• 22. Mai 2018

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Schlagwortsuche

fordern sie Google auf, Drohnenprogramme des US-Militärs nicht mithilfe künstlicher Intelligenz zu verbessern. - © APAweb/AFP, Thomas Coex

Petition

Google-Mitarbeiter gegen Beteiligung an "Geschäft mit dem Krieg"2

Mountain View. Zahlreiche Mitarbeiter von Google haben den US-Technologiekonzern aufgerufen, sich vom "Geschäft mit dem Krieg" fernzuhalten. Google müsse klar erklären, dass weder der Internetriese noch seine Subunternehmen "jemals Kriegstechnologie herstellen", hieß es in einer Petition, die bis Dienstag Berichten zufolge rund 4... weiter




Holger Rust, geboren 1946, ist Publizist und Professor für Soziologie in Hannover.

Glossen

Avatar der Plattitüde9

Ein Redenhalter, fragte ich den Start-upper (so nannte er sich tatsächlich), was ist das denn? Ein Avatar, sagte der junge Unternehmer, ein Avatar, der Reden hält. Zum Beispiel bei wichtigen Strategiesitzungen, konkret auf den Anlass bezogen. Donnerwetter. Ob man Beispiele sehen könnte... weiter




Leserbriefe

Leserforum1

Zum Leitartikel von Walter Hämmerle, 3. Mai Höhere Beiträge der EU-Nettozahler Skurril ist die Forderung Brüssels nach mehr Geld von den Nettozahlern. Logischerweise sollten nach dem Austritt Großbritanniens auch die Budgets der EU schrumpfen, weil dieser Verein in Summe kleiner wird... weiter




Humanismus durch vernünftige Maschinen: Frank Schätzing. - © Paul Schmitz; Cara-Foto/Shutterstock.comInterview

Interview

"Roboter machen uns menschlicher"29

  • Bestsellerautor Frank Schätzing über wohlgeformte, witzige Blechkumpel und wie wir gegen sie "anstinken".

Von seinem Wissenschafts-Thriller "Der Schwarm" hat Frank Schätzing 4,5 Millionen Exemplare weltweit verkauft. Nun ist sein neuer Science-Fiction-Roman "Die Tyrannei der Schmetterlinge" (KiWi) über die Gefahren von Künstlicher Intelligenz erschienen. Mit der "Wiener Zeitung" sprach der deutsche Bestsellerautor über Angst vor Robotern... weiter




Chelsea Manning in Berlin. - © APAweb/AFP, SCHWARZ

re:publica

Manning: Künstliche Intelligenz ist gefährlich5

  • US-Whistleblowerin warnt in Berlin vor der Macht von Algorithmen.

Berlin. Die amerikanische Whistleblowerin Chelsea Manning hat auf der Internetkonferenz re:publica vor der Macht von Algorithmen und Künstlicher Intelligenz gewarnt. Künstliche Intelligenz sei gefährlich, sagte sie in Berlin mit Blick auf Algorithmen, die in großen Datenmengen Muster erkennen... weiter




Aibo, ein künstlich inteliigenter Hund aus Japan.   - © APAweb/AFP, MCNEW

Artificial Intelligence

EU springt auf den Zug der künstlichen Intelligenz auf1

  • USA waren lange Vorreiter in Sachen AI-Entwicklung. Vergangenes Jahr erklärte China, die globale Vormachtstellung einnehmen zu wollen.

Brüssel. (wak) Die EU will bis 2020 mindestens 20 Milliarden Euro in die Entwicklung künstlicher Intelligenz (Artificial Intelligence/AI) investieren. Das Geld soll aus öffentlichen und privaten Quellen kommen, teilte die EU-Kommission am Mittwoch in Brüssel mit... weiter




Weltweit fehlt es an Experten, die große Datenmengen durchforsten und nutzen können, wobei weniger Programmierer, sondern eher Physiker, Mathematiker und Statistiker gesucht sind. - © APAweb, dpa

Transformation

Nicht Programmierer fehlen, sondern Physiker und Statistiker

  • Künstliche Intelligenz könnte BIP um 1,2 Prozent steigern.

Wien. Künstliche Intelligenz (KI) ist in der Industrie erst seit wenigen Jahren ein Thema, seit einem Jahr mit steiler Kurve nach oben. Die Transformation geschieht mit einer unglaublichen Geschwindigkeit, wobei neben den USA auch China und Indien ganz vorne mitmischen... weiter




Hirnforschung

Wo der Funke springt7

  • Forscher: Der Lernprozess entsteht in den Zellfortsätzen und nicht in den Synapsen.

Tel Aviv/Wien. Das menschliche Gehirn ist ein überaus komplexes Netzwerk von Milliarden Neuronen. Jede einzelne Nervenzelle kommuniziert dabei simultan mit tausenden anderen Neuronen über die sogenannten Synapsen. Seit dem Jahr 1949 waren sich Forscher darüber einig... weiter




Erhitzte Gemüter. - © APAweb / AFP, LLUIS GENE

Kognitionsforschung

Auch die Gesichtsfarbe verrät Gefühle3

Wien. (est) Wer vor Zorn weiß im Gesicht wird, vor Scham errötet oder vor Sorge ganz grau ist, muss sich nicht wundern. Die Gesichtsfarbe hängt nämlich direkt mit den Gefühlen zusammen, berichtet ein US-Team der Ohio State University. Sie vermittelt Gefühle, selbst wenn keine Miene verzogen wird... weiter




Biometrie

Sie lächelt anders als er1

  • Frauen haben breiteres Lächeln als Männer - und der Computer weiß das. Er misst die Muskelbewegungen.

Bradford. (est) Frauen und Männer lächeln anders und der Computer weiß das. Ein britisches Forschungsteam der University of Bradford hat einen Algorithmus gebaut, der am Lächeln erkennt, ob er einen Mann oder eine Frau vor sich hat. Erstmals könne Künstliche Intelligenz (KI) am Minenspiel zwischen den Geschlechtern unterscheiden... weiter




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