• 19. September 2018

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Susan George: Die Occupy-Bewegung (hier im Jahr 2011) könnte zurückkehren. - © Transnational Institute / afp - Don Emmert

Gastkommentar

Die Zukunft hängt von uns ab15

  • Zehn Jahre Finanzkrise: Die Regierungen haben uns im Stich gelassen. Die wachsende Ungleichheit hat unsere Demokratie geschwächt.

Vor zehn Jahren begann mit der Pleite von Lehman Brothers die größte europäische Finanzkrise seit dem Zweiten Weltkrieg. Politiker aus allen Lagern fanden dazu viele besorgte Worte. Die Finanzmärkte, so wurde uns versprochen, dürften unsere Gesellschaft nicht länger dominieren... weiter




- © Illustration: AdobeStock/studiostoksValery KachaevGrafik

Finanzkrise

Lehmans Werk und Österreichs Beitrag18

  • Die Lehman-Pleite befeuerte in Österreich eine ganz eigene Bankenkrise mit Problemen made in Austria.

Wien. Es gibt Tage, an die erinnert man sich auch viele Jahre später. Auch wenn sie das eigene Leben nicht unmittelbar betreffen. Noch nicht. In der Finanzwirtschaft ist der 15. September 2008 so ein Tag. Der Tag, an dem die US-Investmentbank Lehman Brothers pleiteging und die Macht des Marktes in Wanken kam... weiter




Raimund Dietz ist Ökonom, Geldphilosoph und Gründer der Monetative Austria (Buchtipp: "Geld und Schuld - eine ökonomische Theorie der Gesellschaft", Metropolis-Verlag). - © privat

Gastkommentar

Zehn Jahre Finanzkrise - Sein oder Haben?5

  • Die Folgen eines riskanten Vermögensspiels.

Wirtschaften findet in einem Spannungsverhältnis zwischen Real- und Finanzwirtschaft statt, man könnte mit Erich Fromm auch sagen: zwischen Sein und Haben. Um zu sein, muss man immer auch etwas haben: Ausrüstungen, Infrastruktur, Wissen, soziale Kompetenz, usw... weiter




Matteo Salvini nimmt eine Krise bewusst in Kauf.  - © APAweb / Reuters, Stefano Rellandini

Italien

Die erwünschte Finanzkrise14

  • Die Haushaltspläne von Lega und Fünf Sterne sorgen in Europa jetzt schon für Unmut.

Rom. (ast) Das kann sich ja keiner ernsthaft wünschen, doch es schaut ganz so aus, als würden einige Personen in der italienischen Regierung eine Krise begrüßen, ja, geradezu heraufbeschwören. Zum einen plant Rom mit dem Budget 2019, das im September vorgelegt werden soll, mit einer groß angelegten Steuerreform zu starten... weiter




Thomas Seifert ist stellvertretender Chefredakteur der "Wiener Zeitung". - © WZ

Leitartikel

Der Seneca-Effekt32

Der Kollaps von Systemen beginnt plötzlich und unerwartet, verläuft rasant, und das Ergebnis ist oft katastrophal. Das war beim Zusammenbruch des Römischen Reiches ebenso der Fall wie bei der Finanzkrise des Jahres 2008. Ugo Bardi, Professor für Physikalische Chemie an der Universität Florenz, nennt dieses Phänomen den Seneca-Effekt... weiter




Italien wurde zum Wachstumsnachzügler in der Eurozone, sagt der Ökonom Stephan Schulmeister. - © APAweb / AFP, FILIPPO MONTEFORTEInterview

Finanzkrise

"Primitiver Populismus in Italiens Wirtschaft"13

  • Der Ökonom Stephan Schulmeister über Austeritätspolitik, die zu Populismus führt, und die Stärken Europas.

"Wiener Zeitung": Herr Schulmeister, Italiens neue Regierung steht mit ihrem Wirtschaftsprogramm etwa in Deutschland in der Kritik. Rom müsse sparen, sonst blüht ein neues Griechenland. Stimmt das? Stephan Schulmeister: Nein, das ist viel komplizierter und reicht weit in die Vergangenheit zurück... weiter




Ein Schild der berüchtigten Investmentbank kommt 2010 bei Christie's unter den Hammer. - © APAweb, afp, Ben Stansall

Finanzkrise

"Unsere Theorien sind blind"37

  • 2008 brach die weltweit größte Finanzkrise seit 1929 aus. Ökonomen sehen auch für die Zukunft schwarz.

Wien. Als die legendäre US-Investmentbank Lehman Brothers pleite ging, war der Auftakt zur schwersten Weltwirtschaftskrise seit den 1930er Jahren gesetzt. Das ist mittlerweile zehn Jahre her und es stellt sich die bange Frage, was und ob die Welt überhaupt etwas aus dieser Katastrophe gelernt hat... weiter




Heraklion auf Kreta ist einer von 15 griechischen Flughäfen im Besitz der deutschen Fraport AG. Die Risiken trägt der griechische Staat. - © afp/Costas Metaxakis

Gastkommentar

Im Würgegriff der Finanzeliten10

  • Gastkommentar: Griechenlands Rating wurde hinaufgestuft - das ändert aber nichts an der prekären Lage der Bevölkerung.

Die US-Ratingagentur Standard & Poor’s (S&P) hat vor kurzem die Kreditwürdigkeit Griechenland um eine Stufe hinaufgesetzt (von B- auf B), weil sich die Aussichten auf wirtschaftliches Wachstum verbessert hätten. Schön, wird sich so mancher denken, endlich geht es aufwärts mit dem krisengeschüttelten Land. Mitnichten... weiter




"Nachhaltig" will Schwarz-Blau die Staatsschulden reduzieren. Ob es dafür ein Verfassungsgesetz braucht, ist seit Jahren höchst umstritten.

Schuldenbremse

Die Tücken der "schwarzen Null"7

  • ÖVP und FPÖ wollen eine Schuldenbremse in die Verfassung schreiben. Wie sinnvoll ist das? Eine Betrachtung.

Wien. Es waren brisante Zeiten im Dezember des Jahres 2011 in Europa. Griechenland, Irland und Portugal mussten als Folge der Finanzkrise aufgefangen werden, Spanien und Italien schienen die nächsten Dominosteine zu sein, die mitgerissen werden. Die Finanzmärkte hielten nicht still... weiter




Chefredakteur Reinhard Göweil.

Leitartikel

Ein verheerendes Urteil163

Der Salzburger Bürgermeister tritt - wie angekündigt - zurück. Das nicht rechtskräftige Urteil, das eine unbedingte Haftstrafe von einem Jahr beinhaltet, ist indes Wahnsinn. In der Kapitalmarkt-Euphorie der frühen 2000er Jahre, befeuert von der damaligen Regierung, ließen sich viele Gemeinden in Spekulationsgeschäfte ein... weiter




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