• 19. September 2018

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Schlagwortsuche

Die Platzierung von fünf Prozent der Aramco-Anteile hätte bis zu 100 Milliarden Dollar einbringen sollen.  - © APAweb, Reuters, Ahmed Jadallah

Aramco

Saudi-Arabien bläst Börsengang von Öl-Riesen ab4

  • 100 Milliarden Dollar Erlös: Der womöglich größte Börsengang aller Zeiten findet offenbar vorerst nicht statt.

London/Riad. Saudi-Arabien habe die Emission des staatlichen Ölkonzerns Aramco abgeblasen, sagten vier Brancheninsider der Nachrichtenagentur Reuters am Mittwoch. Die Platzierung eines Fünf-Prozent-Anteils an Aramco hätte nach den Vorstellungen von Kronprinz Mohammed bin Salman bis zu 100 Milliarden Dollar einbringen sollen... weiter




Die OPEC-Staaten hatten sich Ende 2016 mit zehn weiteren kooperierenden Staaten auf ein Limit bei der Ölproduktion verständigt. Das Kartell hat sich damals dazu verpflichtet, nicht mehr als 32,5 Millionen Barrel Öl am Tag zu fördern. - © APAweb/REUTERS, Heinz-Peter Bader

Erdöl

OPEC dreht Ölhahn ein bisschen weiter auf

  • Welche Länder mehr fördern werden, muss erst verhandelt werden.

Wien. Das Ölkartell OPEC hat sich auf eine Ausweitung der Öl-Förderung geeinigt und will so künftig das selbst auferlegte Förderlimit voll ausschöpfen. Angesichts des aktuellen Spielraums würde das eine zusätzliche Produktion von rund 600.000 Barrel (je 159 Liter) am Tag bedeuten... weiter




Erdöl

Autofahrer dürfen hoffen2

  • Die Erdölexporteure steuern auf eine Erhöhung der Fördermengen zu. Die Benzinpreise könnten zu Sommerbeginn sinken.

Wien. Die Opec dürfte sich in Wien auf eine Erhöhung der Ölfördermenge einigen. Eine Produktionssteigerung von etwa einer Million Barrel pro Tag sei durchaus realistisch, meinte dazu ein Insider am Donnerstag. Unter gewissen Umständen könnten dem auch Gegner einer Produktionssteigerung, etwa der Iran, zustimmen... weiter




Clemens M. Hutter war Auslandschef der "Salzburger Nachrichten".

Gastkommentar

"Sozialismus" hat Venezuela ruiniert6

  • Die Petrodollars gingen nicht in die heimische Wirtschaft, sondern in den Import aller nötigen Güter.

"Wieder triumphierten wir, wir sind die Kraft der Geschichte." So feierte Präsident Nicolás Maduro seinen Wahlsieg in Venezuela, den aber eine einfache Rechnung entzaubert: 46 Prozent Wahlbeteiligung (die schlechteste seit 1954), davon 68 Prozent für Maduro - macht bloß ein Drittel der Venezolaner für ihn... weiter




Vier Männer und ihr Baby: Venezuelas Präsident Nicolás Maduro beugt sich über einen Kryptowährungs-Computer bei der Vorstellung der Kryptowährung Petro. - © reuters/Bello

Venezuela

Endlich wieder unabhängig

  • Venezuela beginnt als erstes Land der Welt mit dem Verkauf einer eigenen Kryptowährung.

Caracas/Wien. Seit den vergangenen vier Jahren leidet Venezuela an der schlimmsten Finanzkrise seiner Geschichte. Eine Kombination aus einer monolithisch auf Erdöl ausgerichteten Wirtschaft, internen politischen Verwerfungen sowie internationaler Ächtung der sozialistisch-populistischen Regierung lässt Venezuelas Währung, den Bolivar... weiter




Bereits 2017 verteuerte sich ein Brent-Fass um, vor allem im zweiten Halbjahr ging es dabei mit den Preisen nach oben. - © APAweb, ap, Gregory Bull

Rohstoffe

Ölpreis auf höchstem Stand seit 20144

  • Tanken wird wohl weiter teurer, denn die Ölpreise sind seit einem halben Jahr wieder im Steigen.

Wien. Ein Fass der Sorte Brent kostet erstmals seit mehr als drei Jahren wieder mehr als 70 Dollar. Das ist der höchste Stand seit Ende 2014. Der als wichtige Ölpreisbenchmark geltende Future auf die Rohölsorte Brent notierte am Donnerstag gegen 11.00 Uhr in London bei 70,76 Dollar je Barrel (159 Liter)... weiter




Wir und das Öl: An einer Kreuzung in Caracas wird mit einer Ölpumpe in venezolanischen Farben der Quelle des Reichtums gedacht. Das Plakat am Zaun macht dagegen die Mangelwirtschaft deutlich: Es wirbt für einen zweimal im Monat stattfindenden "Corotazo", eine Art Flohmarkt, auf dem informell "alles und jedes gekauft und verkauft wird". Corotazos werden angesichts der leeren Regale immer wichtiger. - © afp/Parra

Venezuela

Die Kultur des Erdöls8

  • In Venezuela, dem erdölreichsten Staat der Welt, geht alles darum, wer an den Öl-Töpfen sitzt und den Reichtum an seine Klientel verteilen kann. Die Korruption grassiert und das Militär schneidet kräftig mit, erklärt Lateinamerika-Experte Ulrich Brand.

Caracas/Wien. In Venezuela kennt jeder Bürger den aktuellen Erdölpreis. Denn in dem südamerikanischen Land steht und fällt alles mit den Weltmarkt-Kurven von Brent und West Texas Intermediate. Als der inzwischen verstorbene, legendäre linkspopulistische Staatschef Hugo Chavez 1998 angetreten ist, das südamerikanische Land umzubauen... weiter




Energiemarkt

Ölpreise in der Abwärtsspirale2

  • Ein Barrel Brent kostet nur mehr 51,26 US-Dollar.

New York/London. Die Ölpreise haben am Freitag im frühen Handel an ihre Vortagesverluste angeknüpft. Der Preis für ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent sank auf 51,26 US-Dollar (45,71 Euro). Das waren um 20 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 27 Cent auf 48,63 Dollar... weiter




Energiewirtschaft

Opec will Ölförderung noch länger drosseln

Wien. (af) Die Organisation erdölexportierender Staaten (Opec) überlegt, die kürzlich gedrosselte Fördermenge bei der kommenden Generalsitzung in Wien um weitere neun Monate zu verlängern. Konkret soll bis März 2018 weniger Öl gepumpt werden. Eine Fortsetzung der Politik der gedeckelten Ölförderung ab 2017, übrigens die erste seit 2008... weiter




Energiewirtschaft

Russen und Saudis einig bei Ölpreispolitik

  • Produktionskürzung soll bis 2018 ausgedehnt werden.

Peking/Singapur. Die wichtigen Ölstaaten Russland und Saudi-Arabien wollen die ursprünglich bis Juni vorgesehene Kürzung der Fördermenge zur Stabilisierung der Ölpreise bis Ende des ersten Quartals 2018 ausweiten. Das angestrebte Ziel bei den Ölreserven sei bis Ende Juni nicht zu erreichen, meinte der saudische Ölminister Khalid Al-Falih am Montag... weiter




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