• 12. November 2018

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Schlagwortsuche

Robert Sedlaczek ist Autor zahlreicher Bücher über die Sprache, zum Beispiel: "Das österreichische Deutsch". Alle Beiträge dieser Rubrik unter:www.wienerzeitung.at/sedlaczek

Sedlaczek am Mittwoch

Ein verschüttetes Kulturgut8

  • Mit den Ländern, die früher zur Habsburgermonarchie gehörten, haben wir vieles gemeinsam. Ein Beispiel aus der Welt der Kartenspiele.

Blickt man auf die österreichische Geschichte jenseits der Mythen rund um Kaiser Franz Joseph und Sisi, so lässt sich sagen: Über einen erstaunlich langen Zeitraum integrierte die Monarchie unterschiedliche Nationen und Kulturen. Diese Feststellung im Leitartikel vom vergangenen Samstag kann ich durch persönliche Erfahrungen als Kartenspieler... weiter




Robert Sedlaczek ist Autor zahlreicher Bücher über die Sprache, zum Beispiel: "Das österreichische Deutsch". Alle Beiträge dieser Rubrik unter:www.wienerzeitung.at/sedlaczek

Sedlaczek am Mittwoch

"Der Mirko und die Jagoda haben serbisch gesprochen. . ."10

  • Die FPÖ versucht, Deutsch als Pausensprache an den Schulen durchzusetzen. Wenn es gelänge, gäbe es hin und wieder etwas zu lachen.

Vizekanzler und FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache hat es vor wenigen Tagen auf Facebook und Twitter erneut gefordert: "Deutsch ist unsere Staatssprache und der Schlüssel zur Integration. Nur wer Deutsch spricht, kann sich ordentlich verständigen, integrieren und auch dem Unterricht folgen... weiter




Robert Sedlaczek ist Autor zahlreicher Bücher über die Sprache, zum Beispiel: "Das österreichische Deutsch". Alle Beiträge dieser Rubrik unter:www.wienerzeitung.at/sedlaczek

Sedlaczek am Mittwoch

Vielleicht bin ich doch ein Messie. . .11

  • Wenn ein neues Wort auch in den Boulevardzeitungen auftaucht, dann ist es in der Alltagskommunikation angekommen.

Nein, ich meine nicht den argentinischen Dribbelkünstler Lionel Messi, der beim FC Barcelona unter Vertrag steht. Dieser schreibt sich anders. Ich meine "Messie". Den Ausdruck fand ich neulich in einem Artikel der "Kronen Zeitung". Die Rede war von einem ehemaligen Koch, der in einem unglaublichen Ausmaß Essensreste, Pizzaschachteln... weiter




Isolde Charim ist Philosophin und Publizistin und arbeitet als wissenschaftliche Kuratorin am Kreisky Forum in Wien. Foto: Daniel Novotny

Gastkommentar

Das neueste "Kickl-Gate"59

  • Warum fürchtet sich der Innenminister vor negativer Berichterstattung?

Die Frage, die sich beim neuesten "Kickl-Gate" stellt - also bei dem Mail mit der dringenden Anregung, bei aufgelisteten "kritischen" Medien die Informationspflicht auf Dienst nach Vorschrift zu reduzieren -, die Frage, die sich da aufdrängt, ist: Wieso stört es ihn eigentlich... weiter




Glosse

Fragen über Fragen3

  • Diese Kolumne ist nicht übermäßig unbotmäßig: Sie stellt nur Fragen. Aber sie verlangt auch nach Antworten.

Was verbirgt sich hinter dem unschuldigen Wort "Vorratsdatenspeicherung"? Und was hinter dem noch harmloser wirkenden Begriff "TKG-Novelle"? Was bedeutet beides für die Bürgerinnen und Bürger dieses Landes? Warum ploppen diese Fragen jetzt - einmal mehr - auf? Waren sie nicht gerade Thema im Parlament? Gab es eine öffentliche Debatte... weiter




Isolde Charim ist Philosophin und Publizistin und arbeitet als wissenschaftliche Kuratorin am Kreisky Forum in Wien. Foto: Daniel Novotny

Aus sicherer Entfernung

Zur Causa Dönmez35

  • Erkenntnisse, die man aus Vermutungen gewinnt.

Noch ein Wort zur Causa Dönmez. Kommentatoren lieben es gemeinhin, mehr zu wissen. Oder solches Mehr-Wissen zumindest anzudeuten. Dieser Kommentar beruht auf keinerlei geheimem Wissen, das unter der Hand zirkuliert. Er kann keine Interna auffahren. Er kann sich keiner größeren Nähe zur Macht rühmen als jeder andere Leser auch... weiter




Claudia Aigner

Baut den Stephansdom lieber doch nicht fertig28

  • Das würde nur zu Missverständnissen führen. Nicht, dass noch ein Religionskrieg ausbricht.

So, jetzt hab ich wieder ein reines Gewissen. Weil ich Buße getan habe. Dafür, dass ich mich früher selber so fleißig an dieser Hetze beteiligt habe. Gegen die Ausländer. Bevor ich eben erkannt habe, dass wir sie brauchen. Ihnen dankbar sein sollten. Weil sie unsere Stadt schöner machen, die wir nämlich extra für sie herausputzen. Für die Touristen... weiter




Robert Sedlaczek ist Autor zahlreicher Bücher über die Sprache, zum Beispiel: "Das österreichische Deutsch". Alle Beiträge dieser Rubrik unter:www.wienerzeitung.at/sedlaczek

Glosse

"Es bleibt immer a Scherm!"21

  • Sicherlich ist es kein Zufall, dass gerade das Jiddische ein fruchtbarer Boden für Wortspiele und Sprachwitze war.

Neulich rief der Ö3-Callboy bei der "Wiener Städtischen" an und fragte, ob er sich Stehtische ausborgen könne. Die nichts ahnende Mitarbeiterin versuchte, dem Anrufer zu erklären, dass eine Versicherung nicht dazu da ist, Stehtische zu vermieten. "Aber Ihre Firma heißt doch ,Wiener Stehtische‘!" - "Ja, ,Wiener Städtische‘... weiter




Groebchen

UFO-Alarm in Wien-Neubau14

  • Schon einmal einem undefinierbaren Fortbewegungs-Objekt begegnet? Ihr Biotop: der Graubereich der Straßenverkehrsordnung.

Daran, dass der Straßenverkehr nicht mehr so funktioniert wie zu jenen Zeiten, als ich den Führerschein erwarb (tief in den achtziger Jahren des vorigen Jahrhunderts), habe ich mich gewöhnt. Es bleibt einem auch gar nichts anderes übrig. Wer z.B. in den wilden Schluchten von Wien-Favoriten oder, verschärft... weiter




Isolde Charim ist Philosophin und Publizistin und arbeitet als wissenschaftliche Kuratorin am Kreisky Forum in Wien. Foto: Daniel Novotny

Isolde Charim

Größenwahn gepaart mit Tollpatschigkeit64

  • Vom BVT bis zum Knicks: Das Profil der FPÖ schärft sich.

Das würde ihn "an das Jahr 2000 erinnern", so der blaue Fraktionsführer im BVT-Untersuchungsausschuss Jörg Jenewein. Das - das sind die "politisch motivierten und parteipolitisch bestellten Stellungnahmen zum BVT". "Bestellte Kritik" wie etwa der Artikel der renommierten "Washington Post" zur Causa... weiter




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