassungsreferendum mehr Vollmachten gegeben hatten. Nun wird "Hürriyet" offenbar vom System Erdogan überrollt. - © apa/afp/Yasin Akgul

Türkei

Ein Deal mit großer Wirkung1

  • Es wäre ein Schlag für die Pressefreiheit in der Türkei und Gift für die Meinungsbildung:
  • Ein mit Präsident Recep Tayyip Erdogan befreundeter Unternehmer will die wichtigsten Mainstream-Medien kaufen.

Ankara. (dpa) Es ist die Hochzeit des Jahres 2016: Die Tochter des türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan, Sümeyye, heiratet den Sohn eines Rüstungsunternehmers. Unter den Gästen sind auch Medienmogul Erdogan Demirören und sein Sohn Yildirim... weiter




Die Situation in OSt-Ghuta ist dramatisch. - © APAweb/AFP, Abdulmonam Eassa

Krieg in Syrien

Die Lage in Syrien eskaliert5

  • Syrische Rebellen-Enklave Ost-Ghuta unter massivem Beschuss.

Damaskus. In Vorbereitung einer Bodenoffensive haben regierungstreue Truppen ihre schweren Angriffe auf die syrische Rebellen-Enklave Ost-Ghuta am Mittwoch unvermindert fortgesetzt. Nach einer kurzen Kampfpause in der Nacht habe der Beschuss mit Raketen und die Bombardierung des Gebiets im Umland der Hauptstadt Damaskus am Morgen wieder zugenommen... weiter




Türkische Soldaten versuchen Kontrolle über die kurdische Enklave Afrin zu erhalten. - © APGrafik

Syrien

Türkischer Vorstoß auf Afrin bleibt stecken9

  • Milizen des Assad-Regimes könnten den Kurden zu Hilfe kommen. Ankara will eine militärische Konfrontation vermeiden.

Ankara/Damaskus/München. Die Türkei stößt in Nordsyrien auf neue Probleme. Die Kurdenmiliz YPG, die von Ankara bekämpft wird, bekommt jetzt Unterstützung von der syrischen Armee oder von regierungstreuen Milizen. Die Führung in Damaskus hat den türkischen Einmarsch auf ihr Territorium als kriegerischen Akt gewertet und scharf verurteilt... weiter




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