• 19. November 2018

  • RSS abonnieren
  • Wiener Zeitung auf Facebook
  • Auf Twitter verfolgen
  • Wiener Zeitung auf Google+
  • Apple App Store
  • Google Play Store

Sie sind hier:



Schlagwortsuche

Extra

Ein zweites Athen1

Wer dieser Tage in die deutsche Hauptstadt reist, kann im Pergamonmuseum auf der Berliner Museumsinsel etwas ganz Besonderes erleben: Eine große Sonderausstellung widmet sich der Baugeschichte der kleinasiatischen Metropole Pergamon. Dazu wird eine eindrucksvolle... weiter




Extra

Einübung in die Gelassenheit1

Für dieses Jahr wird von Esoterikern wieder einmal das Ende der Welt vorausgesagt. Das lässt nach Erlösungspraktiken schielen. Andererseits verlieren angesichts solcher Prognosen selbst die größten Weltprobleme an Bedeutung. Man muss sich nur noch überlegen, wie man die nächsten paar Monate persönlich am besten nützt... weiter




Damals&Heute

Altrömischer Kult1

Es ist so selbstverständlich, dass man darüber kaum noch nachdenkt: am Vorabend des 25. Dezember feiert man hierzulande Weihnachten. Dabei hatte dieses Datum ursprünglich gar nichts mit der christlichen Religion zu tun. Der 25. Dezember wurde vielmehr von Julius Cäsar als Tag der Wintersonnenwende eingeführt, also als kürzester Tag des Jahres... weiter




Extra

Das Nein als Ja

Meine Verlegerin meint, dass das Gefühlsleben eines Mannes schon sehr durcheinander sein muss, bevor er zu einem Buch über Beziehungen greift. Wie wahr das ist, vermag ich nicht zu beurteilen. Tatsache jedenfalls ist, dass ich mich in den letzten Tagen eingehend mit einem Werk des Schweizer Psychologen Peter Schellenbaum beschäftigt habe... weiter




Extra

Antiker Computer

Als griechische Schwammtaucher im Jahr 1901 vor der Insel Antikythera das Wrack eines römischen Schiffes entdeckten, ahnten sie nicht, dass sie einen der erstaunlichsten Funde der Archäologie gemacht hatten: denn neben Statuen, Schmuckobjekten und Luxusglaswaren holten die Taucher auch ein stark korrodiertes Gebilde aus dem Wasser... weiter




Diarium

Kamelritt als Härtetest1

Es gibt Wüstentrekkings, bei denen bekommt man Champagner zum Frühstück serviert und rattert unter lautem Gedröhne mit einem Quad durch den Sand, Düne rauf, Düne runter. So etwas wollten wir nicht. Wir wollten es ursprünglich, authentisch, echt. Wir suchten uns also einen alternativen Anbieter und ließen uns von zwei Beduinen und vier Kamelen in... weiter




Extra

Televisionäre Sinnsuche

Presseaussendung zu ORF 3, dem neuen Spartenprogramm für Kultur und Information: Ein Highlight im ORF 3-Programm soll die wöchentlich ausgestrahlte Dokuserie "Mensch in der Zeit" werden (Montag, 23.25 - 0.30 Uhr), alternierend moderiert von Barbara Rett und Elfriede Ott... weiter




Kunstsinnig

Stur wie der Reis, der niemals klebt1

  • Weshalb steigen Leute auf den Mount Everest? Weil er da ist. Aber gilt das auch für Sandhaufen? (Oder eh bloß für Füße in der U-Bahn?)

Warum ich mit einem knöchellangen Kleid und Stöckelschuhen über einen Sandhaufen gekraxelt bin? Weil ich anscheinend den zweitanstrengendsten Beruf auf der Welt habe. Wieso eigentlich nur den zweitanstrengendsten? Ach, irgendwas wird ja wohl noch strapaziöser sein als das, was eine Kunstkritikerin macht. (Wagneropern singen, vielleicht... weiter




Kunst

Lauf, Amok, lauf!3

  • Hat am 16. September endlich die Ewigkeit begonnen (in Klagenfurt)? Aber haben wir sie eh schon überstanden (bis zum nächsten Mal halt)? Und singt man während der Apokalypse Schlager?

Letztes Wochenende hätte ich so ein Ding auch gut gebrauchen können. So eins wie das, das dieser namenlose Cowboy in "Spiel mir das Lied vom Tod" gleich in der ersten Szene benutzt. Am Bahnhof. Denn immerhin war ich kurz vor einem Nervenzusammenbruch. Hm. Atmet man da nicht besser in ein Sackerl hinein und nicht in eine - Mundharmonika? Ja eh... weiter




Extra

Antike Randalierer1

Als die ehrbaren Bürger am Morgen erwachten, bot sich ihnen ein verheerendes Bild: Unbekannte waren nächstens durch die Stadt gezogen und hatten eine Spur der Verwüstung hinterlassen. Die Rede ist allerdings nicht von jugendlichen Krawallmachern im heutigen London oder Berlin, sondern von Randalierern im alten Athen. Man schrieb das Jahr 415 v. Chr... weiter




zurück zu Schlagwortsuche


Werbung