• 17. November 2018

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Schlagwortsuche

EU

Leserbriefe 5.11.

Waterloo der Wirtschaftswissenschaft Zum Gastkommentar von Erhard Fürst, 2. November Es scheint wenig bekannt zu sein, dass sich Naturwissenschaften und Wirtschaftswissenschaften in ihrer Aussagekraft wesentlich unterscheiden. Während man Naturgesetze in Laborversuchen nachstellen und somit, was ihre Aussagen über die Zukunft betrifft... weiter




Missbrauch

Leserbriefe 21.10.

Banken sind wie Handys... Zum Leitartikel von Reinhard Göweil, 15. Oktober Die beschriebene Vorgehensweise ist ein bewährtes Spiel. Der Tisch ist für die Banken reich gedeckt, solange es einen positiven Cashflow gibt. Und wenn nicht, muss sich halt der Esel - also der Anleger oder der Steuerzahler - strecken, damit die Golddukaten rauskommen... weiter




Christian Ortner.

Politik

Weiter so sparen - und wir sind pleite2

  • Warum ist eine finanzielle Katastrophe notwendig, um jene Maßnahmen möglich zu machen, mit denen man die Katastrophe hätte verhindern können?

Wenn Österreichs Politiker verkünden, nun wirklich sparen zu wollen, dann hält man als Steuerzahler besser seine Brieftasche sofort ganz, ganz fest. Denn was dieses vermeintliche "Sparen" in der österreichischen Realverfassung bedeutet, zeigen die Budgets 2010 und 2011 sehr anschaulich: Im vergangenen Jahr betrug die Neuverschuldung der Republik... weiter




Finanzkrise

Wirtschaftsregierung1

Deutschland und Frankreich wollen also eine Wirtschaftsregierung. Das ist eine gute Idee. Die Staats- und Regierungschefs der beiden Länder vermieden eine Konkretisierung des Begriffs, aber der als "Wirtschaftsregierungschef" genannte EU-Ratspräsident Herman Van Rompuy lässt nichts Gutes ahnen... weiter




US-Finanzminister Timothy Geithner. - © EPA

USA

Timothy Geithner

(wh) Lawrence Summers, der Chef des Wirtschaftsrates im Weißen Haus, ist weg; dasselbe gilt mittlerweile auch für die beiden Topberater Barack Obamas Christina Romer und Austan Goolsbee, sowie seinen ersten Budgetdirektor Peter Orszag. Wenn jetzt auch noch Finanzminister Timothy Geithner das Team des wirtschaftspolitisch angeschlagenen... weiter




Leitartikel

Auflagen für Finanzindustrie1

Die europäischen Regierungschefs werden in den kommenden 24 Stunden einige unangenehme Entscheidungen zu treffen haben. Unter anderem deswegen, weil sie sich jahrelang vor solchen gedrückt haben. Dabei geht es nicht um Staatsschulden, sondern um den Umgang mit der Finanzindustrie. Der Vergleich mit der "realen Industrie" macht dabei sicher... weiter




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