• 12. November 2018

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Schlagwortsuche

Christian Ortner.

Wirtschaft

Und was machen wir beim nächsten Crash?27

  • Regierungen und Notenbanken haben kaum noch funktionierende Feuerlöscher, wenn die Weltwirtschaft erneut brennt.

Amerikas Superreiche gefallen sich neuerdings in Pessimismus. Carl Icahn etwa, milliardenschwerer Investor und Apple-Großaktionär, warnte jüngst in einem TV-Interview vor der gewaltigen Blase, die die US-Notenbank Fed durch "exzessives Drucken von Geld" verursacht habe; sein Milliardärskollege Steve Schwarzman, Gründer des Finanzkonzerns Blackstone... weiter




Bei Demonstrationen gegen Sparmaßnahmen in Spanien gab es zahlreiche Verletzte. - © ap/Andres Kudacki

Leserbriefe

Leserforum

Spaniens Bevölkerung verarmt wegen der Finanzkrise weiter Man darf sich nicht wundern, dass das Volk Spaniens auf die Straße geht und gegen das regierende Establishment revoltiert und dass es auch zu gewaltsamen Ausschreitungen kommt. Mehr als fünf Millionen Menschen sind mittlerweile arbeitslos... weiter




Der Euro muss gegen Spekulanten geschützt werden. - © APA/BARBARA GINDL

Franz Nauschnigg

Keine Währungs- sondern Banken- und Staatsschuldenkrise

Der Euroraum ist derzeit von einer sich gegenseitig verstärkenden Banken- und Staatsschuldenkrise betroffen. Der Euro schützt die Euroländer vor Währungskrisen, nicht jedoch vor Banken- und Staatsschuldenkrisen. Die Krise im Euroraum ist daher nicht wie verschiedentlich dargestellt eine Krise des Euro... weiter




Walter Hämmerle

Politik

Abschied vom Kampfbegriff4

Also was nun: Darf man die Grünen trotz ihres Mietpreis-Populismus als bürgerliche Partei bezeichnen? Oder sind diese doch nur verkappte Plan- und Regulierungsfetischisten? Was ist dann die ÖVP, diese Beamten-, Bauern- und Gewerbetreiberpartei, oder die Pensionisten- und ehemalige Arbeiterbewegung SPÖ... weiter




Analyse

EZB muss im Krisenkampf ihren Worten nun Taten folgen lassen4

Wie Mario Draghi, der Chef der Europäischen Zentralbank (EZB), mit einer - bei oberflächlicher Betrachtung - banal wirkenden Aussage weltweit die Finanzmärkte in Euphorie versetzen kann, ist schon bemerkenswert: "Innerhalb unseres Mandats ist die EZB bereit, alles Erforderliche zu tun, um den Euro zu erhalten - und, glauben Sie mir... weiter




Griechenland

Leserbriefe 1.6.

Zukunftswege werden nicht aufgezeigt Es muss gespart werden, es muss strukturell reformiert werden, es braucht Wachstum und das alles gleichzeitig, hier und jetzt, also nicht als Konkurrenz. Es sollte auch nicht zuviel gespart werden, meinen manche, weil dies dem Wachstum schaden würde... weiter




Chefredakteur Reinhard Göweil.

Leitartikel

Banken-Union? Ja.3

In einem bemerkenswerten Aufruf fordern 50 Persönlichkeiten auf, Griechenland mehr Zeit zu geben. Am selben Tag spricht sich die EU-Kommission dafür aus, dass der Euro-Rettungsschirm Banken direkt finanziell unterstützen können soll. Beides ist bemerkens- und unterstützenswert... weiter




Spanien

Leserbriefe 02.05.2012

Anhebung des Pensionsantrittsalters Fast jede Regierung verspürt den Drang, das Pensionsantrittsalter der Arbeitnehmer anzuheben. Zurzeit ist es wohl sogar das zentrale Thema, weil die Erreichung der Ziele für das ausgearbeitete Sparpaket doch weitgehend davon abhängig ist... weiter




Demokratie

Leserbriefe 15.3.

Moody’s stuft Zypern auf "Ramsch"-Niveau Für die Eurozone ist eine Rezession prognostiziert, womit sich die Krise weiter verschärfen dürfte und weitere Abstufungen von Staaten der Eurozone bevorstehen dürften, was dazu führen wird, dass sich diese nicht mehr zu adäquaten Zinsen über den freien Markt finanzieren können... weiter




Erhard Fürst war Leiter der Abteilung Industriepolitik und Wirtschaft in der Industriellenvereinigung.

Euro

Aus drei mach eins1

  • Gegen das explosive Gemisch aus Finanzkrise, Wirtschaftskrise und Staatsverschuldungskrise haben die traditionellen Rezepte versagt.

Als Erste brach die Finanzkrise im Jahr 2008 aus. Sie war im Wesentlichen eine Bankenkrise, verursacht durch das Platzen der US-Immobilienblase und ausgelöst durch den Vertrauensverlust in den Zwischenbankbeziehungen nach dem Untergang von Lehman Brothers... weiter




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