• 18. November 2018

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Schlagwortsuche

Eine unscheinbare Wohnung ist Sitz von Oko Press. - © Brunner

Polen

Ungleicher Medienkampf2

  • Die Regierungspartei PiS will die journalistische Landschaft in Polen umkrempeln. Das Start-up "Oko Press" hält dagegen.

Warschau. Edward Krzemien ist kein Mann, der sich ein Blatt vor den Mund nimmt. "Unser Premierminister hält es nicht besonders genau mit der Wahrheit", sagt er. "In jedem Satz finden wir drei bis vier Lügen. Er ist unser Donald Trump." Ein unscheinbarer Wohnblock im Süden des Warschauer Stadtzentrums... weiter




Das Internet als gallisches Dorf: Ist der Fisch auch wirklich frisch? - © gettyimages

Medien

Intercity-Ulf tritt zurück11

  • Jeder gegen jeden, aber auch mal alle gegen einen. Das Netz als Ventil für Hass auf alles: ein Essay.

Wien. Intercity-Ulf reicht’s. Der Streit um Rüdigers ICE3 "auf niedrigstem Niveau" hat das Fass für den "letzten echten Eisenbahner" zum Überlaufen gebracht. Jetzt sagt er: "Endstation. Alles Aussteigen" und greift zum äußersten Mittel: Er tritt "schweren Herzens" aus dem Märklin Forum aus... weiter




Medien

Steger-Kritik an schwacher ORF-Führung

Wien. Der freiheitliche Vorsitzende des ORF-Stiftungsrats Norbert Steger rechnet noch heuer mit einem Entwurf für das ORF-Gesetz. Das sagte er bei einem Hintergrundgespräch des Vereins Medienjournalismus Österreich (MÖ). "Die jetzige Geschäftsführung ist schwach", kritisierte er zugleich die Chefetage am Küniglberg... weiter




Der Prozessfinanzierer Advofin startet eine Sammelklage gegen die ORF-Tochter GIS. - © APAweb, Hans Punz

Medien

Klage gegen Umsatzsteuer auf GIS-Gebühren14

  • Finanzministerium sieht sich im Recht, da Regelung schon bei EU-Beitritt bestand.

Wien. Der Prozessfinanzierer Advofin startet eine Sammelklage gegen die ORF-Tochter GIS. Dabei geht es um die Umsatzsteuer in Höhe von zehn Prozent, die gemeinsam mit dem ORF-Programmentgelt eingehoben werden. Dies widerspreche EU-Recht, erklärte Advofin. Man verweist auf ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs von 2016... weiter




Medienpolitik

Neue Wege in der europäischen Medienpolitik

Will Europa in Sachen Medien- und Kulturpolitik im digitalen Umfeld mithalten, dürfe es sich nicht auf seinem Talent zur "Defensive" ausruhen, sagte Wolfgang Blau, Präsident des Verlagshauses Conde Nast International, im Rahmen einer Medienkonferenz in Wien... weiter




Markus Breitenecker (Puls4, r.) suche Wege, um an ORF-Geld zu kommen, meint ORF-Chef Wrabetz (l.). Schiedsrichterin: Marlene Auer ("Horizont"). - © apa

Medien

Die Suche nach der großen Brieftasche2

  • Medientage im Zeichen der Pressefreiheit und der Suche nach Kooperationen gegen die Netzgiganten.

Wien. (bau) Die Klarstellung erfolgte gleich zu Beginn und sie wurde von den an die tausend österreichischen Medienmachern wohlwollend aufgenommen. "An der Medienfreiheit ist nicht zu rütteln", unterstrich Medienminister Gernot Blümel (ÖVP) bei seiner Eröffnungsrede... weiter




Die EU will die Netzunternehmen zur Kasse bitten. - © reuters/Jon Nazca

Medien

Netzgiganten den Giftzahn ziehen

  • Donnerstag stimmt das EU-Parlament über ein neues Urheberrecht ab. Die Reform ist umstritten.

Straßburg. (bau) Nach der Verschärfung des Datenschutzes kommt mit der EU-Urheberrechtsreform die nächste große Gesetzesänderung auf Online-Plattformen wie Google, Facebook oder Microsoft zu. Am Donnerstag will das EU-Parlament über den Entwurf abstimmen... weiter




Innenminister Herbert Kickl erregte mit seinen Aussagen im ORF-"Report" Unmut unter Journalisten. - © APAweb, Georg Hochmuth

Medien

Hausdurchsuchung in Redaktionen "tatsächlich eine Grauzone"10

  • Leitartikler sehen Meinungsfreiheit in Gefahr - FPÖ weist Vorwurf zurück.

Wien. Am Wochenende warnten vier Leitartikel in "Presse", "Standard", "Profil" und "News" abgestimmterweise vor möglichen Hausdurchsuchungen in Zeitungsredaktionen. Eine diffuse Drohung diesbezüglich wollte man aus dem Interview von Innenminister Herbert Kickl im ORF-"Report" heraushören... weiter




ProSiebenSat1-Chef Markus Breitenecker, "Presse"-Herausgeber Rainer Nowak, SRG-Direktorin Ladina Heimgartner, "Falter"-Herausgeber Armin Thurnher und ORF-Chef Alexander Wrabetz reden über Medienfinanzierung (v.l.n.r). - © apa

Medien

"Nationalfonds für Medien"

  • Medienenquete-Vorschlag: Bundesanteil der Rundfunkgebühren für Medienförderung widmen.

Wien. (bau) Über eines waren sich alle Teilnehmer der Medienenquete der Bundesregierung einig: Ohne mehr Geld von der öffentlichen Hand werden Österreichs Medien und somit österreichische Inhalte nicht in diesem Umfang weiter bestehen können. Neue, höhere Förderungen sind daher ein großes Thema bei der zweitägigen Veranstaltung... weiter




In der Gastgeberrolle: Medienminister Gernot Blümel (l.) mit ORF-General Alexander Wrabetz. - © apa

Medien

"Zukunftsentscheidend und schicksalhaft"3

  • Medienenquete der Bundesregierung lotet Möglichkeiten der Zusammenarbeit aus.

Wien. (bau) Weniger Hickhack und mehr das große Bild im Auge haben - so kann man das Generalthema des ersten Tages der Medienenquete der Bundesregierung am Donnerstag zusammenfassen. Die hochkarätig besetze Veranstaltung dient als Ideenaustausch für die großen Linien der Medienpolitik in naher Zukunft... weiter




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