• 21. September 2018

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Seit April 2017 benötigen japanische Kryptowährungsbörsen eine staatliche Lizenz. Die FSA verlangt von den Betreibern robuste Computersysteme, die Trennung von Bargeld- und Kryptowährungskonten, eine Identifikationsprüfung der Kunden und Risikomanagement-Systeme. - © APAweb/AP, Koji Sasahara

Kryptowährung

Coincheck-Raub entlarvt Lücken in Japans Bitcoin-Regeln

  • Gehackte Börse Coincheck bisher ohne staatliche Lizenz.

Tokio. Bei der Regulierung von Bitcoin und anderer Kryptowährungen ist Japan Vorreiter. Der Hackerangriff auf die Börse Coincheck deckt allerdings auch Schwächen der Aufsicht auf. Hauptkritikpunkt sind fehlende Auflagen für Sicherheitsmaßnahmen gegen Kriminelle... weiter




Der Bitcoin als älteste und bekannteste Cyberwährung hat seit Mitte Dezember rund 60 Prozent seines Werts verloren. Der Gesamtwert aller Digitalwährungen ist seit Anfang Jänner um etwa 460 Mrd. Dollar (373 Mrd. Euro) oder rund 55 Prozent gefallen. - © APAweb/AFP, Jack Guez

Prognose

Viele Digitalwährungen werden untergehen2

  • Nur eine kleine Anzahl wettbewerbsfähiger Arten werden überleben, meint Goldman-Experte.

Frankfurt. Ein Großteil der derzeit rund 1.500 Kryptowährungen wird nach Einschätzung der US-Investmentbank Goldman Sachs nicht lange existieren. Vielmehr dürfte nur eine kleine Anzahl wettbewerbsfähiger Arten überleben, schreibt Steve Strongin, Chef für "Investment Research" bei Goldman Sachs, in einer aktuellen Studie... weiter




Seit der Erfindung von Bitcoin vor etwa zehn Jahren wurden digitale Taler im Wert mehrerer Milliarden Dollar gestohlen, meist durch Hacker-Angriffe auf Börsen oder Betreiber von Kryptowährungskonten, sogenannter Wallets. - © APAweb/AFP, Jack Guez

Bitcoin

Versicherer testen Polizzen gegen Kryptowährungsdiebstahl

  • Versicherer müssen sich erst Expertise erarbeiten, denn der Verlust durch Hacker-Angriffe aber meist nicht abgedeckt.

New York. Investoren von Bitcoin & Co haben angesichts von Hacker-Angriffen und einer schärferen Regulierung immer öfter auch Sorgenfalten: Nicht erst seit dem Diebstahl von einer halben Milliarde Dollar (401,93 Mio. Euro) bei der japanischen Börse Coincheck wächst die Nachfrage nach Versicherungen gegen Kryptowährungsdiebstahl... weiter




Schuldenfalle

Lloyds-Bankengruppe verbietet Bitcoin-Käufe mit Kreditkarte

  • Kunden sollen davor bewahrt werden, infolge der starken Kursschwankungen Schulden anzuhäufen.

London. Die britische Bankengruppe Lloyds Banking Group erlaubt ihren Kunden ab sofort keine Kreditkarten-Käufe von Bitcoins und anderen Kryptowährungen mehr. Das teilte der Konzern, zu dem unter anderem die Banken Lloyds, Halifax und Bank of Scotland gehören, am Montag mit... weiter




Unabhängig davon kündigte Facebook an, keinerlei Werbung im Zusammenhangmit Kryptowährungen oder ICOs mehr zu zeigen. Sie sei häufig irreführend oder betrügerisch, teilte das weltgrößte Online-Netzwerk mit. - © APAweb/REUTERS, Lucy Nicholson

Kryptowährungen

Bitcoin weiter auf Talfahrt4

  • Kurs der Digitalwährung fiel unter 9.000 Dollar.

Frankfurt. Die umstrittene Digitalwährung Bitcoin hat am Freitag die Talfahrt mit hohem Tempo fortgesetzt. Im Vormittagshandel fiel der Kurs um etwa 9 Prozent und rutschte deutlich unter die Marke von 9.000 US-Dollar (7.224 Euro). Auf der Handelsplattform Bitstamp erreichte der Kurs bei 8.300 Dollar den tiefsten Stand seit November... weiter




Coincheck-Präsident Koichiro Wada, im Vordergrund, bei der öffentlichen Entschuldigung in Tokio. - © APAweb, AP, Kyodo News

Coincheck

Japans Kryptobörsen wegen Hackerangriff unter Beobachtung4

  • 530 Millionen Dollar in Digitalwährung Nem gestohlen.

Tokio. Nach einem der größten Diebstähle von Cyber-Devisen nimmt Japans Finanzaufsicht die Kryptobörsen des Landes an die kurze Leine: Die von Hackern angegriffene Handelsplattform Coincheck müsse binnen zwei Wochen einen Bericht zu dem Vorfall vorlegen, teilte die Behörde FSA am Montag mit... weiter




Kryptowährung

Nordea-Bank verbietet Angestellten den Bitcoin-Handel

  • Größte nordeuropäische Bank begründet Entscheidung mit fehlender Regulierung.

Stockholm. Die schwedische Großbank Nordea verbietet ihren Angestellten den Handel mit Kryptowährungen wie Bitcoin. Die Risiken seien zu hoch und der Schutz der Angestellten sowie der Bank sei ungenügend, erklärte das größte nordeuropäische Geldhaus am Montag. Ab dem 28. Februar dürfen Mitarbeiter demnach nicht mehr in Kryptowährungen investieren... weiter




Kryptowährung

Drohendes Verbot schreckt Bitcoin-Veteranen nicht

  • Technische Hilfsmittel können Umgehung von Verboten erleichtern.

Seoul/Hongkong. Die chinesischen und südkoreanischen Pläne für ein Verbot des Handels mit virtuellen Währungen versetzen so manchen Anleger in Panik. Aus diesem Grund brach der Bitcoin-Kurs zuletzt binnen weniger als 48 Stunden um mehr als ein Drittel auf etwa 9.100 Dollar (7.438 Euro) ein. Kurz vor Weihnachten war er noch bei 20.000 Dollar gelegen... weiter




Spekulationen

Deutsch-französischer Vorstoß zu Bitcoin-Regulierung

  • Anfang der Woche hatte sich die Bundesbank für eine internationale Kooperation bei der Regulierung der Cyber-Devisen ausgesprochen.

Frankfurt. Deutschland und Frankreich wollen beim G20-Gipfel im März einen gemeinsamen Vorschlag zur Regulierung von Bitcoin vorlegen. Dies teilte der französische Finanzminister Bruno Le Maire am Donnerstag in Paris mit. China und Südkorea, Hochburgen der Spekulation mit virtuellen Währungen... weiter




Kryptowährung

Drohendes Handelsverbot setzt Bitcoin zu

  • Magische 10.000-Dollar-Marke könnte fallen.

Frankfurt. Die ungewisse Zukunft des Handels mit Krypto-Währungen bereitet Bitcoin-Anlegern weiter Bauchschmerzen. Der Kurs der ältesten und wichtigsten Cyber-Devise fiel am Mittwoch um sieben Prozent und hielt sich nur knapp über der psychologisch wichtigen Marke von 10.000 Dollar... weiter




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