• 19. Dezember 2018

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Neu im Kino

Neue Filmstarts in Kürze

Weihnachtshorror (fan) Im Kino sind Zombies und Musicals einfach nie passé. Kann man da etwas Neues erwarten? Manchmal doch. In dieser Weihnachts-Horrorkomödie wird der Weltuntergang in einer Highschool mit Songs erwartet. Köstlich pop-splattrig. Anna und die Apokalypse, GB 2018 Regie: John McPhail Mit: Ella Hunt... weiter




Neu im Kino

Kampf um Adolf1

  • Sönke Wortmanns "Der Vorname" als bissige Komödie.

Adolf - ein Vorname wie jeder andere? Mitnichten. Seit Adolf Hitler hört man keine Mutter mehr nach einem kleinen Adolf am Spielplatz rufen. Wobei man einem Dolferl oder Adi schon einmal begegnet. Aber so richtig Adolf? Dabei beginnt das Familienessen harmonisch: Der linksliberale Germanistikprofessor Stephan (Christoph Maria Herbst) und seine Frau... weiter




Neu im Kino

Neu im Kino

Perfide Spiele (fan) Ein Pathologe wird von einem Killer-Sadisten in perfide Spiele verwickelt, um die entführte Tochter aus dem unbereisbaren Helgoland zu retten. Er ist auf die Hilfe zweier Laien angewiesen. Spannend, grauslich, aber zeitweise unlogisch... weiter




Kurzkritiken

Neu im Kino

Road-Movie am Himmel (greu) Schorsch (Elmar Wepper) ist ein alter Grantler, dem nichts im Leben wirklich passt: Es gibt Zank mit der Ehefrau, ebensolchen mit der Tochter, und Schulden hat der alte Gärtner auch. Also beschließt er kurzerhand, seine zweite Leidenschaft im Leben zu genießen: Mit einer Propellermaschine macht er sich auf zum Nordkap... weiter




Lily James in der Rolle der aufgeschlossenen Juliet Ashton. - © StudiocanalTrailer

Filmkritik

Liebe und Literatur

  • "Deine Juliet" ist auch als ein leidenschaftliches Plädoyer für die Kraft des geschriebenen Wortes zu sehen.

Die amerikanische Bibliotheks- und Verlagsangestellte Mary Ann Shaffer wollte nach vielen Arbeitsjahren ihren Traum verwirklichen, selbst zu schreiben. In einer Buchhandlung am Flughafen der britischen Kanalinsel Guernsey fand sie mehrere Werke über die Nazi-Besetzung der Insel während des Zweiten Weltkriegs... weiter




Die Goldene Hochzeit von Alba (Stefania Sandrelli, stehend hinten) und Pietro (Ivano Marescotti) als Familienzusammenführung. - © Filmladen

Filmkritik

Wie man ein Fest feiert2

  • Wenn Italien feiert, dann wird’s turbulent: die Dramödie "Zuhause ist es am schönsten".

Wenn es etwas gibt, dass die Italiener besonders gut können, dann ist das Mode, Möbel, Caffè und quirlig-hysterische Filmkomödien, die eigentlich auch Dramen sind. Im vorliegenden Fall mit dem nichtssagenden Allerweltstitel "Zuhause ist es am schönsten" bekommt man viel von dem, was die Italiener besonders gut können. Fast schon zu viel... weiter




Neu im Kino

Neu im Kino

Ein Egomane mit Vaterherz (fan) Dieses Mal ist in der vermenschlichten Animations-Fauna wieder Federvieh dran. Allen voran der sich permanent überschätzende, machöse Gänserich Peng. Bei einer seiner Eskapaden haut er sich einen Flügel an und versäumt den Winter-Abflug seiner Genossen gen Süden... weiter




Neu im Kino

Irren und Wirren1

  • Eine temperamentvolle Liebesgeschichte.

Immerhin haben sich auch die Beatles getrennt. So versucht Claudia (Lucia Mascino) das Ende ihrer außergewöhnlich leidenschaftlichen Beziehung zu Flavio (Thomas Trabacchi) zu rechtfertigen und auch zu bagatellisieren - Selbsthilfe, um über den Verlust ihrer großen Liebe hinwegzukommen... weiter




Sieht traurig aus, wird aber gleich wieder lustig: Christine Baranski (v. l.), Amanda Seyfried, Julie Walters in Hommage-Pose. - © Universal Pictures

Mamma Mia Here we go again

Schlag auf Schlaghose6

  • Narrative Flausen bei der tolldreisten ABBA-Aufguss-Sause: "Mamma Mia - Here We Go Again".

Meryl-Streep-Fans müssen jetzt sehr stark sein. In der Fortsetzung des Filmerfolgs "Mamma Mia" ist sie nämlich nur wenig zu sehen. Denn die von ihr gespielte Donna, zentrale Figur des verfilmten ABBA-Musicals, ist in "Mamma Mia - Here We Go Again" tot. Für die Dramaturgie schamlos hingemeuchelt... weiter




Neu im Kino

Trister Krisenbericht

  • "Abschied von den Eltern" kann die Psyche reparieren.

1961 erschien "Abschied von den Eltern" des deutschen Schriftstellers Peter Weiss (1916-1982), der sich auch als Maler und Filmemacher betätigte. In 113 Seiten Blocktext kann man einen autobiografischen Krisenbericht lesen. Leiden an den Eltern, an sich selbst, an seiner inneren Isolation, dem verzweifelten Ausbruch aus der Misere und Selbstfindung... weiter




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