• 17. November 2018

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Sprache

Wiener reagieren sich mit Schimpfen ab3

  • Beleidigen wollen die Schimpfer einer Studie zufolge damit jedoch selten.

Wien. Nicht selten entfährt dem echten Wiener ein mehr oder weniger deftiger Ausspruch. Einer Studie der Germanistin Oksana Havryliv zufolge wollen die wenigsten damit aber wirklich beleidigen. Im Zunehmen ist demnach das Schimpfen, um sich abzureagieren. Scherzhaft-kosendes Fluchen à la "Heast, du Wappler!" sei aber seltener geworden... weiter




Leserbriefe

Leserforum

Zur Kolumne von Robert Sedlaczek, 6. September Eine doppelte Doppelverneinung Ich habe mehr als sechs Jahre beruflich in Prag verbracht, und bei Ihrer Erwähnung der doppelten Verneinung ist mir eine kleine Episode eingefallen: Als ein Flieger in Prag bei der Landung Schwierigkeiten hatte... weiter




Stift Dürnstein und die pittoreske Ruine Dürnstein im Hintergrund. - © Johann Werfring

Weinjournal

Von Hunden und Katzen in der Weinlandschaft17

  • Im prächtigen Ambiente von Stift Dürnstein präsentierte kürzlich die Kremser Germanistin Elisabeth Arnberger ihr Buch über Riednamen aus den bedeutenden Weinbaugebieten Kamptal, Kremstal und Wachau.

Als einen "Glücksfall für die Winzer" bezeichnete der bekannte Winzer Emmerich H. Knoll, Obmann des Vereins "Vinea Wachau", die nun in Buchform vorliegenden Forschungsergebnisse von Elisabeth Arnberger. Bereits im Rahmen ihrer 1970 vorgelegten Dissertation hat sich die gebürtige Kremserin der Erforschung der Riednamen ihrer Heimatgemeinde gewidmet... weiter




Severin Groebner ist Kabarettist und Autor, Gründungsmitglied der "Letzten Wiener Lesebühne" und sein aktuelles Programm heißt "Der Abendgang des Unterlands". Spieltermine und weitere Informationen findenSie unter: www.severin-groebner.de Alle Beiträge dieser Rubrik unter: www.wienerzeitung.at/ glossenhauer

Glossenhauer

Absolut obsoletistischer Absolutismus7

  • Das ist nicht die beste Kolumne, aber vielleicht ist sie ganz gut.

Irgendwann vor zwanzig Jahren hat das angefangen. Ich glaube, es war wieder einmal einer der Sprachzerstörer aus der Werbung. Der Mensch brauchte eine Idee. Hatte aber keine. Und da kam ihm der Gedanke, statt einer Idee einen Superlativ zu verwenden. Und da stand dann plötzlich überall plakatiert: Österreichs bester Leberkäse... weiter




Ein rustikaler Wein gehört in ein rustikales Glas. Die Zugabe von Zitronenspalten zum G’spritzten ist obsolet, weil das Getränk ohnedies bestens durch den Wein vitalisiert wird. - © Johann Werfring

Weinjournal

Gedankenkrümel zum sommerlichen Spritzwein25

  • Über das hierzulande als G’spritzter respektive Spritzer bezeichnete Erfrischungsgetränk wurde in den vergangenen Jahren reichlich publiziert: G’scheites und Befremdliches.

Es ist schon fast zu einem Ritual geworden, dass die österreichische Weinwirtschaft alljährlich zur Sommerzeit den G’spritzten bewirbt. Weil ja sonst das ganze Jahr über ohnedies meist nur die hochstehende Weinkultur propagiert wird, darf zumindest in der warmen Jahreszeit auch diese rustikale Weinspezialität ins Rampenlicht gerückt werden... weiter




- © apa/Georg Hochmuth

Leserbriefe

Leserforum

Die Wiener Linien stellen auf Dieselfahrzeuge um Den Shitstorm von ÖVP und FPÖ im Stadtparlament würde ich gerne sehen, wenn die Wiener Linien nun anfingen, die Busse gegen E-Busse zu tauschen. Hat sich doch der Rechnungshof über die hohen Kosten echauffiert, die E-Bus-Infrastruktur muss ja erst einmal hergestellt werden... weiter




Bildung

Grüne fordern Sprachquoten in Kindergärten und Schulen12

  • Grüne Quotenregelung: Maximal ein Drittel einer Klasse soll mangelnde Deutschkenntnisse haben.

Wien. "Kinder mit Deutschdefiziten sollten nicht zusammengefasst werden", meint der Grüne Bildungssprecher Harald Walser. Als ideal würde er einen Anteil von maximal ein Viertel bis ein Drittel Kinder mit Sprachdefiziten in einer Gruppe ansehen. Auch in der Volksschule wäre es für Walser "angemessen, über Quoten nachzudenken", so Walser am Montag... weiter




Dietmar HollensteinInterview

Politik

Der Irrtum der Materialisten17

  • "Die Menschen wollen moralisch geführt werden", ist die Verhaltensforscherin Elisabeth Wehling überzeugt.

Wien. Wahlkampf ist. Da denken unzählige, mal mehr, mal weniger kluge Menschen nonstop darüber nach, was die Leute wohl wirklich bewegt und wie die anstehenden Wahlen ausgehen werden: Und nach den Wahlen stehen sie verlässlich vor den Trümmern ihrer eigenen Analysen und Prognosen... weiter




Stefan Haderer ist Kulturanthropologe und Politikwissenschafter. Alle Beiträge dieser Rubrik unter: www.wienerzeitung.at/gastkommentare

Gastkommentar

Die "Fake News"-Falle17

  • Die Spirale gegenseitiger Anschuldigungen hat weitreichende politische und möglicherweise militärische Folgen, wie sich derzeit am Golf zeigt.

Seit geraumer Zeit geistert der Begriff "Fake News" durch zahlreiche Qualitätsmedien. Politiker und Redakteure greifen darauf zurück, um Falschmeldungen aufzudecken und die Gesellschaft vor erfundenen Wahrheiten zu warnen. "Fake News" sind ein neues Modewort geworden... weiter




Österreichische Sprache

Nur das "Hearst" ist manchmal traurig47

  • Vom Saufkumpan zum Sprachsilikon: die erstaunliche Karriere des Wortes "Oida".

Wäre die vergangene Wien-Wahl ein bisschen anders ausgegangen, könnte auch der 15. Wiener Gemeindebezirk heute ein bisschen anders heißen. Der SPÖ-Neuling Bezirkowitsch, der mit dem so originellen wie ortsspezifischen Slogan "Gib Stimme, du Opfa!" für ein wenig Humor im Wahlkampf gesorgt hat, schlug nämlich in seinem bunten Forderungskatalog vor... weiter




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