• 21. September 2018

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Schlagwortsuche

Einer Auswertung der "Washington Post" zufolge sind in diesem Jahr bereits mehr Menschen in Schulen getötet worden als US-Soldaten im Einsatz. - © APAweb, Reuters, Pu Ying Huang

Attentat an High School

Debatte um schärfere Waffengesetze neu entfacht3

  • Ein Teenager ist wegen Mordes angeklagt. US-Präsident Trump verspricht besseren Schutz.

Houston. Nach tödlichen Schüssen auf zehn Menschen an einer Schule in Texas ist ein Teenager wegen Mordes angeklagt worden. Die Tat des 17-Jährigen am Freitag in Santa Fe nahe Houston entfachte die Debatte über die Waffengesetze in den USA neu. Präsident Donald Trump versprach in einer ersten Reaktion besseren Schutz für Schüler... weiter




Laut einem Augenzeugenbericht war ein bewaffneter Angreifer in die Santa Fe High School in einem Vorort von Houston marschiert und hatte das Feuer eröffnet. - © APAweb / AP Photo, KTRK-TV ABC13

Texas

Zehn Tote durch Schüsse an High School2

  • Bei dem mutmaßlichen Täter soll es sich um einen 17-jährigen ehemaligen Schüler der High School handeln.

Houston. Wieder Blut und Tränen an einer Schule in den Vereinigten Staaten: Nach Schüssen an der Santa Fe High School im Bundesstaat Texas sind nach Angaben von Gouverneur Greg Abbott zehn Menschen gestorben. Weitere zehn wurden zum Teil schwer verletzt, darunter zwei Polizisten. Bei den Toten soll es sich um neun Schüler und eine Lehrkraft handeln... weiter




Drei Kinder, der neue Lebensgefährte der Ex-Frau und der Täter selbst sind die Opfer des Beziehungsdramas. - © APAweb/Rose Baca/The Dallas Morning News via AP

Beziehungsdrama

Täter erschoss drei Kinder

  • Seine Ex-Frau wurde angeschossen, sie ist nicht in Lebensgefahr.

Dallas. Im US-Bundesstaat Texas hat ein Mann den Lebensgefährten seiner Ex-Frau sowie drei Kinder erschossen und anschließend sich selbst getötet. Die frühere Ehefrau des Täters wurde als einzige Überlebende mit Schussverletzungen ins Krankenhaus gebracht, wie die Polizei am Mittwoch (Ortszeit) lokalen Medien bestätigte... weiter




Pop-CD

Opulent1

  • Das Album "In The Rainbow Rain" von Okkervil River.

Seit 20 Jahren gibt es Okkervil River aus Austin, Texas inzwischen schon. Von der Ur-besetzung ist nur noch Mitbegründer Will Sheff übrig geblieben, aber das ist vielleicht gar nicht das Schlechteste. Denn die Zusammenarbeit mit immer neuen Musikern sorgt offenbar dafür... weiter




Im Paketbombenfall wird in einer Paketaufgabestelle ermittelt. - © APAweb/Reuters, Jon Herskovitz

Medienbericht

Mutmaßlicher Bombenattentäter von Texas tot2

  • Seit drei Wochen hielt Explosionsserie Polizei und Bevölkerung in Atem.

Austin. Der mutmaßliche Paketbomber von Austin ist tot. Er habe sich in seinem Auto selbst in die Luft gesprengt, als er festgenommen werden sollte, teilte die Polizei am Mittwoch mit. Der Explosion war eine Verfolgungsjagd vorangegangen, sagte der Polizeichef von Austin, Brian Manley... weiter




Tatort bei der First Baptist Church of Sutherland Springs. - © APAweb, ap, Eric Gay

Sutherland Springs

Blutbad in texanischer Kirche2

  • Identität des Mannes, der 26 Menschen tötete ist bekannt, sein Motiv hingegen nicht.

Sutherland Springs/Washington. Nur wenige Wochen nach dem Massaker in Las Vegas sorgt in den USA wieder ein Blutbad für Entsetzen. Ein junger Mann hat während einer Andacht in einer Kirche in Texas das Feuer auf Gläubige eröffnet und mindestens 26 Menschen getötet... weiter




Texas

Immer düstere Schadensprognosen nach "Harvey"3

  • Texas-Gouverneur Greg Abbott schätzt die Kosten für den Wiederaufbau auf bis zu 180 Milliarden Dollar.

Houston. Die Schadensprognosen für die durch den Sturm "Harvey" verwüsteten Gebiete in Texas werden immer düsterer. Der Gouverneur des US-Staates, Greg Abbott, schätzte die Kosten für den Wiederaufbau auf bis zu 180 Milliarden Dollar (152 Milliarden Euro)... weiter




US-Präsident Donald Trump zeigt eine Karte mit den Flutschäden von Hurrikan "Harvey". Neben ihm stehen seine Frau Melania Trump und Vizepräsident Mike Pence. - © APA, Reuters, Kevin Lamarque

Texas

"Harvey" könnte teuerste Naturkatastrophe der USA werden3

  • US-Präsident Donald Trump beantragte beim Kongress knapp acht Milliarden Dollar Hilfsgelder.

Houston (Texas). US-Präsident Donald Trump hat vor seinem Besuch im hochwassergeplagten Houston beim Kongress eine erste Hilfszahlung in Höhe von 7,85 Milliarden Dollar (6,59 Mrd. Euro) beantragt. Das Geld sei für den Wiederaufbau nach Hurrikan "Harvey" gedacht, teilte das Weiße Haus am Freitag mit. Der Sturm hat vor allem Texas schwer verwüstet... weiter




Die Chemiefrabrik, in der es zwei Explosionen gab, liegt rund 40 Kilometer von Houston entfernt. - © APA, ap, Godofredo A. Vasquez/Houston Chronicle

Texas

Zwei Explosionen in überfluteter Chemiefabrik5

  • Fabrik stand zwei Meter unter Wasser. Die Behörden ordneten die Evakuierung des Gebiets an.

Houston (Texas)/Port Arthur. In einer überfluteten Chemiefabrik im US-Bundesstaat Texas haben sich zwei Explosionen ereignet. Örtliche Rettungskräfte hätten außerdem gemeldet, dass über der Anlage in Crosby schwarzer Rauch aufsteige, teilte der Betreiberkonzern Arkema am Donnerstag mit... weiter




Houston steht komplett unter Wasser. - © APA, ap, David J. Phillip

Tropensturm

Evakuierung nach Dammbruch1

  • Rekordwert von 125 Zentimeter Regen gemessen. Bis zu 30.000 Menschen sind auf der Flucht.

Houston (Texas)/New Orleans (Louisiana). In den von Überschwemmungen verwüsteten Teilen des US-Bundesstaates Texas kämpfen die Menschen mit den verheerenden Folgen des Tropensturms "Harvey". Auch am Dienstag brachte der Sturm große Regenmengen in den Südosten des Staates, wie der Nationale Wetterdienst mitteilte... weiter




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