• 16. Januar 2019

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Schlagwortsuche

Die junge Araberin ist in ihrer neuen Heimat, in Kanada, angekommen. Die Freude ist groß. - © APAweb/Reuters, Carlos Osorio

Rahaf Mohammed al-Kunun

"Ich wurde wie eine Sklavin behandelt"5

  • Die aus Saudi-Arabien geflüchtete 18-Jährige gibt ein erstes Interview in Kanada, wo sie Asyl erhält.

Montreal. In ihrem ersten Interview nach ihrer Ankunft in Kanada hat die aus Saudi-Arabien geflüchtete Rahaf Mohammed al-Qunun von ihrem Leben in ihrem Heimatland berichtet. Sie sei wie eine "Sklavin" gehalten und von ihrer Mutter und ihrem Bruder misshandelt worden, sagte die 18-Jährige am Montag im kanadischen Fernsehsender CBC... weiter




Rahaf Mohammed al-Qunun ist erfolgreich vor ihrer Familie geflohen. - © APAweb / Reuters

Abschiebung

Wie Twitter eine Saudi-Araberin rettete17

  • Immer wieder kommt es vor, dass Frauen aus Saudi-Arabien ins Ausland fliehen, um der Familie zu entkommen.

Bangkok. Als @rahaf84427714 (inzwischen ist der Account offline) vor einer Woche auf ihrem neuen Twitter-Konto den ersten Tweet absetzte, kannte sie niemand. Eine junge Frau aus Saudi-Arabien, 18 Jahre alt, mit vollem Namen Rahaf Mohammed Al-Qunun. An jenem Samstagabend, 21.23 Uhr, schrieb sie: "Ich bin das Mädchen, das nach Thailand weggerannt ist... weiter




Die Sicherheitsmaßnahmen waren einigermaßen löchrig. - © Guy Waterval / WZ Online - CC 4.0

Datendiebstahl

Einzeltäter hinter Hackerangriff3

  • Ein 20-Jähriger gestand, die Daten von knapp 1000 Politikern in Deutschland ausgespäht und veröffentlicht zu haben.

Berlin. (reu/dpa/da) Der Skandal um massenweise gestohlene und veröffentlichte Daten in Deutschland ist weitgehend aufgeklärt: Ein 20-Jähriger aus dem Bundesland Hessen gestand, massenweise persönliche Daten von Politikern ausgespäht und über Twitter veröffentlicht zu haben... weiter




Aus der virtuellen Welt verabschiedet sich Robert Habeck zumindest stückweise. - © afp/dpa/Hendrik Schmidt

Datendiebstahl

"Bye bye, Twitter"

  • Der deutsche Grünen-Vorsitzende Robert Habeck steigt aus Online-Netzwerken aus. Das birgt für einen Politiker Risiken.

Berlin/Wien. Ein Selfie mit Bürgern auf dem Hauptplatz, per Twitter geteilt; ein schnell geschnittener Videoclip, via Facebook verbreitet: Politiker haben die sozialen Netzwerke längst für ihre Zwecke entdeckt. Ob im Wahlkampf oder in der täglichen Arbeit versuchen sie, im Internet ihre Botschaften möglichst breit zu streuen... weiter




"Ich nutze Twitter, um Scharlatane und Heuchler auszulachen": Die irische Grenze hat endlich eine eigene Stimme. Zumindest in den Sozialen Medien. - © Twitter

The Irish Border

Die irische Grenze schlägt zurück38

  • Ein anonymer Twitter-Account bringt Schwung in die endlose Brexit-Debatte.

Belfast/Dublin. Sie ist der Elefant im Raum der Brexit-Verhandlungen, alle reden über sie, keiner weiß, wie es um ihre Zukunft bestellt ist. Jetzt meldet sich die irische Grenze selbst zu Wort - auf Facebook und Twitter, wo sie mehr als 57.000 Follower hat, darunter der irische Premierminister... weiter




Trump reagiert mit einer wütenden Rede auf den Beitrag in der "New York Times". - © reuters/Leah Millis

Donald Trump

Keine Diener ihres Herrn13

  • Offenbar unterlaufen seine engsten Mitarbeiter die Befehle von Donald Trump.

Washington/Wien. (klh) Die Sheriffs sind noch Fans des Präsidenten. Zumindest die, die Donald Trump im Weißen Haus empfangen hat. Mit Applaus, Gelächter und Jubel begleiteten sie eine Rede, die der Präsident vor ihnen hielt und die war, wie Trump-Reden zumeist sind: Eine Mischung aus Eigenlob und wütenden Angriffen auf seine Gegner... weiter




"Ich glaube, Google und Twitter und Facebook bewegen sich auf sehr besorgniserregendem Boden und sie müssen vorsichtig sein. Es ist nicht fair gegenüber großen Teilen der Bevölkerung", sagte Trump - © APAweb/REUTERS, Leah Millis

Angriff

Google und Twitter sollten besser vorsichtig sein7

  • US-Präsident Donald Trump hat den großen Internet-Konzernen unfaire Praktiken und China das Hacken der Clinton-Mails vorgeworfen.

Washington. US-Präsident Donald Trump hat den großen Internet-Konzernen Google, Facebook und Twitter unfaire Praktiken vorgeworfen und sie gewarnt, künftig vorsichtiger vorzugehen. "Ich glaube, was Google und was andere tun, wenn man sieht, was bei Twitter und Facebook vor sich geht, sie sollten besser vorsichtig sein... weiter




Krieg der Worte: Trump und Rouhani - © APAweb/AP

USA

Trump warnt Irans Präsident16

  • "Drohen Sie den USA nie, nie wieder oder Sie werden Konsequenzen erleiden, wie sie im Laufe der Geschichte nur wenige jemals zuvor erlitten haben", schrieb Trump auf Twitter.

Washington. US-Präsident Donald Trump und seine Regierung verschärfen den Ton im Umgang mit dem Iran. "Drohen Sie den USA nie, nie wieder oder Sie werden Konsequenzen erleiden, wie sie im Laufe der Geschichte nur wenige jemals zuvor erlitten haben", schrieb Trump in einem an Irans Präsident Hassan Rouhani gerichteten Twitter-Eintrag... weiter




Viktor Mayer-Schönberger: "Datenschutz darf nicht darauf aufbauen, dass die User sich gegen die Datenkraken zur Wehr setzen." - © Barbara Gindl/apaInterview

Interview

"Digitale Enthaltsamkeit ist keine Lösung"8

  • Datenschutz-Experte Viktor Mayer-Schönberger findet, dass Datenschutz zu oft ein "zahnloser Tiger" ist.

"Wiener Zeitung": Welche Schlussfolgerungen ziehen Sie nach der Datenleck-Affäre von Facebook und Cambridge Analytica, bei der die Daten von rund 50 Millionen Facebook-Nutzern abgeschöpft wurden? Viktor Mayer-Schönberger: Bisher hat man immer versucht, den Datenschutz dadurch zu gewährleisten, dass Betroffene das Recht haben... weiter




Zuckerberg mit russischem Investor Milner (rechts oben), Entwickler Kogan (mitte) und Cambridge Analytica-Chef Nix (unten). Fotos: apa/Steve Jennings, University of California Berkeley/afp.

Facebook

Der lange Arm Russlands9

  • Der aktuelle Skandal um den Datenmissbrauch rückt auch die Facebook-Russlandverbindungen in den Fokus.

San Francisco/London. (ast) "Es tut mir wirklich leid, dass das passiert ist." Nach tagelangem Schweigen hat sich Facebook-Chef Mark Zuckerberg bei den mehr als zwei Milliarden Nutzern seines Netzwerks für den gigantischen Datenmissbrauch durch eine britische Datenanalysefirma entschuldigt... weiter




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