• 17. Februar 2019

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Schlagwortsuche

- © AFP

Nigeria-Wahl

Das Match der alten Männer4

  • Korruption, Arbeitslosigkeit: Die Wahl in Nigeria wird an den Problemen im Land kaum etwas ändern.

Lagos/Wien. Zu den Grundmelodien Nigerias gehört das Brummen der Dieselgeneratoren. Weil die Stromversorgung so schlecht funktioniert, der Strom in vielen Landesteilen täglich über mehrere Stunden ausfällt oder auch überhaupt nicht existiert, greifen Betriebe und Haushalte, die es sich leisten können, auf Generatoren zurück... weiter




Ein Handschlag ist keine Verbindung für die Ewigkeit. Chinas Staatschef Xi (l.) und Maduro bei einem Treffen in Caracas. - © afp/Leo Ramirez

Venezuela

China ist kein sicherer Partner für Maduro3

  • Noch unterstützt China Venezuelas Machthaber. Aber Peking hat in solchen Fällen schon oft pragmatisch agiert.

Caracas/Wien. Verhandeln will Juan Guaidó nicht mehr. "Die Krise in Venezuela ist mit einem Dialog nicht zu lösen", sagte der selbsternannte Interimspräsident dem mexikanischen Sender Milenio TV. Mexiko und Uruguay wollten zu einer internationalen Konferenz laden, um die Basis für neue Gespräche der Regierung mit der Opposition zu legen... weiter




Venezuelas Justiz wird gegen Guaidó aktiv. - © reuters

Venezuela

Sanktionen und Verbote2

  • Die venezolanische Justiz erhöht den Druck und beantragte Ausreise- und Kontensperre gegen Guaidó.

Caracas/Washington. (wak) Wie subtil verhalten sich die USA im Zeitalter von Donald Trump? Nicht besonders. Aber dafür kreativ. US-Sicherheitsberater John Bolton durfte etwa am Montagabend vor den Kameras stehen und hielt ostentativ einen gelben Block Papier unter dem Arm. Mit nur zwei Zeilen: eine Notiz zu den Taliban... weiter




Häufige Treffen, keine Einigung: Lukaschenko (l.), Putin. - © afp

Weißrussland

Putin verliert die Geduld92

  • Das Bündnis zwischen Weißrussland und Russland wird wieder einmal auf die Probe gestellt. Ein Streit um russisches Erdöl könnte im Ergebnis Minsk noch enger an Moskau binden.

Moskau/Minsk. Es ist fast schon ein Ritual, das sich jedes Jahr rund um den Jahreswechsel vollzieht: das für beide Seite lästige Gezerre zwischen Weißrussland und seinem übermächtigen russischen Nachbarn. Einmal geht es um Lebensmittel, dann um Grenzfragen zwischen den beiden formal in einer Union verbundenen Staaten... weiter




- © adobe.stock/Roman Milert

Gastkommentar

Eine Rückkehr in die Gegenwart ist dringend nötig2

  • Bei der Rettung des Planeten vor uns selbst haben wir schon zu viel Zeit vergeudet.

100 Jahre Kriegsende und Erste Republik; 80 Jahre Novemberpogrome und wieder Kriegsbeginn, 40 Jahre Zwentendorf . . . Das Gedenken des vergangenen Jahres an diese Ereignisse wird wohl bald wieder langsam aus dem Bewusstsein der Medien und der Öffentlichkeit zurücktreten... weiter




Die OPEC dreht am Ölhahn. - © Glen Dillon - CC 3.0

Erdöl

Weniger Förderung treibt den Preis nach oben3

  • OPEC will die Erdöl-Produktion um 1,2 Millionen Barrel pro Tag reduzieren.

Die Ölpreise sind am Freitag nach einer Einigung führender Ölstaaten aufgrund einer starke Kürzung der Förderung kräftig gestiegen. Gemeinsam mit weiteren Ländern wie Russland will die Organisation erdölexportierender Länder (OPEC) die Produktion um 1,2 Millionen Barrel (je 159 Liter) pro Tag drosseln. Während die OPEC 800... weiter




Die Opec stemmt sich mit aller Kraft gegen die Ölschwemme und versucht den Ölpreis zu stützen. - © afp/Haidar Mohammed Ali

Erdöl

Opec dreht den Ölhahn zu

  • Das Ölförderkartell hat sich in Wien auf Förderkürzungen geeinigt.

Wien. (reuters/dpa/afp) Das Ölkartell Opec hat sich auf seinem Treffen in Wien laut der saudi-arabischen Regierung noch nicht auf eine Förderkürzung einigen können. Er hoffe darauf, dass bis zum Freitagabend etwas zustande komme, sagte Energieminister Chalid al-Falih am Donnerstag... weiter




Die Platzierung von fünf Prozent der Aramco-Anteile hätte bis zu 100 Milliarden Dollar einbringen sollen.  - © APAweb, Reuters, Ahmed Jadallah

Aramco

Saudi-Arabien bläst Börsengang von Öl-Riesen ab4

  • 100 Milliarden Dollar Erlös: Der womöglich größte Börsengang aller Zeiten findet offenbar vorerst nicht statt.

London/Riad. Saudi-Arabien habe die Emission des staatlichen Ölkonzerns Aramco abgeblasen, sagten vier Brancheninsider der Nachrichtenagentur Reuters am Mittwoch. Die Platzierung eines Fünf-Prozent-Anteils an Aramco hätte nach den Vorstellungen von Kronprinz Mohammed bin Salman bis zu 100 Milliarden Dollar einbringen sollen... weiter




Die OPEC-Staaten hatten sich Ende 2016 mit zehn weiteren kooperierenden Staaten auf ein Limit bei der Ölproduktion verständigt. Das Kartell hat sich damals dazu verpflichtet, nicht mehr als 32,5 Millionen Barrel Öl am Tag zu fördern. - © APAweb/REUTERS, Heinz-Peter Bader

Erdöl

OPEC dreht Ölhahn ein bisschen weiter auf

  • Welche Länder mehr fördern werden, muss erst verhandelt werden.

Wien. Das Ölkartell OPEC hat sich auf eine Ausweitung der Öl-Förderung geeinigt und will so künftig das selbst auferlegte Förderlimit voll ausschöpfen. Angesichts des aktuellen Spielraums würde das eine zusätzliche Produktion von rund 600.000 Barrel (je 159 Liter) am Tag bedeuten... weiter




Erdöl

Autofahrer dürfen hoffen2

  • Die Erdölexporteure steuern auf eine Erhöhung der Fördermengen zu. Die Benzinpreise könnten zu Sommerbeginn sinken.

Wien. Die Opec dürfte sich in Wien auf eine Erhöhung der Ölfördermenge einigen. Eine Produktionssteigerung von etwa einer Million Barrel pro Tag sei durchaus realistisch, meinte dazu ein Insider am Donnerstag. Unter gewissen Umständen könnten dem auch Gegner einer Produktionssteigerung, etwa der Iran, zustimmen... weiter




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