• 26. September 2018

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Schlagwortsuche

- © apa/MA68 Lichtbildstelle

Josefstadt

Langwierige Gleisarbeiten nach Wasserrohrbruch in der Josefstadt10

  • Während einer Vorstellung platzte vor dem Theater in der Josefstadt eine Wasserzuleitung. Aufräumarbeiten dauern bis Ende nächster Woche.

Wien. Der Wasserrohrbruch in der Josefstädter Straße am Dienstagabend hat weitreichende Folgen. Die Wiener Linien müssen nach dem Abschluss der Kanalarbeiten den Gleisuntergrund erneuern. Diese Arbeiten werden voraussichtlich bis Ende nächster Woche dauern, informierten die Wiener Linien am Mittwoch... weiter




- © apa/Neubauer

Josefstadt

Neues auf der Traditionsbühne

  • Josefstadt-Direktor Föttinger bis 2026 verlängert, geplant ist eine neue Spielstätte.

Wien. Das Theater in der Josefstadt widmet sich in dieser Spielzeit den Gedenkjahren 1918 und 1938. Mit Daniel Kehlmanns jüngstem Stück "Die Reise der Verlorenen", in dem es um die Flucht von 937 Juden im Jahr 1939 geht, wird heute, Donnerstag, die Saison eröffnet... weiter




Öffentlicher Verkehr

13A soll über Stiftgasse fahren1

  • Neubau sieht "unkomplizierte Alternative" zur Neubaugasse.

Wien. Der Streit um die Umleitung der Buslinie 13A während der Arbeiten für die U2-Verlängerung geht in die nächste Runde. Der Vorsteher des 7. Bezirks, Markus Reiter, hat am Donnerstag eine Umleitung über die Stiftgasse empfohlen. Dies wäre eine "unkomplizierte Alternative"... weiter




Theaterkritik

Garantiert nicht brennbar

Dieser Hocker! Für ihre ohnehin schon sparsam ausgestattete Varieténummer müssen sich "das Mädchen" und ihre zwei austauschbaren "Boys" mit kleinlichem Behördenkram auseinandersetzen: Hier stellt eine Provinzbühne einen zu niedrigen Hocker bereit, woanders einen mit Lehne... weiter




Unterdrückte Gewalt: Michael Dangl, Judith Rosmair, Susa Meyer, Marcus Bluhm (v. l. n. r.). - © Moritz Schell

Theaterkritik

Kotze auf Kokoschka4

  • Zivilisationsverlust mit Tulpen: "Der Gott des Gemetzels" im Theater in der Josefstadt.

Knusperinchen ist tot. Der Staubsaugerroboter war es nicht, der auf der Josefstädter Bühne schon seine Runden zieht, noch bevor das Gemetzel überhaupt beginnt. Der Hamster Knusperinchen wurde von Michel (Marcus Bluhm) ausgesetzt, in einem Akt der beiläufigen Brutalität... weiter




V. l.: André Pohl, Florian Teichtmeister, Tobias Reinthaller, Peter Scholz.

Theaterkritik

Nazi- und Naturburschen9

  • Felix Mitterers "In der Löwengrube" kehrt an die Josefstadt zurück. Keine leichte Heimkehr.

Wer historische Begebenheiten auf die Bühne bringt, muss sich um Glaubwürdigkeit und Theatralität gleichermaßen kümmern. Eine gelungene Balance zwischen Fakten und Fiktionen finden nur wenige Bearbeitungen: Entweder das Bühnenunternehmen wird zum reinen Doku-Drama ("Die Ermittlung" von Peter Weiss), oder das Geschehen gerät allzu fiktional... weiter




Lauter unausgetragene Briefe von Ausländern: Ulli Maier, Tamim Fattal, Erwin Steinhauer. - © Herbert Neubauer/Josefstadt

Theaterkritik

Integration mit Cremeschnitte21

  • Peter Turrinis "Fremdenzimmer" in der Josefstadt: Migrationsutopie am Mehlspeisenstammtisch.

Eine ebenerdige Gemeindewohnung in der Hausfeldsiedlung im 22. Bezirk von Wien ist Schauplatz des neuen Stücks "Fremdenzimmer" von Peter Turrini, das am Donnerstag im Theater in der Josefstadt uraufgeführt wurde. In dieser Wohnung leben Herta (Ulli Maier) und Gustl (Erwin Steinhauer). Und in dieser Wohnung steht eines Tages Samir (Tamim Fattal)... weiter




Deftige Bilder mit Sandra Cervik (Elisabeth) und Tonio Arango (Graf von Leicester). - © Moritz Schell

Theaterkritik

Kurz und schmerzvoll21

  • Friedrich Schillers "Maria Stuart" als 100-Minuten-Verschnitt im Theater in der Josefstadt.

Vor dem Vorhang ist hinter dem Vorhang. Lautsprecherdurchsagen der Abendregie: "Beginn in fünf Minuten". Ein Schauspieler in Polizeimontur fährt mit dem Staubsauger die Schaurampe ab. Klares Signal: Hier ist Klassikerentstaubung angesagt! Eine aufgedonnerte Zicke setzt sich vor den Schminktisch und probiert die Stimme aus: Bühnen- und Wiener... weiter




Kaiserin Maria Theresia, Ölgemälde mit Prunkrahmen, um 1780 (l.) und der Hut eines Offiziers der königlich ungarischen Gendarmerie (r.). - © Johann Werfring

Hutmuseum

Fabelhafte Kellerwelt in der Wiener Josefstadt22

  • Der Wiener Piaristenkeller bietet neben Kulinarik eine breitgefächerte Schausammlung mit zahlreichen originalen Kunstobjekten aus der Kaiserzeit.

Gleich zwei Museen und ein Restaurant betreibt Erich Emberger im Piaristenkeller in der Wiener Josefstadt. Sowohl die beiden Museen als auch das Restaurant sind eng mit der Geschichte Österreichs und jener des bis 1918 regierenden Kaiserhauses verbunden... weiter




Schnelle Worte auf der Stiege: Roman Schmelzer (Hjalmar) und Gerti Drassl (Gina). - © Astrid Knie

Theaterkritik

Not auf 16 Treppenstufen9

  • "Die Wildente" von Henrik Ibsen, kurz gefasst in der Josefstadt.

Die beste Nachricht vorweg: Die Josefstadt wagt sich aus der Salonkonversationskonvention heraus. Und das bei Ibsen, der dem Wort gerne reichlich Auslauf ließ in bürgerliche Großstuben mit schwerem Mobiliar. Auch das 1885 uraufgeführte Schauspiel "Wildente" beginnt redselig zwischen Arbeitszimmer und Speisesaal... weiter




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