• 22. Oktober 2018

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Schlagwortsuche

Berufstätige Langzeitstudierende werden ab kommenden Semester zur Kasse gebeten. - © APAweb / Herbert Pfarrhofer

Universität

Wieder Gebühren für Langzeitstudenten8

  • Das neue Studienjahr bringt neue Regelungen und einheitliche Matrikelnummern.

Wien. Das am 1. Oktober startende neue Studienjahr bringt wieder Studiengebühren für berufstätige Langzeitstudenten. Betroffen sind Erwerbstätige, die die Regelstudienzeit um mehr als zwei Semester überschreiten. Die Universitäten haben sich allerdings darauf verständigt, mittels einer Stipendienlösung einem Teil davon die Gebühren zu erstatten... weiter




Voraussetzung für eine Antragstellung ist, dass zu diesem Zeitpunkt bereits mindestens zwei Drittel des Studiums absolviert sind, im vorangegangenen Studienjahr mindestens 16 ECTS-Punkte erreicht wurden und eine bestimme Maximalstudiendauer noch nicht überschritten wurde. - © APAweb/dpa

Studiengebühren

Unis richten Abschluss-Stipendienfonds ein

  • Einige Universitäten haben zuletzt einen Erlass bzw. eine Rückzahlung der Gebühren überlegt.

Wien. Die Universitäten haben sich nach Auslaufen der Studiengebühren-Befreiung für berufstätige Langzeitstudenten am Ende des Sommersemesters auf eine Nachfolgelösung verständigt. Demnach soll aus einem Teil der zusätzlich fließenden Gebühren an der jeweiligen Uni ein Studienabschluss-Stipendienfonds für Berufstätige eingerichtet werden... weiter




Studiengebühren

Uni Innsbruck erstattet Berufstätigen Studienbeitrag zurück1

  • Bei maximal 1.500 Euro Verdienst pro Monat und einer Studienleistung muss mindestens 16 ECTS pro Studienjahr.

Innsbruck. Die Uni Innsbruck wird berufstätigen Langzeitstudenten die Studiengebühren, die sie ab Herbst zahlen müssen, rückerstatten. Voraussetzung dafür sind ein Mindestjahresverdienst im Ausmaß einer geringfügigen Beschäftigung und ein Höchstverdienst von 1.500 Euro brutto pro Monat... weiter




Simon Rosner.

Studiengebühren

Ein neuer Anlauf14

Als unter Schwarz-Blau im September 2000 über Nacht die Einführung von Studiengebühren beschlossen wurde, war erstens die Aufregung riesig - verständlich, zweitens aber eine wichtige Debatte über grundsätzliche Ziele von Hochschulpolitik und über Wege, Mittel und Notwendigkeit einer Zugangssteuerung im Keim erstickt... weiter




Eine Auswertung des Bildungsministeriums zeigt, dass das Betreuungsverhältnis an manchen Universitäten im Argen liegt. - © APAweb, Helmut Fohringer

Universitäten

Weniger Studierende, mehr Qualität?15

  • Zugangsbeschränkungen und Geld für Unis mit mehr Abschlüssen, das hebt die Qualität - aber nur ein bisschen.

Wien. Die Universitäten werden künftig neu finanziert. Bildungs- und Wissenschaftsminister Heinz Faßmann konkretisierte, nach welchen sogenannten "Leistungsindikatoren" die künftig 11,07 Milliarden Euro in den Jahren 2019 bis 2021 an die Universitäten verteilt werden sollen: Zusätzlich zu individuellen Leistungsvereinbarungen und Mitteln für... weiter




Rund drei Viertel der etwa 20.000 Studenten sind berufstätig, vier von zehn arbeiten mehr als 20 Stunden pro Woche. - © APAweb/JKU

JKU

Linzer Uni will Berufstätigen Studiengebühren erlassen

  • Rund drei Viertel der etwa 20.000 Studenten sind berufstätig, vier von zehn arbeiten mehr als 20 Stunden pro Woche.

Linz. Die Linzer Johannes Kepler Universität (JKU) will arbeitenden Langzeit-Studierenden die Gebühren, die sie künftig zahlen müssen, erlassen. Das berichteten die "Oberösterreichischen Nachrichten" (OÖN) unter Berufung auf Vizerektor Andreas Janko. Bisher konnten arbeitende Studenten auch dann gratis die Hochschule besuchen... weiter




Demonstrationen gegen Studiengebühren 2012: Auch jetzt ist die österreichische Hochschülerschaft empört. - © apa/Georg Hochmuth

Studiengebühren

Privates Geld für die Unis25

  • Die Höhe der geplanten "moderaten" Studiengebühren ist laut Bildungsminister Faßmann "bewusst noch offen".

Wien. Schon im Vorfeld sorgte es für einen Aufschrei bei der Österreichischen HochschülerInnenschaft: Studiengebühren einzuführen, sei "an Zynismus nicht zu überbieten", sagte etwa Hannah Lutz vom Verband Sozialistischer StudentInnen hinsichtlich der ohnehin wirtschaftlich schwierigen Situation vieler Hochschüler... weiter




Peter Hilpold ist Professor für Völkerrecht, Europarecht und Vergleichendes Öffentliches Recht an der Universität Innsbruck und Autor von mehr als 250 Publikationen. Foto: privat

Rechtskommentar

Studiengebühren neu18

  • Der freie Hochschulzugang hat Österreichs Unis an ihre Grenzen gebracht.

Eine der ganz großen Herausforderungen, die die neue Bundesregierung prioritär angehen wird müssen, sind die Universitäten. Neben der dringenden notwendigen Reform des UG 2002, stellt der Hochschulzugang mit seinen praktischen Ausprägungen "Studiengebühren" und "Studienbeihilfen" eine vorrangige Herausforderung dar... weiter




Brexit

Bedingungen für EU-Studenten vorerst unverändert

  • Auch ab 2017 gleiche Gebühren und Förderungen wie englische Studenten für gesamte Ausbildung - gilt auch für Brexit-Fall.

London. Studienanfänger aus der EU müssen in England und Wales auch ab dem Studienjahr 2017/18 nur die gleichen Studiengebühren bezahlen wie Studenten aus dem Vereinigten Königreich und erhalten auch die gleichen Förderungen wie bisher. Diese Vereinbarung gilt für die gesamte Dauer der jeweiligen Ausbildung und auch im Falles eines Austritts... weiter




Studiengebühren

Kern offen für Diskussion

  • Bundeskanzler: "Bin der Meinung, dass man keine Tabus haben sollte und Dinge diskutieren muss".

Innsbruck. Bundeskanzler Christian Kern hat das Ansinnen von Vizekanzler und Wissenschaftsminister Reinhold Mitterlehner, über Studiengebühren zu sprechen, am Freitag in Innsbruck nicht kategorisch vom Tisch gewischt. Es gebe zwar keine sozialdemokratische Unterstützung dafür, betonte der SPÖ-Chef: "Ich bin aber auch der Meinung... weiter




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