• 14. November 2018

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Chefredakteur Reinhard Göweil.

Leitartikel

Aber jetzt!7

Seit mehreren Tagen richten einander die Sozialpartner (inklusive der offiziell nicht dazugehörenden Industriellenvereinigung) ihre jeweiligen Positionen zur Arbeitszeitflexibilisierung aus. Damit sollte nun endlich Schluss sein, die jeweiligen Argumente sind bereits gut bekannt... weiter




Gastkommentar

Der Zwölf-Stunden-Arbeitstag - zurück ins 19. Jahrhundert?107

  • Gastkommentar: Die Verkürzung der Arbeitszeit geriet im Gegensatz zur Flexibilisierung ins Stocken.

Die Einführung flexiblerer Arbeitszeiten ist ein zweischneidiges Schwert. Zum einen wünschen sich viele Beschäftigte flexiblere Arbeitszeiten und sie können tatsächlich zu einer Steigerung der Arbeitszufriedenheit führen, gleichzeitig bergen sie aber auch viele Gefahren. Im 18... weiter




Chefredakteur Reinhard Göweil.

Leitartikel

Flexibel arbeiten4

"Die Bundesregierung arbeitet gemeinsam mit den Sozialpartnern an der Lösung der Frage der Flexibilisierung der Arbeitszeit unter Berücksichtigung der Interessen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie der Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber. Bis 30. Juni 2017 sollen die Sozialpartner ein Paket vereinbaren... weiter




Franz Astleithner ist Universitätsassistent am Institut für Soziologie. Er forscht zu Arbeitszeit, sozialer Ungleichheit und Migration.

Gastkommentar

Österreich im Vergleich: Eine Kultur langer Arbeitszeiten30

  • Vollzeitarbeit wird in Europa verschieden gesehen. In Österreich sind die Vollzeitarbeitszeiten relativ ungleich verteilt, ein Fünftel will kürzer arbeiten.

Die Gestaltung der Arbeitszeit betrifft wirtschaftliche Ziele ebenso wie unmittelbare Lebensinteressen und Themen sozialer Ungleichheit. Aber wie ist Arbeitszeit in der Erwerbsbevölkerung im internationalen Vergleich verteilt, und wie zufrieden sind die Beschäftigten mit der Dauer ihrer Arbeitszeiten... weiter




Was bringt die Bildungspolitik den Schülern und Lehrern? - © Foto: apa/dpa/Peter Steffen

Leserbriefe

Leserforum: Schule, Syrien, Wahlplakate1

Schulautonomie der Mangelverwaltung Zuerst wird den Schulen jahrelang das mühsame Erarbeiten eigener Profile abverlangt, danach werden über das gesamte Schulwesen Kompetenzen, Bildungsstandards und einheitliche Zentralmatura gestülpt und zuletzt stürzt man es entmündigt mit einem Einheitslehrer in die Inklusion... weiter




Das Thema Rauchen in Gasthäusern erhitzt nach wie vor die Gemüter. - © Foto: apa/dpa/Daniel Bockwoldt

Leserbriefe

Leserforum: Rauchen, Wallonien, Arbeitszeit1

Zum Artikel von Solmaz Khorsand, 23. Oktober Rauchersheriffs werden gebraucht Das Einzige, das an Rauchersheriffs zu bemängeln ist, ist die Notwendigkeit, solche überhaupt zu brauchen! Es ist die Schande des Staates, die Einhaltung von Recht und Gesetz so mangelhaft zu leisten, dass die Bürger dies selbst in die Hand nehmen müssen... weiter




Andauernde Überbelastung macht viele Dienstnehmer krank. - © Foto: fotolia/pfpgroup

Leserbriefe

Leserforum: Arbeitszeit, Bildung, Wien

Zum Artikel von Sophia Killinger, 16. Juni Sparen am falschen Arbeitsplatz Ich kann das Gejammere der Firmen nicht mehr hören, die meinen, sie könnten sich mehr Arbeitskräfte nicht leisten, aber dem Management und den Aktionären immer mehr Boni und Dividenden auszahlen. Diese Einstellung ist nicht nur krank, sie macht auch krank... weiter




Hans Holzinger ist wissenschaftlicher Mitarbeiter der Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen in Salzburg.

Gastkommentar

Ein Schritt in die richtige Richtung

  • Politik ist immer die Kunst des Möglichen. Die Regierungspläne zur Steuerreform sind zwar nicht der große Wurf, aber zumindest ein guter Anfang.

Die steuerliche Entlastung mittlerer und unterer Einkommen ist ein Gebot der Stunde. Nicht nur weil damit mehr Einkommen zur Verfügung steht, sondern auch weil es die arbeitsintensiven Klein- und Mittelbetriebe entlastet. Die Erhöhung des Spitzensteuersatzes für Jahreseinkommen ab einer Million Euro von 50 auf 55 Prozent bringt zwar noch keine... weiter




Adrian Lobe: Der freie Journalist studiert Politik- und Rechtswissenschaft an der Universität Heidelberg und ist für verschiedene Zeitungen im deutschsprachigen Raum tätig.

Gastkommentar

Die Grenzen der Erreichbarkeit9

  • Die Politik sollte sich nach Vorbild Frankreichs für digitale Schonfristen für Arbeitnehmer einsetzen. Arbeit und Zuhause müssen getrennt bleiben.

Über den Satz "Ich fahre mit meinem Auto zur Arbeit" werden sich unsere Enkelkinder einst wundern. Diese Tatsache, die heute für uns selbstverständlich erscheint, wird man in 50 Jahren nicht mehr ganz so leicht nachvollziehen können. Und zwar in dreierlei Hinsicht... weiter




Bernadette Grohmann-Németh ist Ärztin für Allgemeinmedizin, Journalistin und Autorin des Buches "Elmedin und der Zaubertukan" über kranke Kinder im Spital.

Arbeitszeit

Ärztearbeitszeit - heiße Kartoffel oder Generationenkonflikt?98

  • Das Arbeitszeitproblem in Wiener Spitälern ist eine Frage des Geldes, der Kapazitäten, der Ressourcen - und des Widerstandes älterer Kollegen.

Es ist offiziell: Die Ärztearbeitszeiten in Wiener Spitälern müssen geregelt werden, sonst droht eine Klage der EU. Laut dem österreichischen Gesetz sind Ärzten bis zu 72 Stunden durchgehender Dienst pro Woche erlaubt; in der EU nur 48 Stunden. Möglich, dass es wieder um Geld geht oder um fehlende Ressourcen... weiter




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