• 23. Februar 2018

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Jugendroman

Die Zukunft der künstlichen Intelligenz

  • Karl Olsberg: "Boy in a White Room"

Als Manuel erwacht, befindet er sich im Inneren eines ominösen Würfels und hat so gut wie keine Erinnerungen. Selbst seinen Namen erarbeitet er sich erst mithilfe eines Internetzugangs, der ihm zur Verfügung steht. Bald ist klar: Er ist Milliardärssohn, hat einen Überfall nur knapp überlebt, und sein Gehirn hängt nun... weiter




Künstliche Intelligenz

Neue Version von Alpha Go lernt Spiel ganz von selbst

London. (est/ag) Das asiatische Spiel Go gilt als hochkomplex. Erst 2016 besiegte die künstliche Intelligenz Alpha Go darin erstmals den Menschen. Nun hat Alpha Go gegen ihre eigene Nachfolger-Version, Alpha Go Zero, verloren. Das berichten Spezialisten von Deep Mind, die Google-Tochter für Künstliche Intelligenz (KI), im Fachjournal "Nature"... weiter




SciFi-Thriller

Gefangen in der (virtuellen?) Realität

  • Karl Olsberg: "Boy in a White Room" - ein beunruhigendes Lehrstück über Virtual Reality, künstliche Intelligenz und Ethik.

Als Manuel erwacht, befindet er sich im Inneren eines ominösen Würfels und hat so gut wie keine Erinnerungen. Selbst seinen Namen erarbeitet er sich erst mithilfe eines Internetzugangs, der ihm zur Verfügung steht. Bald ist klar: Er ist Milliardärssohn, hat einen Überfall nur knapp überlebt, und sein Gehirn hängt nun... weiter




Ein Lächeln öffnet alle Türen - im Internet und auf dem Smartphone. Gesichtserkennung könnte die Gesellschaft entscheidend verändern.

Gesichtserkennung

"Der Albtraum der totalen Transparenz"11

  • Das neue iPhone von Apple läutet so etwas wie ein neues Technologie-Zeitalter ein - jenes der Identifikation über Gesichtserkennung.

Das Antlitz ist ein Kunstwerk der Natur. Schon für Neugeborene ist es faszinierender als alles andere, wir Menschen erkennen einander am Gesicht. Die einzigartige Visitenkarte eines jeden ist entscheidend für Beziehungen, ohne sie gäbe es keine komplexen Gesellschaften... weiter




Wer seinen Geliebten in der Ferne vermisst, kann über "Kissinger" seinen Lippendruck übertragen. - © Cheok/Zhang/Imagineering Institute

Ars Electronica

Ein anderes, künstliches Ich5

  • Zeit für Verantwortung: Die Ars Electronica in Linz thematisiert den Umgang der Gesellschaft mit Künstlicher Intelligenz.

Linz. Samantha könnte um die 25 sein. Die blonden Haare und die Schuhe trägt sie offen, die weiße Sportkleidung sitzt knapp. Ihre Haut ist Made in China. Das Gemisch aus Silikon und einem thermoplastischen Elastomere ist, wie der Name schon sagt elastisch, erstaunlich menschenähnlich und reagiert auf Berührungen. "Hallo, Samantha... weiter




Künstliche Intelligenz

"Legal Tech" auf dem Vormarsch3

  • Österreicher können sich mehrheitlich automatisierte Rechtsberatung vorstellen.

Wien. (ede) Künstliche Intelligenz im Anwaltsbüro: Das von kanadischen Studenten entwickelte Computerprogramm "Ross" hilft Rechtsanwälten bei der Suche nach juristischen Texten und Urteilen und trägt alle relevanten Unterlagen zu einem Fall zusammen. Als Basis nutzten die Studenten die berühmte Watson-Software von IBM... weiter




Innenminister Wolfgang Sobotka will Kommunikation im Internet stärker überwachen. - © apa/Barbara Gindl

Leserbriefe

Leserforum

Ein Überwachungsstaat wäre der falsche Weg Mit dem geplanten Sicherheitspaket, das eine penible Überwachung auch von WhatsApp vorsah, glaubte man neuerdings, der gestiegenen Terrorgefahr entgegentreten zu können. Allerdings geschieht hier ein Schritt in die komplett falsche Richtung... weiter




Werden Roboter einmal nicht nur Haushalts- und Küchenarbeit (wie Pizza backen am Forschungsinstitut für künstliche Intelligenz an der Universität in Bremen) erledigen, sondern auch denken? - © dpa/WagnerInterview

Rahaf Harfoush

Schöne, gruselige neue Welt14

  • Künstliche Intelligenz hat das Potenzial, uns alle zu ersetzen, sagt die Cyberanthropologin Rahaf Harfoush.

"Wiener Zeitung:"Es herrscht eine regelrechte Panik davor, dass Roboter uns die Jobs wegnehmen. Sind wir wirklich alle ersetzbar oder ist das eine irrationale Angst?Rahaf Harfoush: Wir sind alle ersetzbar, die Frage ist nur, wie lange es bis dahin noch dauert. Manche sprechen von fünf, andere von zehn Jahren... weiter




Technisch scheint heute bereits weit mehr möglich zu sein, als bisher amMarkt umgesetzt wurde. Nicht unwesentlich ist nämlich nach wie vor der menschliche Faktor, mit allen seinen emotionalen, irrationalen Schattierungen. - © APAweb, dpa

Künstliche Intelligenz

Roboter müssen Vertrauen erst verdienen

  • Technisch scheint heute bereits weit mehr möglich zu sein, als bisher am Markt umgesetzt wurde.

Alpbach. Roboter und andere potenziell auf Künstlicher Intelligenz (KI) basierende Systeme werden sich das Vertrauen der Menschheit erst hart erarbeiten müssen. Das zeigte eine Diskussion im Vorfeld der Alpbacher Technologiegespräche, bei der sich KI-Experte Sepp Hochreiter (Uni Linz) und Medienpsychologin Martina Mara vom Ars Electronica Futurelab... weiter




Die Digitalisierung reißt die Welt in ihren Bann. - © Fotolia/bluemoon1981

Alpbacher Technologiegespräche

Weckruf in letzter Minute3

  • Wenn die Gesellschaft die Digitalisierung nicht gestaltet, wird sie Opfer werden, warnen Experten anlässlich der morgen, Donnerstag, startenden Alpbacher Technologiegespräche.

Wien. Viele Computer-Nerds, massenhaft Speicherplatz, Geld wie Heu und Daten im Überfluss, mit denen Maschinen lernen, Muster zu erkennen und immer treffsicherer auf Situationen zu reagieren: Aus diesen Zutaten besteht die perfekte Umgebung zur Entwicklung von künstlicher Intelligenz (KI). Im Silicon Valley in den USA ist sie vorhanden... weiter




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