• 19. Juli 2018

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Schlagwortsuche

Kryptowährungen

Tiroler Bitcoin-Firma unter Betrugsverdacht

  • Justiz ermittelt gegen Cointed - mehr als fünf Millionen Euro Schaden vermutet, tausende Anleger betroffen.

Wien/Kufstein. (red) In Sachen Kryptowährungen zeichnet sich ein neuer Anlegerskandal ab. Gegen die bereits durch das mutmaßliche Pyramidenspiel des Bitcoin-Portals Optioment bekannte Kufsteiner Firma Cointed ermittle die Staatsanwaltschaft wegen des Verdachts des schweren gewerbsmäßigen Betruges sowie auf Ketten- und Pyramidenspiel... weiter




Ohne Regulatorik keine Partizipation seiner Bank am Krypto-Markt, sagt Banker Georg Kraft-Kinz. - © Jenis

Kryptowährungen

Ist der Bitcoin das Ende des klassischen Bankensystems?18

  • Ein Streitgespräch zwischen einem Großbanker und einem Vertreter der Kryptowährungen.

Wien. "Be your own bank" ist das Motto mittlerweile einiger Millionen Benutzer von Kryptowährungen weltweit. Mittlerweile verfügt Wien über die höchste Dichte an Kryptowährung-Automaten. Staaten wie Japan und Australien haben den Bitcoin bereits zu einem offiziellen Zahlungsmittel gemacht... weiter




Kryptowährung

Bitcoin fällt auf Jahrestief

  • Seit Jahresbeginn hat sich Wert auf unter 6.000 Dollar halbiert.

Frankfurt. Für die Digitalwährung Bitcoin geht es weiter bergab. Am Freitag fiel der Kurs der am Computer erzeugten Währung erneut unter die Marke von 6.000 US-Dollar. Auf der Handelsplattform Bitstamp wurde ein Jahrestief von 5.774 Dollar (4.985 Euro) erreicht. Seit Jahresbeginn betragen die Verluste 55 Prozent... weiter




"Blockchain-Technologie ist etwas, das juristisch extrem herausfordernd ist" befand Piska. "Juristen haben sich bis jetzt nicht wahnsinnig viel und gern damit befasst." - © APAweb, dpa

Blockchain

Bitcoin ist wohl doch nicht das Geld der Zukunft17

  • Um die Thematik von Blockchain und Bitcoin haben sich im letzten Jahrzehnt milliardenschwere Industrien gebildet.

Wien. Der "Wilde Westen der Kryptowährung" ist vorbei, stellte Jurist Christian Piska von der Universität Wien bei einem Science Talk des Wissenschaftsministeriums fest. Im Rahmen einer Podiumsdiskussion suchten Experten nach Antworten auf die Frage, welche Chancen es für Bitcoin und Co. gibt... weiter




Kryptowährung

Bitcoin erneut unter Druck2

  • Durchsuchung in riesiger Kryptobörse führt zu neun Prozent Einbruch auf 8.500 Dollar.

Frankfurt. Der Bitcoin und viele andere Digitalwährungen sind am Freitag erheblich unter Druck geraten. An der Börse wurden mehrere Gründe dafür genannt, darunter Meldungen über Durchsuchungen in einer riesigen Kryptobörse in Südkorea. Seit Donnerstagnachmittag hat der Bitcoin, die älteste und bekannteste Kryptowährung der Welt... weiter




Regulierung

Deutsche Bank fordert mehr Kontrolle von Kryptowährungen

  • "Finanz- und Cyberkriminalität verschmelzen immer mehr".

Frankfurt. Die Deutsche Bank hält strengere Vorschriften für Kryptowährungen wie Bitcoins für angebracht. "Finanzkriminalität und Cyberkriminalität verschmelzen immer mehr und sind bereits heute kaum noch voneinander zu trennen", schrieb Philippe Vollot, der Leiter der Abteilung gegen Finanzkriminalität bei dem Institut... weiter




Kryptowährung

Keine Werbung für Bitcoin und Co.

  • Kryptowährungen sollten nicht aktiv im Beratungsgespräch Privatanlegern verkauft werden.

Frankfurt am Main. Deutsche Verbraucherschützer haben zum Anlegerschutz strenge Vorschriften für Bitcoin und Co. gefordert. "Kryptowährungen, hinter denen im Kern eine Geldanlage steht, sollten nicht aktiv im Beratungsgespräch Privatanlegern verkauft werden", sagte Dorothea Mohn... weiter




Bitcoin

G-20 beschließen keine Schritte zur Regulierung von Kryptowährungen2

  • Entwicklung soll aber aufmerksam beobachtet werden.

Buenos Aires. Die 20 größten Industrie- und Schwellenländer (G-20) wollen die Entwicklung von Kryptowährungen wie Bitcoin in nächster Zeit aufmerksam beobachten. Konkrete Maßnahmen zur Regulierung beschlossen die G-20-Finanzminister und -Notenbankchefs auf ihrem Treffen in Buenos Aires erwartungsgemäß aber nicht... weiter




Die populistische Bewegungen in Europa seien zwar alle unterschiedlich in ihrer Form, hätten aber alle den gleichen Gegner: das "Establishment". "In Italien war das Wahlergebnis klar gegen das Establishment gerichtet", sagte Bannon vor etwa 1.000 zahlenden Gästen in Zürich. - © APAweb/REUTERS, Moritz Hager

Bitcoin

Bannon sieht Kryptowährungen als Waffe gegen das Establishment

  • Ex-Trump-Stratege: "Wir nehmen den Zentralbanken Kontrolle weg".

Zürich.  Kryptowährungen sind nach Ansicht von Steve Bannon ein wichtiges Werkzeug für die europäische Bewegung gegen das "Establishment". "Wir nehmen den Zentralbanken die Kontrolle weg", sagte der ehemalige Chefstratege von US-Präsident Donald Trump am Dienstagabend in Zürich. "Das wird uns wieder die Macht geben... weiter




Die OeNB befürworte auch die Novellierung der EU-Geldwäsche-Richtlinien sowie den Vorschlag Lögers, für die Ausgabe neuer Kryptowährungen, sogenannter "Initial Coin Offerings" (ICOs) eine Prospektpflicht und eine Genehmigungspflicht durch die Finanzmarktaufsicht (FMA) einzuführen. - © APAweb/AP, Gillian Flaccus

Kryptowährungen

Keine Währungen, sondern sehr spekulative Anlagen1

  • Nowotny begrüßt Regulierung von Bitcoin und Co.

Wien. Ewald Nowotny, Gouverneur der Oesterreichischen Nationalbank (OeNB), begrüßt die Initiative von Finanzminister Hartwig Löger (ÖVP) zur Regulierung von Kryptowährungen wie Bitcoins. Diese seien "keine Währungen. Es sind sehr spekulative Anlagen und mit hohem Risiko für den Einzelnen verbunden", sagte er laut Aussendung... weiter




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