• 25. September 2018

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Schlagwortsuche

Ein Container wird vom ersten Frachtzug des "China Railway Express" gehoben, der von Prag nach Yiwu gefahren ist. - © VCG via Getty Images

Neue Seidenstraße

Chinas Schwenk nach Westen11

  • Das Reich der Mitte hat das Eintrittstor in die EU entdeckt. Österreich bietet sich als Sprungbrett in die Region an.

Dunhuang/Wien. Von den Fenstern des riesigen Dunhuang Hua Xia International Hotels in Dunhuang in der chinesischen Provinz Gansu sieht man die Sanddünen, die sich vom Stadtrand aus viele Kilometer nach Norden und Süden erstrecken. Die Stadt war nach ihrer Gründung durch Kaiser Wudi aus der westlichen Han-Dynastie ein bedeutender Knotenpunkt an der... weiter




Osteuropa

"Das erste Quartal hat mit einem Knall begonnen"1

  • Die Wirtschaft in Zentral- und Ostereuropa entwickelt sich äußerst robust.

Wien. Das Wiener Institut für Internationale Wirtschaftsvergleiche WIIW ist zufrieden: Die Volkswirtschaften der Länder Zentral- und Ostereuropas haben das Jahr 2017 "mit einem Knall begonnen": Das Wachstum habe sich fast überall verfestigt, schreibt das WIIW. In manchen Ländern sei das Wachstum sogar deutlich höher als in den vergangenen Jahren... weiter




Nicht von "Faschisten" beirren lassen: Adam Posen plädiert für unpopuläre Maßnahmen. - © reu/R. Sprich

WIIW

Loslassen können16

  • US-Ökonom plädiert für eine EU, die den Traum von der sozialen Angleichung endlich zu den Akten legt.

Wien. Die Sache mit Wales schmerzt irgendwie am meisten. Auch die Experten, die sich bei der Frühjahrstagung des Wiener Instituts für Internationale Wirtschaftsvergleiche (WIIW) in der Oesterreichischen Nationalbank zusammengefunden haben. Unter dem Brexit-Schock diskutierten internationale Politologen und Ökonomen über die zukünftige Ausrichtung... weiter




Osteuropa

Der Strukturfonds steht in voller Blüte

  • Das Wiener Institut für Internationale Wirtschaftsvergleiche sieht die osteuropäischen Volkswirtschaften wieder auf dem Konvergenzpfad. Das liegt zu großen Teilen an der wieder anspringenden EU-Förderung. Doch die politischen Risiken steigen.

Wien. (wak) Mittelfristig scheinen die Aussichten für die Länder Mittel-, Ost- und Südeuropas blendend. Vor allem in den EU-Mitgliedsländern der Region stehen die Zeichen auf Wachstum: Das liegt allerdings zum Teil daran, dass in den kommenden Jahren - der Prognosezeitraum ist von 2017 bis 2019 - die Fördertöpfe von der EU voll schlagend werden... weiter




Rosneft, ein gutes Geschäft für alle Beteiligten. Ende Jänner traf man sich zum Händeschütteln (v.l.n.r.). Ein offizieller Finanzierer des Deals: Carlo Messina, Vorstand der italienischen Bank Intesa SanPaolo; der Verkäufer: Russlands Präsident Wladimir Putin; die beiden Käufer: Ivan Glasenberg, Vorstand von Glencore, und Scheich Abdullah bin Mohammed bin Saud Al-Thani von Katars Investment-Behörde. - © reuters

Glencore

Umgehungsgeschäft oder alles legal?4

  • Der Rohstoffkonzern Glencore kauft zusammen mit Katar einen Anteil am größten russischen Ölkonzern Rosneft - zu einem auffallend niedrigen Preis. Parallel dazu sind die russischen Schulden dahingeschmolzen, was Experten misstrauisch macht.

Moskau/Wien. Es war nicht weniger als ein Paukenschlag, als Anfang Dezember 2016 Russland bekanntgab, dass es einen Teil seines Ölförderers Rosneft verkauft. Und dann noch dazu an Glencore, das den Rosneft-Anteil zusammen mit Katar gekauft hat. Für einen Anteil von 19,5 Prozent zahlen die beiden Partner 10,2 Milliarden Euro... weiter




0310-16-Konjunktur - © M. Hirsch

Konjunkturprognose

Konsum statt EU

  • Die Länder Mittel-, Ost-, und Südeuropas werden in den nächsten zwei Jahren ein Wirtschaftswachstum von bis zu drei Prozent aufweisen.

Wien. Überweisungen von im Ausland lebenden Polen in ihre Heimat machen derzeit 1,4 Prozent des polnischen Bruttoinlandsprodukts aus. Ein beträchtlicher Teil der Auslandspolen lebt und arbeitet im Vereinigten Königreich: nämlich 790.000 Personen. Die ungarische Tageszeitung "Nepszabadsag" berichtete am Mittwoch... weiter




Jean Claude Juncker. - © reuters/Eric Vidal

WIIW

Ein "F" an rechter Stelle4

  • Der Juncker-Plan kann für Mittel- und Osteuropa den Kohäsionsfonds nicht ersetzen, warnt Sandor Richter vom WIIW.

Wien. Die Position des "F" macht einen milliardenschweren Unterschied. Jedenfalls für die EU-Länder Mittel- und Osteuropas. Denn ist das F an letzter Stelle des Akronyms, nämlich ESIF, steht das für Europäischen Struktur- und Investitionsfonds, der vor allem für die neuen EU-Mitgliedsländer ins Leben gerufen worden ist und über Transferzahlungen... weiter




Konjunktur

Osteuropas Wachstum hängt an den Geldflüssen der EU

  • Fehlende Einwanderung könnte laut WIIW in den kommenden Jahren zur Wachstumsbremse werden.

Wien. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) in Mittel-, Ost- und Südosteuropa wird bis 2018 moderat wachsen. Die Prognosen gehen von jährlich durchschnittlich drei Prozent aus. Zwar ist das deutlich weniger als vor 2008. Aber das Wachstum der Vergangenheit war zum Teil den Geldtransfers aus den EU-Strukturfonds geschuldet... weiter




Gastkommentar

Strategie für die österreichische Wirtschaftsforschung? - Fehlanzeige

Bei allen drei "traditionellen" österreichischen Wirtschaftsforschungsinstituten, dem Österreichischen Institut für Wirtschaftsforschung (Wifo), dem Institut für Höhere Studien (IHS) und dem Wiener Institut für Internationale Wirtschaftsvergleiche (WIIW), die alle zum Teil durch öffentliche Gelder finanziert werden... weiter




Konjunkturprognose

Wenigstens das

  • Inmitten eines unerfreulichen weltwirtschaftlichen Umfelds wächst die Region Mittel- und Osteuropa wieder stärker - mit drei Prozent Wachstum sogar doppelt so schnell wie die Eurozone.

Wien. (wak/ag) Falls man ein Pessimist bezüglich der Weltwirtschaft ist, wird man seine Freude mit dem aktuellen Ifo-Stimmungsbarometer haben. Die Stimmung in der Weltwirtschaft ist so schlecht wie seit drei Jahren nicht mehr. Das entsprechende Barometer des Münchner Instituts für Wirtschaftsforschung (Ifo) gab im vierten Quartal um 6,3 auf 89... weiter




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