• 19. April 2018

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Manfred Deistler ist emeritierter Professor am Institut für Wirtschaftsmathematik der TU Wien. Seine Arbeitsgebiete sind Ökonometrie und Systemtheorie. Foto: privat

Gastkommentar

Mehr als ein simpler Faktencheck

  • Insbesondere der Wirtschaftspolitik sollte ein wissensbasierter Ansatz zugrunde liegen. Dazu bedarf es einer entsprechenden wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Infrastruktur.

Im Regierungsprogramm 2017 bis 2022 findet sich im Abschnitt "Integration" der Satz: "Für eine erfolgreiche Integrationsstrategie bedarf es wissenschaftlicher Grundlagen und wissenschaftlicher Begleitung." Wir erachten diese Aussage als vorbildlich und wichtig... weiter




Walter Hämmerle ist Chefredakteur der "Wiener Zeitung".

Leitartikel

Botschaft mit Potenzial16

Es ist schwer zu sagen, wie viele Menschen in Österreich Ostern, das höchste Fest der Christenheit, in seiner vollen Tiefe und liturgischen Breite begehen. Mit großer Sicherheit höchstens noch eine Minderheit, und die schrumpft auch noch beständig. Der großen Mehrheit genügt ein Schokohase samt Nesterlsuche, wenn Kinder zur Stelle sind... weiter




Gastkommentar

Innere Wachsamkeit

  • Unsere gemeinsamen Werte bilden die Grundlage der Europäischen Union. Diese gilt es zu verteidigen.

2017 fanden in mehreren EU-Ländern Wahlen statt, die alle eine Konstante aufweisen: eine deutliche Zunahme populistischer Parteien, sowohl im rechten als auch im linken Spektrum. Diese Parteien befürworten die Ablehnung des Anderen, den Rückzug auf den Nationalstaat und das Ende des europäischen Projekts... weiter




Finanzminister Hartwig Löger hält am Mittwoch die Budgetrede. - © apa/Georg Hochmuth

Leserbriefe

Leserforum1

Ein Nulldefizit blockiert politische Gestaltungskraft Im Vorfeld der Budgetrede des Finanzministers ist die alte Debatte der Politik des Nulldefizits wieder aufgeflammt. Eine Notwendigkeit, das Budgetdefizit tatsächlich auf null zu reduzieren, besteht nicht... weiter




Hubert Thurnhofer hat Philosophie studiert und als Deutsch-Lektor in Moskau gearbeitet. Er war Journalist und betreibt seit 20 Jahren eine Galerie in Wien. Außerdem bloggt er auf www.ethos.at. Buchtipp: "Moral 4.0" - ein Beitrag zur Neuorientierung Europas. - © privat

Gastkommentar

Atlantische Bruchlinien1

  • Der Umgang mit Waffen und mit Spenden illustriert, was die USA und Europa voneinander trennt.

Erstmals marschierten Jugendliche nach einem Schulmassaker nach Washington, um gegen das US-Waffengesetz zu protestieren. "School Shootings" sind in den USA keine Einzelfälle, sondern an der Tagesordnung. Insgesamt gab es dort allein in den ersten sieben Wochen dieses Jahres 18 derartige Vorfälle an Schulen und Universitäten... weiter




Gastkommentar

Wirtschaft ohne Menschen?3

  • Beschäftigungsmöglichkeiten in großem Stil ergeben sich vor allem für Personen, die sich mit Herausforderungen und Problemen der digitalen Transformation beschäftigen dürfen.

Momentan hört man viel von der digitalen Transformation der Wirtschaft. Maschinen und andere Gegenstände vernetzen sich und kommunizieren in Zukunft miteinander. Doch gleichzeitig werden die Dinge auch intelligent. Dank selbstlernender Algorithmen treffen sie selbständige Entscheidungen, der Mensch ist immer weniger involviert... weiter




Wie tickt die schweigende Mehrheit der Wählerinnen und Wähler? - © fotolia/rob z

Leserbriefe

Leserforum2

Was die Wähler der politischen Mitte wollen Die Mitte der Wähler: Man könnte sie weitgehend mit der schweigenden Mehrheit gleichsetzen. Sie sind Wechselwähler, sie wählen bei jedem Wahlgang jeweils nach den besonderen Gegebenheiten, den jeweiligen Kandidaten und den jeweiligen Wahlversprechungen der kandidierenden Parteien... weiter




Reinhard Viertl war Vorsitzender der Bundeskonferenz des wissenschaftlichen Personals der österreichischen Universitäten und Ordinarius für Angewandte Statistik an der Technischen Universität Wien.

Gastkommentar

Politik und Moral3

  • Es wäre schön, wenn ein von allen anerkannter Kodex zum politischen Verhalten gefunden werden könnte.

Die Äußerung eines ehemaligen österreichischen Kanzlers, dass die Politiker an der Spitze der Moralpyramide stehen müssen, ist bemerkenswert, zeigt sie doch deutlich, dass auch Politiker davon überzeugt sind, dass moralische Wertvorstellungen für die Politik wichtig sind. Die politische Realität lässt manchmal jedoch Zweifel daran aufkommen... weiter




Die Türme der Frauenkirche (Mitte) sind das Maß aller Hochhäuser in München. - © fotolia/FleischiPixel

Leserbriefe

Leserforum1

Hochhausbau in München und Wien Im Gasthof Reinthaler komme ich ins Gespräch mit einer Münchnerin, die klagt, dass von Alt-München wenig übrig sei, und meint, Wien habe das besser gelöst. Es heißt: Im Krieg wurde halb München zerstört, aber in der Folge wurden beim Wiederaufbau viele Häuser abgerissen, die eigentlich erhaltenswürdig waren... weiter




Fabio Witzeling ist Soziologe am Humaninstitut Vienna (Buchtipp: "Wenn der Wind sich dreht: Zeitfenster in eine neue politische Ära", Verlag Frank & Frei). Foto: privat

Gastkommentar

Die Selfie-Moral: Jeder ist furchtbar - außer mir!69

  • Die neuen Kommunikationsmittel prägen immer mehr den öffentlichen Diskurs.

Die Sozialen Medien erlauben es uns, so einfach und schnell wie nie Geschichten zu erzählen, Themen zu platzieren und vor allem Meinungen abzugeben. Entsprechend viele beteiligen sich auch an den immer wieder aufbrandenden und abebbenden öffentlichen Debatten. So wären manche Themen ohne Twitter und Co... weiter




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