• 16. Januar 2019

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Robert Sedlaczek ist Autor zahlreicher Bücher über die Sprache, zum Beispiel: "Das österreichische Deutsch". Alle Beiträge dieser Rubrik unter: www.wienerzeitung.at/sedlaczek

Sedlaczek am Mittwoch

"Wörter, deren Erfinder man umbringen sollte..."11

  • Auch das gibt es: die Angst vor den langen Wörtern. Die Psychotherapeuten haben dafür sogar einen Fachausdruck parat.

Vermutlich war Mark Twain kein Einzelfall, aber der amerikanische Schriftsteller hat es in einem 1880 erschienenen Essay amüsant und provokant formuliert: Die deutsche Sprache ist für jene, die sie erlernen wollen oder erlernen müssen, eine "schreckliche Sprache"... weiter




Vize-Premier Matteo Salvini (rechts neben Premier Giuseppe Conte) legt sich wegen Italiens Budget mit der EU an. - © reuters/Remo Casilli

Leserbriefe

Leserforum

Italiens Regierung im Konflikt mit der EU Fakt ist, dass die südeuropäischen Staaten mit ökonomischen Problemen und Wehwehchen zu kämpfen haben. So auch Italien. Und was ist das beste Mittel, die Stimmung in einem Land oder das Klima in einem Staatenbündnis wie beispielsweise der Europäischen Union zu vergiften... weiter




Irene Prugger, geboren 1959, lebt als Schriftstellerin und freie Journalistin in Mils bei Hall in Tirol.

Glossen

Redewendungs-
verdrehungen
21

"Es passt wie die Faust aufs Auge", sagte der Verkäufer zu mir. "Ach, Sie finden, es passt nicht?", fragte ich ein wenig enttäuscht und stellte meine blaue Untertasse, für die ich eine andersfarbige Schale gesucht hatte, zur Seite. "Doch, eben, es passt sehr gut", antwortete er. "Aber Sie sagten damit doch eigentlich, dass es nicht passt... weiter




Lehrbücher für Esperanto. - © afp/Janek Skarzynski

Leserbriefe

Leserforum1

Esperanto ist die beste globale Verkehrssprache Auf die bei der Globalisierung wichtige Frage, ob wir irgendwann eine Universalsprache sprechen werden, antwortet die Englisch-Professorin Barbara Seidlhofer (in der "Wiener Zeitung" vom 21. August, Anm.): "Dann lernen wir halt alle Chinesisch... weiter




Leserbriefe

Leserforum3

Das katholische Bürgertum hat die Nazis verachtet In der "Wiener Zeitung" vom 15. März berichtet Anton Pelinka, dass es in katholisch-konservativen Kreisen nicht selbstverständlich war, Gegner des Nationalsozialismus zu sein. Das Gegenteil ist richtig. Gerade im katholisch-bürgerlichen Milieu waren sehr entschiedene Gegner der Nationalsozialisten... weiter




- © fotolia/M-SUR

Leserbriefe

Leserforum1

Antisemitismus in unserer Gesellschaft Antisemitismus ist ein Gefühl, eine Einstellung. Gefühle und Einstellungen aber kann man nicht erfolgreich durch Gebote oder Verbote bekämpfen. Ebenso wie eine jahrzehntelange Vergangenheitsbewältigung nicht nur Gefahr läuft, sich abzustumpfen, sondern auch die Bewältigung der Zukunft zu verhindern... weiter




Fünf Autobrücken führen bisher in Wien über die Donau. fotolia/Creativemarc

Leserbriefe

Kommentare

Eine weitere Donauquerung zur Entlastung der Tangente Die Diskussion um eine sechste Donauquerung wird nunmehr seit zirka zwanzig Jahren mit unterschiedlicher Intensität geführt. Bei der Beantwortung der Frage "Welche Funktionen sollte eine solche haben... weiter




Gegen die Regierung von ÖVP und FPÖ wurde am Tag der Angelobung demonstriert. - © apa/Herbert Pfarrhofer

Leserbriefe

Leserforum2

Proteste gegen die neue Regierung Mehrere anti-bürgerliche Initiativen protestierten gegen die Angelobung der türkis-blauen Regierung in Wien. Organisatoren waren etwa die linke Hochschülerschaft, die Offensive gegen Rechts, die Plattform Radikale Linke und die Antifaschistische Aktion... weiter




Sprache

Verniedlichende Toilettentüren19

Ein hippes Wiener Szenelokal. Das Essen ist asiatisch, natürlich gibt es vegane Varianten beinahe aller Speisen. Die Getränke sind bio, das Personal trägt Bart und Haube, das Design ist schlichtes Understatement, es herrscht das allgemeine Du-Wort - egal ob wirklich jung oder innerlich junggeblieben. Man ist schließlich alles, aber nicht spießig... weiter




Leserbriefe

Leserforum

Zur Kolumne von Robert Sedlaczek, 6. September Eine doppelte Doppelverneinung Ich habe mehr als sechs Jahre beruflich in Prag verbracht, und bei Ihrer Erwähnung der doppelten Verneinung ist mir eine kleine Episode eingefallen: Als ein Flieger in Prag bei der Landung Schwierigkeiten hatte... weiter




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