• 19. September 2018

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Opernkritik

Ein Fest der Klangfülle

  • Staatsoper: Umjubelte "Carmen" mit Erwin Schrott zum Saisonstart.

An sich ist die Geste ja im Sport zuhause. Erwin Schrott hat sie am Donnerstag einmal an der Oper vorgestellt. Von Beifall umbrandet und noch nicht ganz aus der Torero-Rolle geschlüpft, "gab er sich die Faust", wie Sportmoderatoren so sagen. Der Star-Bariton aus Uruguay ballte also eine Hand und schob den Unterarm immer wieder zackig nach vorn und... weiter




Luftig und vielseitig: Es Devlins Bühne beherbergt auch kommenden Sommer buntes, effektvolles Musiktheater. - © Bregenzer Festspiele/Karl Foster

Bregenzer Festspiele

Ein Popstar namens Oper10

  • Feurige Show im Regen: Die Bregenzer "Carmen" ist klanglich und vor allem optisch raffiniert opulent.

Wenn in den Kegeln der Scheinwerfer nicht abertausende Insekten tanzen, sondern Wassertropfen; wenn der Klang des Orchesters durchwoben ist vom feinen, aber steten Prasseln und Knistern der Regenperlen auf raschelnden Pelerinen jeglicher Form und Farbe... weiter




Die dritte Saison in Bregenz für Elisabeth Sobotka. - © apa/ Techt

Bregenzer Festspiele

Freuden und Plagen am Bodensee1

  • "Carmen" und Puccini: Die Bregenzer blicken zuversichtlich in den Festspielsommer.

Wien. (jubel) Das Richtfest hat das Bühnenbild für "Carmen" hinter sich, Probenstart für die neue Produktion auf der Seebühne ist nächste Woche und der Vorverkauf läuft bestens. "Wir sprengen alles bisher Dagewesene," nannte es der kaufmännische Direktor der Festspiele Michael Diem bei einem Pressegespräch in Wien... weiter




Starker Schluss: der Mord an Carmen (Julie Gardette). - © Erik Berg

Tanz-Kritik

Schön gestorben4

  • Das Norwegische Nationalballett Oslo versucht sich in "Carmen" beim Osterklang - mit einem rettenden Finale.

Roland Petits "Carmen" mit Alessandra Ferri verdirbt den Geschmack ähnlich wie, auf zeitgenössischer Ebene, Mats Eks Version des Stoffes. Anders gesagt: Wenn man diese beiden kennt, haben es andere schwer. Auch jene des britischen Choreografen Liam Scarlett... weiter




Wiener Staatsoper

Großes Tabatierenkino1

Schmissige Eröffnungstschinellen, wippende Publikumsköpfe, opulente Bilderflut: Der französische Opernhit schlechthin kehrte ins Haus am Ring zurück, Bizets "Carmen". Und wie! Wobei rein optisch das Zigeunermädchen aus der Tabakfabrik gänzlich anders als gewohnt ausfiel... weiter




Dekorativ inszenierte Putsch-Wirren: Tiziana Carraro (Mitte) als Carmen. - © apa/Hochmuth

Carmen

Krieg im Steinbruch

Merken Sie sich den Namen Dimitrios Flemotomos. Von diesem griechischen Tenor wird man noch lesen - nicht nur in dieser Rezension. Bei den Opernfestspielen St. Margarethen scheint man heuer einiges richtig gemacht zu haben. Bizets "Carmen" ist für eine Freiluftaufführung höchst geeignet... weiter




Oper

Die "Zauberflöte" auf Originalinstrumenten2

  • Unter den Highlights auch "La Boheme" mit Anna Netrebko.

Salzburg. Zehn Tage länger, teurer, mehr Vorstellungen, noch berühmtere Künstler, mehr Glamour - das scheint die Leitlinie von Alexander Pereira zu sein, der die Salzburger Festspiele heuer zum ersten Mal als Intendant inhaltlich zu verantworten hat. Der 65-Jährige hat dieser Tage sein Engagement als Leiter der Oper in Zürich beendet und zugleich... weiter




Carmen als erotische Tour de force: (v.l.n.r.) Christina Landshamer (Frasquita), Lillas Pastia (Barbara Spitz), Rachel Frenkel (Mercédès), Magdalena Kožená (Carmen), Simone Del Savio (Dancairo).

Rattle

Carmen, sehr anständig7

Nein, die Berliner Philharmoniker sind noch nicht weg. Sie sind nur etwas schwerer zu finden bei dieser Opernpremiere im Großen Festspielhaus. Zum Auftakt ihrer letzten Salzburger Osterfestspiele, diesem Schlusspunkt einer Tradition seit Karajan selig, haben sie sich gewissermaßen verschanzt... weiter





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