• 15. Dezember 2018

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Schlagwortsuche

Die Europäische Wildkatze ist das Tier des Jahres. - © StockAdobe/Photohunter

Gefährdete Arten

Die Natur des Jahres 20195

  • Weltweit schrumpfen die Bestände von Pflanzen und Tieren. Die Kür der Arten soll den Einfluss des Menschen aufzeigen.

Wien. Weil der Mensch ihre Lebensräume zerstört, Krankheitserreger einschleppt, Pestizide über die Felder und Gärten sprüht und das Klima verändert, schrumpfen die Bestände der Pflanzen und Tiere weltweit - auch in Österreich - dramatisch. Um aufzuzeigen, welche Vielfalt und Ökosystem-Funktionen er damit zerstört... weiter




- © Field Museum, Corrie Moreau

Biologie

Vom Nutzen füreinander4

  • Ameisen und Pflanzen entwickelten in Jahrmillionen eine symbiotische Beziehung.

Chicago. Vor Millionen Jahren nahmen räuberische Ameisen eine enge Beziehung zu Pflanzen auf und nutzten sie als Nahrungsquelle. Erst später entstanden bei Pflanzen spezielle Merkmale, um die Ameisen gezielt anzulocken oder bei sich zu halten - zum Beispiel als Kampftruppe gegen Fressfeinde... weiter




- © Dan Race/stock.adobe.com

Klimawandel

Trockener Herbst stresst Pflanzen24

  • In diesem goldenen Herbst sprießen sogar Kastanienblüten - der Wald würde Regen brauchen.

Wien. Jede Menge Sonnenschein und für die Jahreszeit sehr warme Temperaturen: Auch kommende Woche darf Österreich mit goldenen Herbsttagen rechnen. Laut den Zwei-Wochen-Prognose reicht die Milde sogar bis Mitte November. Frostige Nächte gab es in diesem Vorwinter, der vielmehr ein Nachsommer ist, noch nicht... weiter




Biologie

Die richtige Zeit der Blüte3

  • Ein bestimmtes Gen startet den Fortpflanzungsprozess in Pflanzen.

Seattle/Wien. Zu welchem Zeitpunkt Pflanzen jedes Jahr ihre Blüten zeigen, ist kein triviales Unterfangen. Denn um diese hervorzubringen und damit auch die Entwicklung der nächsten Generation sicherzustellen, stoppen Pflanzen kurzfristig ihr Wachstum. Den Impuls dafür liefert ihnen ein genetischer Kick... weiter




Biologie

Wie sich Samen auf das Ergrünen vorbereiten

Genf. Während die Pflanzen unter der derzeitigen Dürre leiden, schlummert im Boden schon die nächste Generation: Sicher verpackt im Samen harren Pflanzenembryos besserer Zeiten. Wenn diese kommen, muss es schnell gehen: Fängt der Samen an zu keimen, kann sich das junge Pflänzchen nur 48 Stunden von den Nahrungsreserven im Samen ernähren... weiter




Ecostress ist ein 490 Kilogramm schwerer, 1.85 Meter x 0.80 Meter x 0.93 Meter große Kiste. - © NASA

Weltraum

Pflanzen-Fiebermessen aus dem All1

  • Die US-Raumfahrtbehörde NASA will von der Raumstation ISS aus die Temperatur auf Erde ermitteln.

Washington. Die US-Raumfahrtbehörde NASA will von der Internationalen Raumstation ISS aus die Temperatur und damit den Zustand von Pflanzen auf der Erde ermitteln. Quasi Fiebermessen aus dem All. Das Messgerät "Ecostress" soll Ende Juni (29.) an Bord eines "Dragon"-Raumfrachters der privaten Raumfahrtfirma SpaceX zur ISS fliegen und dann außen an... weiter




Den lediglich 50 Millimeter langen Krebs "Epimeria quasimodo" entdeckten Forscher im antarktischen Ozean. - © royal belgian institute of natural sciences

Biologie

"Quasimodo-Krebs" ist einer von 18.000 neuen Arten3

New York. Ein nach dem Glöckner von Notre-Dame benannter Krebs, ein Menschenaffe und ein vulkanisches Bakterium: Das Institut für Artenforschung der State University of New York hat seine jährliche Liste der zehn bizarrsten neuen Arten veröffentlicht. Die "Top Ten" aus aller Welt wurden aus 18.000 neu entdeckten Arten ausgewählt... weiter




Wegen ihres bunten Gefieders sind Hellrote Aras begehrte Haustiere, die Nachfrage gefährdet den tropischen Papagei. - © VWPics/universal/gettyWZ-Tipp

Artenschutz

Sind alle Tiere schützenswert?16

  • Jede Woche verlängert sich die Liste der vom Aussterben bedrohten Arten, doch Naturschutz ist auch eine Frage des Abwägens.

2017 war ein schlechtes Jahr für Waldelefanten. In den Republiken Kongo und Zentralafrika sank ihre Zahl auf 10.000 Tiere. Auch Koalabären, Seepferdchen, Insekten und Schuppentiere wurden empfindlich weniger, geht aus einer Bilanz des World Wildlife Fund (WWF) zum Artenschutz hervor... weiter




Die klebrige Primel ist neu auf dem Gipfel. - © WikiCommons/Cactus26

Biologie

Pflanzen werden zu Gipfelstürmern3

  • Der Klimawandel drängt immer mehr Arten in höhere Lagen.

Wien. Mit rasantem Tempo breiten sich Gebirgspflanzen in höhere Regionen aus. Verantwortlich dafür sind die steigenden Temperaturen infolge des Klimawandels. Heute erreichen immerhin fünfmal so viele Arten aus tieferen Lagen die Gipfel als noch vor 50 Jahren, berichten Ökologen im Fachblatt "Nature"... weiter




Biologie

Hochalpine Arten unter Druck2

  • Wärmere Temperaturen sorgen für Wanderungen der Pflanzenwelt im Gebirge.

Wien. Der Klimawandel zwingt Pflanzen in immer höhere Lagen. Bei dieser Flucht nach oben kommen die hochalpinen Pflanzenarten zunehmend unter Konkurrenzdruck, berichten österreichische und Schweizer Wissenschafter im Fachjournal "Pnas". In ihrer Studie zeigen sie, dass der größte Teil der Alpenflora von der Erwärmung eher profitiert... weiter




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