• 27. Mai 2018

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Filmkritiken

Neu im Kino

Liebeskummer mit persönlichem Touch (fan) Eine koreanische Schauspielerin nimmt sich in Hamburg eine Auszeit, um über ihre Affäre mit einem verheirateten Regisseur zu sinnieren. Zurück in Korea trifft sie Freunde. Bei viel Alkohol wandeln sich gehaltvolle Diskussionen zu Nichtigkeiten... weiter




Unterhaltsamer Klamauk für Fans: der zweite Teil von "Deadpool". - © Twentieth Century Fox

Neu im Kino

Der Anarcho-Superheld

  • "Deadpool 2" als derbes, aber doch klamaukhaft unterhaltsames Spektakel.

"Deadpool", der Mix aus Massenschlächterei und Klamauk, geht in die zweite Runde. Wobei es sich gleichzeitig um den elften Teil des X-Men-Franchises handelt. Also: Keine Ruhe im Comic-Universum. Sowohl Marvel als auch Batman-Superman-Heimstätte DC Comics donnern alle paar Wochen auf die Zuschauer nieder... weiter




Filmkritik

Neu im Kino

Der Mythos Buch (greu) Als Witwe hat man es in einem englischen Küstendorf Ende der 1950er Jahre schwer. Nur Tee trinken kann’s ja nicht sein. Deshalb eröffnet Florence Green (Emily Mortimer, tragikomisch) einen Buchladen, weil es eine Leidenschaft von ihr ist... weiter




Neu im Kino

Neu im Kino

Familientrauma (fan) Die Doku zeigt anhand von drei Generationen einer Familie die Auswirkungen der Shoah auf ihr Leben, traumatische Belastungen, die Probleme, heute im "wunderbaren, verfluchten Land" Israel zu leben. Eine höchst berührende Wirklichkeit. Unser Kampf, A 2016 Regie: Simon Wieland... weiter




Neu im Kino

Übernatürlich natürlich

  • Joachim Trier verbindet Coming-of-Age mit Mystery.

Es beginnt eigentlich ziemlich harmlos wie ein typischer Coming-of-Age-Film: Die introvertierte Thelma (Eili Harboe) nabelt sich von ihren strenggläubigen und kontrollsüchtigen Eltern ab, als sie zum Studium in die Großstadt Oslo zieht. Der Kontakt zu Kommilitonen fällt ihr schwer, denn mit Partys, Alkohol und Rauchen kann sie nichts anfangen... weiter




Rettung in Reichweite. - © Foto: Filmladen, Filmverleih

Neu im Kino

Der Grund: Giovanna2

  • "Eldorado" des Schweizer Regisseurs Markus Imhoof berührt und entsetzt.

"Giovanna ist der Grund, warum ich hinsehe, wo ich eigentlich gar nicht hinsehen will." Und so beginnt eine Flüchtlingsdokumentation, die aus dem Reigen der Filme, die sich diesem Krisenphänomen widmen, heraussticht. Ihrer Menschlichkeit wegen. Der Schweizer Regisseur Markus Imhoof verbindet in "Eldorado" (ab Freitag in den Kinos) zwei... weiter




Filmkritik

Still bleiben!2

  • John Krasinskis ruhiger Horrorfilm "A Quiet Place".

Es ist Tag 79. Was genau am Tag null geschah, erfährt man nicht. Es ist auch nicht weiter wichtig. Barfuß schleicht die amerikanische Familie Abbott - Mutter (Emily Blunt), Vater (John Krasinski) und ihre drei Kinder - durch einen verlassenen Supermarkt, sie kommunizieren nur durch Zeichensprache, Mimik und Gestik... weiter




Jubel über ihre Punktezahl: Tonya (Margot Robbie, M.) springt in ihrer Kür als Erste den Dreifach-Axel. - © Thimfilm

Filmkrtik

Die Hexe auf Kufen2

  • Regisseur Craig Gillespie macht Eisläuferin Tonya Harding zum Opfer ihrer Lebensumstände.

Es sind Prinzessinnen, die den Eiskunstlauf vorführen: Elegant und anmutig gleiten sie über die spiegelglatte Fläche. Und auch auf rutschfestem Boden sind sie der Inbegriff von Grazie und Schönheit. So wollten es zumindest die US-Verbände in den 90er Jahren. Tonya Harding war keine dieser Prinzessinnen... weiter




Filmkritik

Die Familie stört nur

  • "Die Sch’tis in Paris", amüsant, aber wenig originell.

Vor zehn Jahren wurde "Willkommen bei den Sch’tis" ein riesen Kinohit. Ob sich der Erfolg wiederholt, ist fraglich. Dafür fällt das Sequel zwar stellenweise witzig aus, aber meist eher lau. Wobei es sich eigentlich um keine Fortsetzung handelt, sondern eine Variante der gehabten Mechaniken. Ergänzt durch Unterschiede sozialer Schichten... weiter




Freigesprochener Kriegsverbrecher: Karl Fischer (Mitte) mimt den "Schlächter von Wilna" Franz Murer. - © Ricardo Vaz Palma/Prisma Film

Filmkritik

Völlig unfassbar5

  • Christian Frosch erzählt in seinem jüngsten Film den Prozess um Franz Murer nach.

Das Sakko, mit dem Franz Murer vor den Richter treten will, trägt ein paar Abzeichen. "Tun sie die lieber runter", mahnt ihn sein Anwalt. Denn Abzeichen zu tragen, wenn man als Kriegsverbrecher und Mörder vor Gericht sitzt, kommt nicht so gut, findet er. Abzeichen hat Franz Murer vor seinem Prozess 1963 genug getragen: Hakenkreuze zum Beispiel... weiter




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