• 25. April 2018

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Schlagwortsuche

Die klebrige Primel ist neu auf dem Gipfel. - © WikiCommons/Cactus26

Biologie

Pflanzen werden zu Gipfelstürmern3

  • Der Klimawandel drängt immer mehr Arten in höhere Lagen.

Wien. Mit rasantem Tempo breiten sich Gebirgspflanzen in höhere Regionen aus. Verantwortlich dafür sind die steigenden Temperaturen infolge des Klimawandels. Heute erreichen immerhin fünfmal so viele Arten aus tieferen Lagen die Gipfel als noch vor 50 Jahren, berichten Ökologen im Fachblatt "Nature"... weiter




Biologie

Hochalpine Arten unter Druck2

  • Wärmere Temperaturen sorgen für Wanderungen der Pflanzenwelt im Gebirge.

Wien. Der Klimawandel zwingt Pflanzen in immer höhere Lagen. Bei dieser Flucht nach oben kommen die hochalpinen Pflanzenarten zunehmend unter Konkurrenzdruck, berichten österreichische und Schweizer Wissenschafter im Fachjournal "Pnas". In ihrer Studie zeigen sie, dass der größte Teil der Alpenflora von der Erwärmung eher profitiert... weiter




Ein kleiner Falter hat sichauf der Blüte eines Hahnenfußes niedergelassen - © APAweb / dpa, Frank Rumpenhorst

Biologie

Ohne Sex auf Erfolgskurs2

  • Sich asexuell vermehrende Pflanzen sind oft weiter verbreitet als ihre sexuellen Verwandten.

Wien. Sexuelle Fortpflanzung ist die dominante Reproduktionsform - sowohl im Tier- als auch im Pflanzenreich. Dennoch gibt es Arten, die sich teilweise oder ausschließlich asexuell vermehren. Überraschenderweise sind sie oftmals weiter verbreitet als ihre sich sexuell fortpflanzenden Verwandten... weiter




Die Bestände der Seepferdchenarten in Europa sind um bis zu 30 Prozent zurückgegangen. - © apa/WWF/Zankl

Artenschutz

Größtes Sterben seit den Dinos9

  • 25.800 Tier- und Pflanzenarten gelten als bedroht. Der WWF listet Verlierer und Gewinner auf.

Wien. Für die Zentralafrikanischen Wildelefanten, Koalas und besonders für Seepferdchen, Insekten und Schuppentiere war 2017 ein schlechtes Jahr. Zu den Gewinnern der vergangenen Monate zählen hingegen Meeresschildkröten, der Persische Leopard, die Irawadi-Delfine im Mekong und heimische Seeadler... weiter




Biologie

Weltbürger

  • Globalisierung und Klimawandel lassen Pflanzen auch in neuen Gefilden sprießen.

Blacksburg/Wien. (gral) Es ist kein Geheimnis, dass die Globalisierung Mensch, Tier und Pflanze zu verstärkter Reisetätigkeit verhilft. Vor allem bei Pflanzen ist diesbezüglich auch der Klimawandel eine der treibenden Kräfte. Diesen Tatsachen entsprechend, ist es ihnen möglich, fast überall auf dem Erdball Fuß zu fassen... weiter




Botanik

Fasten verjüngt auch die Pflanzen4

  • Pflanzen haben ein Recyclingzentrum, das sie gegen widrige Umweltbedingungen rüstet.

Wien. (est) Fasten regt das System an: Kurze Fastenperioden aktivieren den Stoffwechsel, wodurch Muskel- und Gehirnzellen erneuert werden, was vor altersbedingten Krankheiten sowie der Alzheimer-Erkrankung schützen kann. So haben etwa Studien an Mäusen gezeigt, dass diese länger leben und bessere Leistungen erbringen... weiter




Der Rübsen passt sich an seine Bestäuber an. - © wiki commons

Evolution

Insekten als Blumenzüchter1

  • Fliegen und Hummeln beeinflussen Pflanzenevolution ähnlich schnell wie die Züchter.

Wien/Zürich. Im Laufe der Evolution haben Pflanzen zahlreiche Merkmale an ihre Bestäuber angepasst. Wie schnell das vor sich gehen kann, berichten Forschende um den aus Österreich stammenden Biologen Florian Schiestl von der Universität Zürich im Fachjournal "Nature Communications"... weiter




Ökologie

Ameisen bauen Samen an und düngen Pflanzen

München. Bestimmte Ameisen säen und düngen Pflanzen, um später Nektar davon zu ernten und um in den knolligen Gewächsen zu wohnen. "Sie pflegen ihren Sämling. Sie tun dies, bevor sie einen Vorteil davon haben. Sie verhalten sich wie der Mensch, der Reis pflanzt oder Mais düngt, bevor er ihn erntet"... weiter




Ob Blüten, Stängel oder Wurzeln - die Inhaltsstoffe mancher Pflanzen konkurrieren mit herkömmlicher Arznei. - © Fotolia/Sonja Birkelbach

Gesundheit

Natur im Einsatz gegen Resistenzen4

  • Experten fordern einen vernünftigen Einsatz von Antibiotika und zeigen Alternativen auf.

Wien. Jährlich zum Europäischen Antibiotikatag am heutigen Freitag und damit rechtzeitig zum Aufbrausen der ersten Infektwellen rücken Experten aus der Medizin und Pharmazie den vernünftigen Einsatz von Antibiotika in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. Antibiotika gelten als Meilenstein in der Medizin... weiter




Halb Männchen, halb Weibchen: Ragweed-Körbe mit männlichen Blüten (oben) und Teilblütenstände mit weiblichen Blüten (unten). - © wiki commons

Biologie

Zwitter, die die Welt erobern1

  • Selbstbefruchtende Pflanzen sind die invasivsten Gewächse: Weil sie von niemandem abhängig sind, breiten sie sich in fremden Regionen am schnellsten aus.

Wien. (est) Ambrosia artemisiifolia ist zwar so gelb wie Blumennektar, jedoch keine Götterspeise. Das Beifußblättrige Traubenkraut verursacht allergische Reaktionen, wie etwa Heuschnupfen oder Asthma, und gilt als eine der invasivsten Arten überhaupt. In seiner Heimat Nordamerika wird es despektierlich Ragweed genannt, übersetzt "Fetzenkraut"... weiter




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