• 20. September 2018

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Erhard Fürst war Leiter der Abteilung Industrie- und Wirtschaftspolitik in der Industriellenvereinigung. Alle Beiträge dieserRubrik unter:www.wienerzeitung.at/gastkommentare

Gastkommentar

Verfahren verkürzen1

  • Die Bundesregierung will diese Schwäche des Wirtschaftsstandorts durch eine Gesetzesänderung beseitigen.

Mehrjährige Genehmigungsverfahren bei Behörden und vor Gericht; jahrzehntelange Verschleppung standortkritischer öffentlicher Infrastrukturprojekte wie der dritten Flughafenpiste in Wien-Schwechat oder der 380-kV-Leitung in Salzburg; unternehmerische Großinvestitionen, deren Fertigstellung sich im dichten Regelungsgestrüpp verheddert und verzögert... weiter




Investoren schätzen an Österreich die Stabilität und Sicherheit, so Ministerin Schramböck. - © Carina KARLOVITS

Betriebsansiedlungen

Österreich zieht immer mehr Investoren an9

  • Wirtschaftsministerin präsentiert Rekord bei Betriebsansiedlungen und kündigt weitere Erleichterungen für Firmengründer an.

Wien. (ede) Dass Österreich ein guter Wirtschaftsstandort ist, hat sich mittlerweile bis nach China herumgesprochen. Eine Tochterfirma des großen chinesischen Autoherstellers Great Wall Motor (82.000 Beschäftigte weltweit) hat im niederösterreichischen Kottingbrunn seinen ersten Forschungs- und Entwicklungsstandort in Europa eröffnet... weiter




Bruck an der Leitha wurde strategisch günstig gewählt. Es liegt an der Route der geplanten Schwechat-Bratislava-Pipeline. Russische Unternehmen könnten sich langfristig dort ansiedeln. - © WZ Online

Baupläne

Bruck an der Leitha als Brücke nach Russland24

  • Russische Projektplaner versprechen mit einem geplanten Bildungscampus im Osten Österreichs massive Wertschöpfung.

Wien. Es ist ein ambitioniertes Bauprojekt, das sich die "Russische Internationale Schule" (RIS) in Bruck an der Leitha und Bruckneudorf vorgenommen hat. Auf dem Schloss-Areal von Beppo Harrach sollen Bildungseinrichtungen entstehen, die über Wohnungen, Industrieprojekte und die Partner Gazprom/OMV refinanziert werden sollen... weiter




Florian Haslauer ist Geschäftsführer von A.T. Kearney Wien. Er hat zahlreiche Elektrizitäts- und Gasunternehmen vor allem in Zentraleuropa unterstützt und ist Autor zahlreicher Studien zur Entwicklung der Energiemärkte. Foto: Robin Consult/Curt Themessl

Gastkommentar

Energiemarkt im Umbruch

  • Die Auswirkungen der Digitalisierung auf die heimische E-Wirtschaft.

Der heimischen E-Wirtschaft stehen, hervorgerufen durch die Energiewende und Digitalisierung des Strommarktes, massive Veränderungen ins Haus. Bis 2025 fallen gut ein Viertel der bestehenden Arbeitsplätze weg, zahlreiche neue kommen allerdings hinzu. Die Digitalisierung wird die heimische E-Wirtschaft in den nächsten Jahren also massiv verändern... weiter




Kurt Bayer ist Ökonom. Er war Board Director in der Weltbank (Washington) und der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBRD, London) sowie Gruppenleiter im Finanzministerium. Foto: apa/Edith Grünwald

Gastkommentar

Österreichs Bankensektor hat weiterhin signifikanten Nachholbedarf5

  • Die heimischen Banken funktionieren bei "traditionellen" Finanzdienstleistungen besser als bei "modernen".

Geht es nach der turbulenten Bankengeschichte in Österreich, müsste es heute dem Wirtschaftsstandort viel schlechter gehen. Ein paar Highlights lassen die Geschichte österreichischer Banken eher als Geschichte von deren Skandale erscheinen: Fusion von Zentralsparkasse und Länderbank; Fusion von Länderbank und Creditanstalt; Übernahme der... weiter




Gastkommentar

Lohnverhandlungen neu denken?

  • Warum eine Aufwertung der betrieblichen Sozialpartnerschaft sinnvoll wäre.

Walter Hämmerle hat in seinem Kommentar "Die Mächtigen und ihre Kammern" auf einen zentralen und immer problematischeren Aspekt der Sozialpartnerschaft in Österreich hingewiesen: die enge Verflechtung der vier Sozialpartnerorganisationen mit der Politik, präziser: ÖVP und SPÖ... weiter




Kurt Bayer ist Ökonom. Er war Board Director in Weltbank (Washington) und EBRD (London) sowie Gruppenleiter im Finanzministerium.

Gastkommentar

Direktinvestitionen aus China - ein Danaergeschenk?

  • Mit der Erstarkung der chinesischen Wirtschaft sinken Investitionsmöglichkeiten im Land und wächst das Interesse an ausländischen Firmen.

Der trojanische Priester Laokoon hatte mit seiner Befürchtung recht: "Ich fürchte die Danaer (Griechen), auch wenn sie Geschenke bringen." Tatsächlich waren ja im Trojanischen Pferd bewaffnete Griechen versteckt, die dann, nachdem das hölzerne Pferd in die Stadt gebracht worden war, herausstürmten und die Stadt eroberten... weiter




- © Reuters/Hannah McKay

Pharmaindustrie

Das Wiener Werben hat begonnen4

  • Startschuss auf Bundesebene: Wien tritt im Rennen um die Europäische Arzneimittelagentur gegen etwa 20 Konkurrenten an.

Wien/Brüssel. Die Bundesregierung rechnet sich gute Chancen aus, die Europäische Arzneimittelagentur EMA (European Medicines Agency) nach dem Brexit von London nach Wien zu holen. Bundeskanzler Christian Kern und Vizekanzler Reinhold Mitterlehner haben am Donnerstag Österreichs Kandidatur und Konzept für die Ansiedlung der EMA präsentiert... weiter




- © industrieblick /Fotolia

Familienunternehmen

Zwischen Facharbeitermangel und Nachfolgezwist4

  • Österreichs Familienbetriebe fordern Lohnnebenkosten-Senkung und weniger Regulierung.

Wien. Familienunternehmen gelten als Motor und Rückgrat der heimischen Wirtschaft, und ihre Befindlichkeit sagt viel über den Zustand des Wirtschaftsstandortes aus. Folgt man den Ergebnissen des aktuellen Stimmungs-Barometers, das jährlich vom Verband European Family Business (EFB) und dem Unternehmensberater KPMG erstellt wird... weiter




- © apa/Helmut Fohringer

Wirtschaft

Ein "New Deal" statt vieler "halber Sachen"8

  • Ökonomen sehen Chancen auf besseres Wirtschaftsklima. Arbeitslosigkeit bleibt aber Hauptproblem.

Wien. Manche mögen seine Vorhaben als zu "optimistisch" abstempeln, sagte der frischgebackene Kanzler und SPÖ-Chef Christian Kern in seiner ersten öffentlichen Rede am Dienstag noch vor seiner Angelobung. Was vom neuen Hoffnungsträger der Regierung erwartet wird, ist in der Tat beträchtlich: Bekämpfung der Arbeitslosigkeit, Asylpolitik... weiter




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