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Schlagwortsuche

Der Gletscherrückgang ist ein Parameter für den Klimawandel. Im Bild der Brandner Gletscher in Vorarlberg 2003 (l.) und 2015. - © apa/ÖAV/Kaufmann/Gross

Klimawandel

Hitzesommer durch Klimawandel42

  • Das Alpenland Österreich ist besonders stark vom Klimawandel betroffen.

Wien. Temperaturen von 1,9 Grad über dem vieljährigen Mittel und um 22 Prozent weniger Niederschlag: Der heurige Sommer (die Meteorologen betrachten dabei die Monate Juni, Juli, August) war ein Sommer der Rekorde. Laut Florian Pfurtscheller vom privaten Wetterdienst Ubimet wird er voraussichtlich der viertheißeste der 252-jährigen Messgeschichte... weiter




Auf der Nordhalbkugel herrscht derzeit der höchste Sonnenstand. - © apa/Armin Weigel

Meteorologie

Weltweite Hitzerekorde6

  • Höchsttemperaturen auf der nördlichen Hemisphäre. Klimawandel oder natürliches Phänomen?

Wien. Von milden Sommertemperaturen konnte in einigen Regionen der nördlichen Hemisphäre in den vergangenen Tagen keine Rede sein. So wurden in Montreal nahezu 37 Grad Celsius gemessen - ein Temperaturrekord seit Beginn der Aufzeichnungen. In Schottland wurde ein neuer Rekord mit 33 Grad aufgestellt. In Armenien waren es gar 42 Grad Celsius... weiter




Überschwemmungen und Murenabgänge 2012 im Kärntner Lavamünd. - © apa/Gert Eggenberger

Klimawandel

Wetterextreme im Aufwind8

  • Sowohl der nordatlantische Jetstream als auch der Klimawandel haben Einfluss auf Hitzewellen und Fluten in Europa.

Tucson/Wien. In den letzten Jahrzehnten wird Europa immer häufiger von Hitzewellen, Dürren, Waldbränden und Überschwemmungen heimgesucht - auch Österreich bleibt davon nicht verschont. Zumeist werden diese Ereignisse auf den fortschreitenden Klimawandel zurückgeführt... weiter




Die 48er gehen mit gutem Beispiel voran. Bereits 2011 wurde die Fassade ihrer Zentrale begrünt. - © TU Wien

Hitze

Grüne Flächen für kühlere Städte21

  • Wien hinkt anderen euopäischen Städten in puncto Fassadenbegrünung nach. Laut Experten fehlt es an einem flächendeckender Stadtklimaplan.

Wien. Die Hitze in der Stadt liegt nicht nur am Klimawandel, sondern auch an den versiegelten Flächen, welche die Hitze speichern und Verdunstung verhindern. Grünflächen - auch vertikale - sollen die Städte wieder kühler machen. Zu diesem Schluss kam ein EU-Projekt, an dem sich u. a. Wien beteiligt hat... weiter




Fischerei

Alarmplan gegen Fischsterben in Niederösterreich gestartet4

  • Wassertemperatur wird an rund 50 Standorten gemessen.

St. Pölten. Durch die anhaltende Trockenheit und Hitze nimmt die Gefahr für Fischsterben aufgrund von Sauerstoffmangel in den Gewässern zu. In NÖ ist laut Aussendung von Freitag der Alarmplan gegen Fischsterben gestartet worden. An rund 50 Standorten im gesamten Gewässernetz des Bundeslandes wird die Temperatur in Echtzeit gemessen... weiter




Jahresrekord

Dienstag war der heißeste Tag4

  • Der Grund für die extreme Hitze ist sehr heiße Luft aus Nordafrika sowie Föhn an der Alpennordseite.

Wien. Der Dienstag war der bislang wärmste Tag des Jahres. Am heißesten wurde es - laut dem Wetterdienst UBIMET - mit 37,8 Grad im niederösterreichischen Haag, gefolgt von 37,4 Grad in Wieselburg und 37,1 Grad in Hohenau an der March. Der Grund für die extreme Hitze ist sehr heiße Luft aus Nordafrika sowie Föhn an der Alpennordseite... weiter




Globale Erwärmung

Krank durch den Klimawandel7

  • Steigende Temperaturen verursachen mehr Hitzetote, aber auch die mentale Gesundheit ist in Gefahr.

Wien. "Erst stirbt der Wald, dann der Mensch." Mit diesem Slogan brannte sich vor nahezu 40 Jahren für viele Umweltbewusste eine herannahende ökologische Katastrophe ins Gedächtnis ein - das Waldsterben durch Sauren Regen. Heute sind es Wetterextreme, der Rückgang der Gletscher, der Anstieg des Meeresspiegels... weiter




Wärme wird zur Gefahr, wenn menschengemachte Treibhausgase ihre Wirkung entfalten. - © fotolia/Fälchle

Klimawandel

2016 könnte das heißeste Jahr werden12

  • Die CO2-Emissionen haben einen neuen Höchststand erreicht und lassen die globalen Temperaturen ansteigen.

Genf/Wien. Der hierzulande mäßig warme, nasse Sommer lässt es zwar nicht vermuten. Doch das Jahr 2016 könnte als wärmstes in die Geschichte der Messungen eingehen. Das berichtete die World Meteorological Organization (WMO) am Donnerstag. Schuld seien Hitzerekorde in anderen Teilen der Welt und die Auswirkungen des Klimawandels... weiter




Klimawandel

Einflüsse auf aktuelle Wetterextreme3

Zürich. Die Erderwärmung führt schon heute zu deutlich mehr Wetterextremen. Die hauptsächlich vom Menschen verursachte Entwicklung sei für 75 Prozent der weltweit auftretenden Hitzeextreme und knapp ein Fünftel der Niederschlagsextreme verantwortlich, schreiben Schweizer Forscher der ETH Zürich im Fachblatt "Nature Climate Change"... weiter




Temperaturanstieg

Großstädte laut Studie immer häufiger von Hitzewellen betroffen1

  • Wissenschafter untersuchten Entwicklung der vergangenen 40 Jahre.

Paris. Großstädte waren in den vergangenen vier Jahrzehnten zunehmend von Hitzewellen betroffen. Zwischen 1973 und 2012 gab es in rund der Hälfte von 217 weltweit untersuchten Städten eine Zunahme sehr heißer Tage, wie es in einer am Freitag im britischen Fachmagazin "Environmental Research Letters" veröffentlichten Studie heißt... weiter




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