• 24. September 2018

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Schlagwortsuche

Isolde Charim ist Philosophin und Publizistin und arbeitet als wissenschaftliche Kuratorin am Kreisky Forum in Wien.

Gastkommentar

Die obszöne Kehrseite14

  • Nachtrag zum Internationalen Frauentag.

Klar ist, wie unerwartet, wie explosiv aber auch wie zwiespältig #metoo ist. Unklar ist, wie grundlegend es die Gesellschaft tatsächlich verändern wird. Was man aber jetzt schon mit Sicherheit sagen kann: #metoo war eine große Lektion in Sachen gesellschaftlicher Ordnung... weiter




Leserbriefe

Leserforum3

Zum Leitartikel von Judith Belfkih, 8. März Die Gehaltsunterschiede zwischen den Geschlechtern Mit der ständig behaupteten Gehaltsschere zwischen Frauen und Männern wird ein Problem thematisiert, das in dieser Form nicht besteht. In der Privatwirtschaft werden Jobs ausbildungsspezifisch und geschlechtsneutral mit einem definierten Jahreseinkommen... weiter




Wie geht es weiter mit der SPÖ? Hier die Kundgebung zum 1. Mai in Wien. - © apa/Herbert P. Oczeret

Leserbriefe

Leserforum1

Die Zukunft der SPÖ als linke Partei Die SPÖ will auf scharfen Konfrontationskurs gegen die sich anbahnende Koalition zwischen Sebastian Kurz und Heinz-Christian Strache gehen und ein Gegenmodell aufbauen. Man wird sehen, ob die SPÖ in den linken Abgrund springt oder den Weg zur politischen Mitte sucht... weiter




Das Handelsübereinkommen TTIP sorgt weiterhin für Protest und Bedenken. - © Foto: afp/Tobias Schwarz

Leserbriefe

Leserforum: TTIP, Rechte, Gender

Werden die Gegner von TTIP schwächer? Zum Abkommen TIPP gab es anfangs sehr viel Ablehnung. Aber inzwischen fanden viele Verhandlungsrunden statt und immer mehr Befürworter betonen, dass TIPP nichts Böses sei. So soll es einen eigenen Gerichtshof geben, der besser sein soll beziehungsweise zu besseren... weiter




Robert Sedlaczek ist Autor zahlreicher Bücher über die Sprache. Zuletzt ist "Österreichisch für Anfänger" im Verlag Amalthea erschienen, ein heiteres Lexikon, illustriert von Martin Czapka.

Sedlaczek am Mittwoch

Was, es gibt keine Soldaten mehr?9

  • Eine Gleichstellungsbeauftragte und eine Wissenschafterin wollen den Sprachgebrauch im Bundesheer reformieren.

Die "Salzburger Nachrichten" haben als Erste darüber berichtet. Was folgte, war ein Rauschen im herbstlichen Blätterwald. Im hausinternen Netz unserer Landesverteidiger ist ein "Sprachleitfaden für einen geschlechter- und diversitätsgerechten Sprachgebrauch" erschienen... weiter




Robert Sedlaczek ist Autor zahlreicher Bücher über die Sprache. Zuletzt ist "Österreichisch für Anfänger" im Verlag Amalthea erschienen, ein heiteres Lexikon, illustriert von Martin Czapka.

Glossen

Wie das Hornberger Schießen3

  • Das Binnen-I bleibt wie erwartet weiterhin ungeregelt - das ist aber kein Grund, Triumphgesänge anzustimmen.

Vor kurzem hat das Normungsinstitut "Austrian Standards" bekanntgegeben, dass das Thema "geschlechtersensibler Umgang mit der Sprache" auch weiterhin nicht per ÖNORM geregelt wird. Zur Erinnerung: Ein Komitee hatte im Frühjahr den Entwurf einer überarbeiteten ÖNORM vorgelegt... weiter




Heidemarie Weinhäupl ist Journalistin und Lektorin am Institut für Kultur- und Sozialanthropologie der Universität Wien. Anna-Sophie Tomancok ist Masterstudentin der Kultur- und Sozialanthropologie an der Universität Wien. Beide sind Mitglieder der Initiative "Teilnehmende Medienbeobachtung" am Institut für Kultur- und Sozialanthropologie der Universität Wien (www.univie.ac.at/tmb)."

Gastkommentar

Weil es nicht nur Sprache ist11

  • Bei Binnen-I und Gender-Gap geht es nicht nur um die Schreibweise, sondern auch um soziale Beziehungen und Machtverhältnisse.

Das Gendern - also die gendergerechte oder genderfaire Sprache - steht seit einiger Zeit wieder im Mittelpunkt der öffentlichen Wahrnehmung und Debatte. Das ist zu begrüßen, besonders aus feministischer Sicht. Denn genau solche Diskussionen auszulösen, ist schließlich ein wichtiger Zweck des Genderns... weiter




Robert Sedlaczek ist Autor zahlreicher Bücher über die Sprache. Zuletzt ist "Österreichisch für Anfänger" im Verlag Amalthea erschienen, ein heiteres Lexikon, illustriert von Martin Czapka.

Seldlaczek am Mittwoch

Haben wir keine größeren Sorgen?5

  • Dieser Satz ist eine Generalklausel gegen jedes Engagement. Und er wird auch in der Debatte über Sprachthemen gerne verwendet.

Sollen die Frauen in der Sprache durch das Binnen-I oder durch andere Methoden sichtbar gemacht werden? Sollen in der österrreichischen Bundeshymne neben den großen Söhnen auch die großen Töchter erwähnt werden? Kommentare zu diesen zwei Themen wurden in den letzten Wochen oft mit despektierlichen Bemerkungen versehen... weiter




Freude über den deutschen Sieg: Kanzlerin Angela Merkel, Torwart Manuel Neuer und Bundespräsident Joachim Gauck. - © ap/Victor R. Caivano

Leserbriefe

Leserforum: Fußballweltmeister, Genderdebatte

Sieg des Fußballweltmeisters durch sportliche Tugenden Unsere deutschen Fußballjungs haben also die WM gewonnen. Super! Toll! Gratuliere! Ich hätte auch allen anderen gratuliert. Aber wenn man nicht gewinnt, indem man sich mit Fouls seinen Vorteil verschafft, wenn man nicht gewinnt, weil man egoistischen Zielen nachjagt, sondern wenn man gewinnt... weiter




Robert Sedlaczek ist Autor zahlreicher Bücher über die Sprache. Zuletzt ist "Österreichisch für Anfänger" im Verlag Amalthea erschienen, ein heiteres Lexikon, illustriert von Martin Czapka.

Sedlaczek am Mittwoch

Gendern mit Augenmaß5

  • Eine Broschüre des Frauenministeriums enthält vernünftige Vorschläge für geschlechtergerechtes Formulieren. Eine Analyse.

Der von einem Schlagersänger ausgelöste Streit um den Text der Bundeshymne steht mit der Genderdebatte in einem direkten Zusammenhang - in beiden Fällen geht es darum, Frauen sichtbar zu machen. Für mich ist das ein wichtiges Anliegen. Aber was sagt das zuständige Bundesministerium für Bildung und Frauen zu diesem Thema... weiter




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