• 21. November 2018

  • RSS abonnieren
  • Wiener Zeitung auf Facebook
  • Auf Twitter verfolgen
  • Wiener Zeitung auf Google+
  • Apple App Store
  • Google Play Store

Sie sind hier:



Schlagwortsuche

Der Orbit der ISS liegt in 400 Kilometern Höhe. - © reuters

Raumfahrt

Die Weltraum-WG feiert ihren 20. Geburtstag

  • Als 1998 mit dem Bau der ISS begonnen wurde, war das ein wichtiger Beitrag zur Völkerverständigung. Die Zukunft sieht jedoch weniger rosig aus.

Washington/Moskau. "Die komplexeste, wertvollste und unwahrscheinlichste Maschine, die die Menschheit jemals gebaut hat" nennt der deutsche Astronaut Alexander Gerst seinen derzeitigen Wohn- und Arbeitsort. Doch auch die Internationale Raumstation ISS, auf der Gerst bereits zum zweiten Mal Dienst tut, ist ohne Zweifel in die Jahre gekommen... weiter




Am 20. November 1998 wurde das erste russische Modul "Sarja" (Morgenröte) ins All geschossen. Seither ist die ISS immer weiter gewachsen. - © APAweb / Reuters, Nasa

Raumfahrt

Die ISS wird 20 Jahre alt3

  • Die internationale Raumstation ist mittlerweile so groß wie ein Fußballfeld. Sie kämpft aber mit großen Problemen.

Moskau. Die Internationale Raumstation ISS hat schwere Monate hinter sich. Immer wieder geriet die Weltraum-WG rund 400 Kilometer über der Erde in den vergangenen Monaten in unrühmliche Schlagzeilen. Dabei hat die Mannschaft eigentlich Grund zum Feiern: Die ISS wird 20 Jahre alt. Möglicherweise erlebt sie aber gerade ihre letzte Lebensphase. Am 20... weiter




Die ISS am 4.10.2018, fotografiert vom Raumschiff Sojus MS-08. - © NASA / Roscosmos

Raumfahrt

Computer auf der ISS fiel aus1

  • Die aktuellen Manöver sind nicht gefährdet.

Auf der Internationalen Raumstation (ISS) ist am Dienstag ein Computer ausgefallen, berichtete die russische Raumfahrtbehörde Roskosmos. Die anderen Rechner funktionierten aber ohne Probleme. Damit das für Mitte November geplante Andockmanöver eines unbemannten Raumtransporters an die ISS reibungslos klappt... weiter




Die Raumsonde "BepiColombo" wird von derTrägerrakete "Ariane 5" in die Erdumlaufbahn befördert. Sie ist die leistungsfähigste europäische Trägerrakete. - © ESA, S. Corvaja

Raumfahrt

Europa fliegt zum Merkur13

  • Am Samstag bricht "BepiColombo" zum Merkur auf. Österreich ist maßgeblich beteiligt.

Am Samstag ist es endlich so weit. Nach 20 Jahren Vorbereitung wird die europäisch-japanische Raumsonde "BepiColombo" um 3.15 Uhr vom europäischen Weltraumbahnhof Kourou zu einer siebenjährigen Reise aufbrechen. Ihr Ziel: Der Merkur – der sonnennächsten Planeten unseres Sonnensystems... weiter




Sieben Jahre dauert die Reise zum Merkur. - © ESA

Weltraumforschung

Der rätselhafte Merkur12

  • Die europäisch-japanische Mission BepiColombo startet am 20. Oktober ihren Weg zum kleinsten Planeten.

Wien. 430 Grad Celsius bei Tag. Minus 180 Grad Celsius bei Nacht. Der Merkur ist damit definitiv unwirtlich. Der Gesteinsplanet ist zudem der kleinste unseres Sonnensystems, steht am nächsten zur Sonne und ist noch am wenigsten erforscht. Das soll sich bald ändern... weiter




Die japanische Sonde "Hayabusa 2", die "Mascot" über Ryugu abgeworfen hatte, soll selbst auf dem Asteroiden landen und im Jahr 2020 Proben zurück zur Erde bringen. - © APAweb/AP/JAXA

Raumfahrt

Erfolgreicher Asteroidenbesuch überraschte Weltraumforscher10

  • DLR jubelt über Erfolg des auf Ryugu gelandeten Moduls "Mascot".

Berlin. Neun Tage nach der Landung des deutsch-französischen Weltraummoduls "Mascot" auf dem 300 Millionen Kilometer entfernten Asteroiden Ryugu wertet das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) die Mission als Erfolg. "Mascot" habe "alle Erwartungen übertroffen", sagte die DLR-Vorstandsvorsitzende Pascale Ehrenfreund am Freitag in Berlin... weiter




Auf Fernsehbildern waren einige Zeit nach dem Start kleine Explosionen an der Rakete zu sehen. Wenig später ist außer dem Feuerschweif auch weißer Rauch aus den Triebwerken zu erkennen. - © APAweb/AFP, Kirill Kudryavtsev

Raumfahrt

Sojus-Besatzung überstand Notlandung unverletzt

  • Crew sollte zur ISS-Besatzung dazustoßen, doch es gab Probleme mit dem Triebwerk.

Baikonur/Moskau. Notlandung wegen einer Antriebspanne kurz nach dem Start zur Internationalen Raumstation (ISS): Die Zwei-Mann-Besatzung einer russischen Sojus-Rakete hat am Donnerstag dank funktionierender Sicherheitssysteme unverletzt überlebt. Der US-Astronaut Nick Hague und sein russischer Kollege Alexej Owtschinin landeten unverletzt in... weiter




Beim Start der Sojus MS-10 vom Weltraumbahnhof Baikonur am Donnerstag habe die zweite Stufe der Trägerrakete versagt. - © APAweb / Reuters, Shamil Zhumatov

Raumfahrt

Raumfahrer nach Sojus-Fehlstart notgelandet

  • Die Raumfahrer seien unverletzt. Beim Start habe die zweite Stufe der Sojus-Trägerrakete versagt.

Baikonur. Der Start einer russischen Raumkapsel zur Internationalen Raumstation ISS ist nach fehlgeschlagen. Die Sojus-Kapsel mit zwei Mann an Bord sei in Kasachstan notgelandet, meldete die russische Nachrichtenagentur Interfax. Die Raumfahrer seien unverletzt... weiter




Mascot bleibt als stiller Begleiter auf dem Asteroiden. - © APAweb / JAXA via AP

Raumfahrt

Lander "Mascot" beendete Asteroiden-Erkundung2

  • Nach drei Hüpfern war die Untersuchung vorbei. Alle Daten konnten an die japanische Muttersonde übertragen werden. Utl.: Alle Daten an Muttersonde übertragen

Köln/Tokio. Das deutsch-französische Messgerät "Mascot" hat seine Erkundung des fernen Asteroiden Ryugu beendet - und arbeitete dabei länger und ertragreicher, als Forscher erwartet hatten. Alle wissenschaftlichen Daten konnten nach Plan zur japanischen Muttersonde "Hayabusa2" übertragen werden... weiter




Probesitzen für den Mondflug: Die Männer der Apollo 8 in einem Kapselmodell ohne Innenausstattung ("Boilerplate" genannt). - © NASA

Raumfahrt

Schiffe für die Mondreise7

  • 1968 war auch ein wichtiges Jahr in der Raumfahrt: Vor 50 Jahren begann die Apollo-Ära - mit einer kleinen Meuterei und einem legendären Foto.

Eineinhalb Jahre lang war das Wettrennen zum Mond unterbrochen. Die beiden Weltraummächte USA und UdSSR mussten sich erst von den Katastrophen des Vorjahrs erholen: Im Jänner 1967 verbrannten drei Astronauten bei einem Bodentest der nagelneuen Apollo 1. Nun hat man die Verkabelung des Schiffs verbessert, entzündbares Material reduziert... weiter




zurück zu Schlagwortsuche


Werbung