• 26. September 2018

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Schlagwortsuche

Ehrlich kulinarisch ging es zu: Anna Netrebko und Yusif Eyvazov. - © ph marco borrelli

Konzertkritik

Das Ergebnis da wie dort: remis2

  • Arien und Duette mit Anna Netrebko und Yusif Eyvazov in Salzburg.

Die Fußball-Horden waren von der Polizei längst Richtung Stadion eskortiert, als der Betrieb am Mittwochabend in der Hofstallgasse losging. Netrebko-Fans bedingen deutlich weniger Polizeieinsatz. War im einen Fall Salzburg vor serbischen Schlachtenbummlern zu schützen... weiter




Eindringlich im Reifrock: Anna Netrebko. - © Staatsoper/Pöhn

Opernkritik

Sängerfest im Kitschpalast14

  • "Adriana Lecouvreur" mit Anna Netrebko an der Wiener Staatsoper.

Sollte es einen Preis für den seltsamsten Opernmord geben, würde ihn dieses Werk abräumen: In "Adriana Lecouvreur" stirbt die Titelheldin durch das Schnuppern an einem vergifteten Veilchenstrauß. Das Stück von Francesco Cilèa, 1902 uraufgeführt, treibt freilich schon vor diesem fatalen, floralen Finale seltsame Blüten... weiter




Wunder - und Abhilfe: Netrebko als Leonora. - © Staatsoper/Pöhn

Opernkritik

Gipfeltreffen der Kraftstimmen5

  • Nicht nur Anna Netrebko intensivierte am Donnerstag einen "Trovatore" an der Staatsoper.

(irr) Bis Ende Oktober muss man damit leben: Die Staatsoper wird im Erdgeschoß renoviert, etliche Holzbalken haben das Foyer in eine Art Bergstollen verwandelt. Am Donnerstag herrschte darin gar ein Gewühl, als wäre man auf Gold gestoßen. Der wahre Grund freilich: Anna Netrebko... weiter




Ideale Aida: Anna Netrebko.

Nachlese 2017

Statische Klangpracht13

  • Anna Netrebko begeistert mit ihrem Aida-Debüt, Riccardo Muti protzt mit Klang, Shirin Neshat kapituliert als Regisseurin.

Technische Grenzen scheint sie nicht zu kennen. Ihr dunkler werdender Sopran ist in der Dramatik beeindruckend strahlend und solitär; in den lyrischen Passagen reduziert sie ihn zu berührenden, schillernden Pianissimi. Und auch im Wechsel zwischen der expressiven Durchschlagskraft und der poetischen Reduktion auf den Hauch eines Tones ist jede... weiter




Anna Netrebko gibt ihr Debüt als "Aida" in Salzburg. Alle wollen dabei sein: Am Schwarzmarkt explodieren die Preise. - © ORF/Zach-Kiesling

Aida

Von Frauen und Tyrannen34

  • Oper der Superlative: Netrebko, Muti, Neshat - Am Sonntag hat die Salzburger "Aida" Premiere.

Salzburg. Shirin Neshat geht es, seit sie Künstlerin ist, um die Rolle der Frau, speziell um die Rolle der Frau in autoritären Staaten des Islam. Die in New York lebende iranische Fotografin, Film- und Video-Regisseurin und bildende Künstlerin Shirin Neshat wird heuer - für viele überraschend - die "Aida" in Szene setzen... weiter




Auszeichnung

"Es gibt nichts Schöneres"7

  • Anna Netrebko zur Kammersängerin ernannt

Wien. Seit mehr als einem Jahrzehnt ist Operndiva Anna Netrebko österreichische Staatsbürgerin, seit Donnerstag ist sie auch österreichische Kammersängerin. Für den entsprechenden Festakt reichte der Teesalon der Staatsoper nicht aus, weshalb man in den größeren Mahler-Saal auswich - ist Netrebko doch einer der Weltstars... weiter




Opernpremiere

Stimmglanz in Mausgrau2

  • Die Staatsoper zeigt Verdis "Il trovatore" in Starbesetzung. Selten war eine Neuproduktion schon bei der Premiere so alt.

Spätestens seit der Einführung des Begriffes Regietheater hat sich unter Opernfans Lagerdenken breitgemacht. Auf der einen Seite die Sänger-Liebhaber. Ihnen geht es in der Oper zuallererst um die Stimmen. Dass sich deren vokaler Glanz entfalten kann, daraufhin haben alle andren hinzuarbeiten... weiter




Wieder in einer Premierenrolle an der Staatsoper: Anna Netrebko als Leonora. - © Staatsoper/Pöhn

Interview

"Netrebko ist sehr großzügig"13

  • Ab Sonntag zeigt die Staatsoper "Il trovatore" mit prominenter Besetzung. Regisseur Daniele Abbado über die Tücken des Stücks, die Vorzüge der Zusammenarbeit mit Anna Netrebko und das Erbe seines Vaters Claudio.

Wien. Ein Graf, der über Leichen geht; ein Troubadour, der am Fenster süße Melodien singt; eine Hofdame, die von beiden begehrt wird; und eine hitzköpfige Zigeunerin, die ihr eigenes Kind verbrannt hat: "Il trovatore", 1853 uraufgeführt, passt nicht recht zum Bild des noblen Komponisten Giuseppe Verdi mit Schal und Zylinder... weiter




Salzburger Festspiele

Nichts als Stimme, Klang und Emotion

Dass es nur eine konzertante Aufführung gewesen sei, lässt sich über "Manon Lescaut" in Salzburg nicht sagen. Nicht nur, dass die Sänger die Oper an der Rampe vor dem Orchester auch bis ins Detail spielten, sie sorgten durch diese Reduktion auf das Erzählen der tragischen Liebesgeschichte für Oper pur... weiter




Neu in Wien: Anna Netrebko als Manon Lescaut. - © Staatsoper/Pöhn

Opernkritik

So vollendet stirbt keine7

  • Anna Netrebko wurde für ihre erste Puccini-Manon an der Staatsoper bejubelt.

Es ist diese unglaubliche Balance zwischen absoluter Hingabe und ebenso absoluter Kontrolle, die Anna Netrebko als Sängerin auszeichnet. Wenn sie ihren immer dunkler, voller und dramatischer werdenderen Sopran mitten in einer Phrase in ein zartes Piano zurücknimmt, um ihn wenig später wieder voll erstrahlen zu lassen... weiter




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