• 20. April 2018

  • RSS abonnieren
  • Wiener Zeitung auf Facebook
  • Auf Twitter verfolgen
  • Wiener Zeitung auf Google+
  • Apple App Store
  • Google Play Store

Sie sind hier:



Schlagwortsuche

20140627wjc - © Foto: Alexia Weiss

Jüdisch leben

Von Scholem und Masl7

  • Der Wiener Jüdische Chor (WJC) feierte seinen 25. Geburtstag.

Nicht nur ein Konzert, sondern "eine vielsprachige Grußbotschaft voller Vitalität und Lebensfreude" – das seien die Auftritte des Wiener Jüdischen Chores (WJC), betonte Volkstheater-Direktor Michael Schottenberg Donnerstag Abend, noch bevor der Chor überhaupt die Bühne seines Hauses betreten hatte. Der Anlass: man feiert dieser Tage den 25... weiter




Jüdisch leben

Sicherheit7

  • Was mich betroffen macht: gerade Orte wie Jüdische Museen sollen das Miteinander befördern. Es sind offene Orte, Orte des Austausches, eben ganz das Gegenteil des Sich-Abschottens.

"Warum ist das eigentlich immer nötig, diese Sicherheitskontrolle?", fragte mich diese Woche meine achtjährige Tochter, als wir in einer jüdischen Institution einen Termin wahrnahmen. "Damit solche Dinge, wie nun das Attentat in Brüssel nicht passieren", antwortete ich... weiter




Jüdisch leben

Bewegender Abschied8

Der Iran ist nicht nur die größte Bedrohung für Israel, sondern für die ganze Welt": das war wohl die wichtigste politische Botschaft, die von Israels Präsident Shimon Peres am Sonntag Nachmittag bei einem Empfang für Mitglieder der jüdischen Gemeinde Wiens im Dorotheum zu hören war. Der Rahmen: bewegend... weiter




Jüdisch leben

Besondere Momente4

Die Antisemitismuskeule: was für ein sperriger Begriff. Leichtfertig wird er in Foren hervorgezogen: die Juden warnen? Antisemitismuskeule! Irgendeinen Profit werden sie schon daraus zu ziehen wissen, indem sie sich ständig als Opfer inszenieren. Kennen Sie das? Die eine Bemerkung, die einen noch Stunden danach nachdenken, weiterdenken lässt... weiter




Jüdisch leben

Selbstjustiz5

In Frankreich wurden vor einer Woche sechs jüdische Männer verhaftet, die in Lyon und nahe von Villeurbanne mutmaßliche Antisemiten attackiert haben sollen. Vermutet wird, dass sie Mitglieder der "Ligue de Défense Juive" (LDJ) sind, einer Ablegerorganisation der militanten "Jewish Defense League" (JDL)... weiter




Gemeinsam Kerzen zu zünden hat etwas Verbindendes. In diesem Sinne: Happy Chanukka! - © Alexia Weiss

Jüdisch leben

Krapfen und Chanukkia4

Baruch ata Ado-naj elohenu melech haolam, ascher kidschanu bemitzwotaw, weziwanu lehadlik ner schel Channuka. (Gesegnet seiest Du, Gott, unser Gott, König des Universums, der uns durch Seine Gebote heiligt und uns befohlen hat, das Chanukkalicht zu zünden... weiter




Blog

Kein Durchbruch3

  • Juden in aller Welt verfolgen den Atomstreit mit dem Iran seit Jahren mit Argusaugen.

"Durchbruch im Atomstreit mit Iran" schreibt orf.at aktuell und auch andere deutschsprachige Medien überschlagen sich heute im Freudestaumel – zumindest in den Titelzeilen. Liest man die Berichte, mischen sich andere Töne darunter. "Die Zeit" meint etwa "Nach dem Deal ist vor dem Deal" und dass eine Beilegung des Atomstreits mit dem Iran auf... weiter




Jüdisch leben

Die verweigerte Scheidung1

  • Von Alexia Weiss

Nicht in allen Religionen kann man sich scheiden lassen. Im Judentum ist die Möglichkeit, aus einer nicht funktionierenden Ehe auszusteigen, seit jeher festgeschrieben. Rabbiner Aron Moss aus Australien formuliert es in einem Beitrag für eine Website der chassidisch-orthodoxen Chabad-Bewegung so: "Eine Scheidung ist eine Tragödie – aber... weiter




Die zwei weißen Säulen vor dem ESRA-Gebäude erinnern heute an die gigantischen Ausmaße des einstigen Sakralbaus. - © Alexia Weiss

Blog

Den Schatten trotzen7

  • Von Alexia Weiss

Wenn man dieser Tage das psychosoziale Zentrum ESRA in der Tempelgasse besucht, betritt man das Gebäude durch einen bühnenhaften Eingang. Bis zur NS-Zeit befand sich an der Stelle des heutigen Neubaus der Leopoldstädter Tempel. Mit 2.200 Sitz- und 1.500 Stehplätzen stellte er die größte Synagoge Österreichs dar... weiter




Blog

Jung und hip4

Was verbinden Menschen mit dem Judentum? Welche Bilder entstehen vor ihrem geistigen Auge? Meist sind es betende orthodoxe Juden an der Klagemauer, das Grauen in den Konzentrationslagern der Nazis, Männer mit einer Kippa auf dem Kopf, eine Menora, vielleicht eine Torarolle... weiter




zurück zu Schlagwortsuche


Werbung




Werbung