• 13. November 2018

  • RSS abonnieren
  • Wiener Zeitung auf Facebook
  • Auf Twitter verfolgen
  • Wiener Zeitung auf Google+
  • Apple App Store
  • Google Play Store

Sie sind hier:



Schlagwortsuche

Der Grundstein für den Bitcoin wurde vor zehn Jahren gelegt. Jemand veröffentlichte unter dem Namen "Satoshi Nakamoto" ein Papier, das die Prinzipien für autonomes digitales Geld beschrieb. - © APAweb/AFP, Anthony Wallace

Bitcoin

Zwischen Goldrausch und Ernüchterung13

  • Kryptowährung Bitcoin wird 10 Jahre alt und immer noch ist das große Rätsel um den Erfinder ungelöst.

Berlin. Vor zehn Jahren legte ein Papier die Grundlage für den Bitcoin - eine Währung, die im Internet entstand. Während derzeit vor allem die Schwankungen beim Bitcoin-Kurs für Schlagzeilen sorgen, könnte die technische Grundlage dahinter die Welt viel stärker verändern... weiter




Kryptowährung

Bitcoin & Co auf Talfahrt2

  • Bericht über Goldman-Pläne den geplanten Handelsdesk für Kunstgeld auf Eis zu legen, als Grund.

Frankfurt/New York. Ein Bericht über die angebliche Abkehr der Investmentbank Goldman Sachs von früheren Plänen für einen eigenen Handelsdesk für Kryptogeld hat am Mittwoch Bitcoin und andere Kunstwährungen auf Talfahrt geschickt. Die Internetwährungen Bitcoin und Ethereum gerieten unter die Räder: Der Kurs des von Computern geschaffenen Geldes... weiter




Im Finanzwesen ist die Blockchain längst angekommen - auf ihr basieren rund 1.600 virtuelle Währungen. - © APAweb/AFP, Jure Makovec

Möglichkeiten

Die vielen Anwendungsfelder der Blockchain-Technologie

  • Firmen verschiedenster Branchen experimentieren bereits mit der Technik, deren bekannteste Ausprägung immer noch Bitcoins sind.

Berlin. Die Blockchain-Technologie kann nach Ansicht von Experten in Zukunft im Geschäftsleben so selbstverständlich werden wie die E-Mail. Wie die elektronische Post den Informationsaustausch verändert habe, "ist heute schon absehbar, dass die Blockchain den Wertefluss revolutionieren wird"... weiter




Kryptowährung

Bitcoin fällt auf Jahrestief

  • Seit Jahresbeginn hat sich Wert auf unter 6.000 Dollar halbiert.

Frankfurt. Für die Digitalwährung Bitcoin geht es weiter bergab. Am Freitag fiel der Kurs der am Computer erzeugten Währung erneut unter die Marke von 6.000 US-Dollar. Auf der Handelsplattform Bitstamp wurde ein Jahrestief von 5.774 Dollar (4.985 Euro) erreicht. Seit Jahresbeginn betragen die Verluste 55 Prozent... weiter




Die Krypowährung Bitcoin schafft es nicht aus den Negativ-Schlagzeilen. - © APAweb, Reuters, Dado Ruvic

Kryptowährung

Bitcoin-Börse beraubt1

  • Hacker erbeuteten Bitcoins einer südkoreanischen Plattform im Wert von mehr als 30 Millionen Euro.

Seoul. Ein erneuter Hackerangriff auf eine Handelsplattform für Kryptowährungen hat Anleger am Montag verunsichert. Der Kurs der bekanntesten Cyberdevise Bitcoin sackte zeitweise um 13 Prozent auf ein Zwei-Monats-Tief von 6.650 Dollar (5.658 Euro) ab. Anfang des Jahres hatte ein Bitcoin noch 10.000 Dollar mehr gekostet... weiter




Regulierung

Deutsche Bank fordert mehr Kontrolle von Kryptowährungen

  • "Finanz- und Cyberkriminalität verschmelzen immer mehr".

Frankfurt. Die Deutsche Bank hält strengere Vorschriften für Kryptowährungen wie Bitcoins für angebracht. "Finanzkriminalität und Cyberkriminalität verschmelzen immer mehr und sind bereits heute kaum noch voneinander zu trennen", schrieb Philippe Vollot, der Leiter der Abteilung gegen Finanzkriminalität bei dem Institut... weiter




Kryptowährung

Keine Werbung für Bitcoin und Co.

  • Kryptowährungen sollten nicht aktiv im Beratungsgespräch Privatanlegern verkauft werden.

Frankfurt am Main. Deutsche Verbraucherschützer haben zum Anlegerschutz strenge Vorschriften für Bitcoin und Co. gefordert. "Kryptowährungen, hinter denen im Kern eine Geldanlage steht, sollten nicht aktiv im Beratungsgespräch Privatanlegern verkauft werden", sagte Dorothea Mohn... weiter




Bitcoin

G-20 beschließen keine Schritte zur Regulierung von Kryptowährungen2

  • Entwicklung soll aber aufmerksam beobachtet werden.

Buenos Aires. Die 20 größten Industrie- und Schwellenländer (G-20) wollen die Entwicklung von Kryptowährungen wie Bitcoin in nächster Zeit aufmerksam beobachten. Konkrete Maßnahmen zur Regulierung beschlossen die G-20-Finanzminister und -Notenbankchefs auf ihrem Treffen in Buenos Aires erwartungsgemäß aber nicht... weiter




Die populistische Bewegungen in Europa seien zwar alle unterschiedlich in ihrer Form, hätten aber alle den gleichen Gegner: das "Establishment". "In Italien war das Wahlergebnis klar gegen das Establishment gerichtet", sagte Bannon vor etwa 1.000 zahlenden Gästen in Zürich. - © APAweb/REUTERS, Moritz Hager

Bitcoin

Bannon sieht Kryptowährungen als Waffe gegen das Establishment

  • Ex-Trump-Stratege: "Wir nehmen den Zentralbanken Kontrolle weg".

Zürich.  Kryptowährungen sind nach Ansicht von Steve Bannon ein wichtiges Werkzeug für die europäische Bewegung gegen das "Establishment". "Wir nehmen den Zentralbanken die Kontrolle weg", sagte der ehemalige Chefstratege von US-Präsident Donald Trump am Dienstagabend in Zürich. "Das wird uns wieder die Macht geben... weiter




Die OeNB befürworte auch die Novellierung der EU-Geldwäsche-Richtlinien sowie den Vorschlag Lögers, für die Ausgabe neuer Kryptowährungen, sogenannter "Initial Coin Offerings" (ICOs) eine Prospektpflicht und eine Genehmigungspflicht durch die Finanzmarktaufsicht (FMA) einzuführen. - © APAweb/AP, Gillian Flaccus

Kryptowährungen

Keine Währungen, sondern sehr spekulative Anlagen1

  • Nowotny begrüßt Regulierung von Bitcoin und Co.

Wien. Ewald Nowotny, Gouverneur der Oesterreichischen Nationalbank (OeNB), begrüßt die Initiative von Finanzminister Hartwig Löger (ÖVP) zur Regulierung von Kryptowährungen wie Bitcoins. Diese seien "keine Währungen. Es sind sehr spekulative Anlagen und mit hohem Risiko für den Einzelnen verbunden", sagte er laut Aussendung... weiter




zurück zu Schlagwortsuche


Werbung