• 22. Februar 2018

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Jüdisch leben

Die verweigerte Scheidung1

  • Von Alexia Weiss

Nicht in allen Religionen kann man sich scheiden lassen. Im Judentum ist die Möglichkeit, aus einer nicht funktionierenden Ehe auszusteigen, seit jeher festgeschrieben. Rabbiner Aron Moss aus Australien formuliert es in einem Beitrag für eine Website der chassidisch-orthodoxen Chabad-Bewegung so: "Eine Scheidung ist eine Tragödie – aber... weiter




Die zwei weißen Säulen vor dem ESRA-Gebäude erinnern heute an die gigantischen Ausmaße des einstigen Sakralbaus. - © Alexia Weiss

Blog

Den Schatten trotzen7

  • Von Alexia Weiss

Wenn man dieser Tage das psychosoziale Zentrum ESRA in der Tempelgasse besucht, betritt man das Gebäude durch einen bühnenhaften Eingang. Bis zur NS-Zeit befand sich an der Stelle des heutigen Neubaus der Leopoldstädter Tempel. Mit 2.200 Sitz- und 1.500 Stehplätzen stellte er die größte Synagoge Österreichs dar... weiter




Blog

Jung und hip4

Was verbinden Menschen mit dem Judentum? Welche Bilder entstehen vor ihrem geistigen Auge? Meist sind es betende orthodoxe Juden an der Klagemauer, das Grauen in den Konzentrationslagern der Nazis, Männer mit einer Kippa auf dem Kopf, eine Menora, vielleicht eine Torarolle... weiter




20131017blog - © Alexia Weiss

Jüdisch leben

Wien ist anders21

Als ich gestern mit meiner Tochter auf der Taborstraße in der Leopoldstadt unterwegs war, sie auf ihrem Roller, ich zu Fuß, radelte ein Jugendlicher an uns vorbei. Sein langer schwarzer Mantel wehte im Wind, mit einer Hand hielt er seinen Hut fest, so fuhr er nicht ganz gerade... weiter




Jüdisch leben

Warum Empörung Sinn macht

Es ist wieder Nobelpreis-Zeit und es geschah, was in den vergangenen Jahren immer wieder geschah: unter den Ausgezeichneten befindet sich ein Forscher, der in Wien geboren wurde, als Kind aber mit seiner Familie das Land verlassen musste. Juden waren nicht mehr erwünscht. Nobelpreisträger hat man hier zu Lande dagegen gerne... weiter




Bageling

Bageling für Anfänger2

Bisher kannte ich bagel ja nur als Bezeichnung für dieses semmelartige Gebäck mit Loch in der Mitte, durchaus schmackhaft, traditionellerweise mit Lachs und Cream Cheese serviert und so auch Teil der jüdischen Küche. Jüngst stieß ich allerdings auf einer US-Seite von Chabad... weiter




Oberrabbiner Paul Chaim Eisenberg. 

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Die FPÖ und ihre "Nächstenliebe"2

Am kommenden Wochenende werden die Abgeordneten des Nationalrats neu gewählt und das beschäftigt auch die jüdische Gemeinde. Welche Partei wird den Kanzler stellen? Welche Koalition wird es geben? Wie stehen jene Parteien, die ein Regierungsbündnis eingehen, zur jüdischen Gemeinde, zu ihren Bedürfnissen... weiter




Blog

Fiktion und Wirklichkeit1

In den Hinterhöfen, auf Balkons und Terrassen wurde sonntags fleißig gezimmert: Mittwoch Abend beginnt das Laubhüttenfest (Sukkot) und observant lebende Juden verbringen während dieses einwöchigen Festes so viel Zeit wie möglich in einer Laubhütte (Sukka)... weiter




Alexia Weiss ist Journalistin und Autorin. - © Foto: Paul Divjak

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Zivilcourage3

Julya Rabinowich ist keine Frau, die wegschaut. Am Wochenende musste die Schriftstellerin selbst als Patientin die Notaufnahme im AKH in Wien aufsuchen – und bekam dabei mit, wie zwei tschetschenische Frauen, Mutter und Tochter (geb. 1995) ins Spital gebracht wurden. Das schwer kranke Mädchen war zuvor auf der Straße zusammengebrochen... weiter




Jüdisch leben

Die Sache mit dem Stricherl4

Vielleicht haben Sie es auch schon einmal gelesen: G’tt. Nein, das ist kein Tippfehler. Gläubige Juden schreiben den Begriff Gott nicht aus. Und in der mündlichen Sprache wird er im Alltag gerne umschrieben: mit ER zum Beispiel, oder HaSchem, wörtlich aus dem Hebräischen übersetzt: der Name... weiter




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