• 18. Juni 2018

  • RSS abonnieren
  • Wiener Zeitung auf Facebook
  • Auf Twitter verfolgen
  • Wiener Zeitung auf Google+
  • Apple App Store
  • Google Play Store

Sie sind hier:



Schlagwortsuche

ProSiebenSat1-Chef Markus Breitenecker, "Presse"-Herausgeber Rainer Nowak, SRG-Direktorin Ladina Heimgartner, "Falter"-Herausgeber Armin Thurnher und ORF-Chef Alexander Wrabetz reden über Medienfinanzierung (v.l.n.r). - © apa

Medien

"Nationalfonds für Medien"

  • Medienenquete-Vorschlag: Bundesanteil der Rundfunkgebühren für Medienförderung widmen.

Wien. (bau) Über eines waren sich alle Teilnehmer der Medienenquete der Bundesregierung einig: Ohne mehr Geld von der öffentlichen Hand werden Österreichs Medien und somit österreichische Inhalte nicht in diesem Umfang weiter bestehen können. Neue, höhere Förderungen sind daher ein großes Thema bei der zweitägigen Veranstaltung... weiter




In der Gastgeberrolle: Medienminister Gernot Blümel (l.) mit ORF-General Alexander Wrabetz. - © apa

Medien

"Zukunftsentscheidend und schicksalhaft"3

  • Medienenquete der Bundesregierung lotet Möglichkeiten der Zusammenarbeit aus.

Wien. (bau) Weniger Hickhack und mehr das große Bild im Auge haben - so kann man das Generalthema des ersten Tages der Medienenquete der Bundesregierung am Donnerstag zusammenfassen. Die hochkarätig besetze Veranstaltung dient als Ideenaustausch für die großen Linien der Medienpolitik in naher Zukunft... weiter




Springer-CEO Mathias Döpfner hält eine der Keynote Speeches. - © APAweb, Reuters, Hannibal Hanschke

Medien

Alle gegen Google

  • Mehr Förderungen für nationale Inhalte erwarten Österreichs Medien vor der Enquete.

Wien. (bau) Donnerstag werden mit der Medienenquete des Bundeskanzleramts die Weichen für die Medienlandschaft neu gestellt. Bei dem Meinungsaustausch auf höchster Ebene wird erwartet, dass die Medien ihre Claims abstecken und über allem der Ruf nach Förderungen für den heimischen Journalismus schwebt... weiter




- © getty images

Medien

Mediale Landschaftspflege21

  • Österreichs Medien sind an zwei massiven Fronten unter Druck. Ohne Engagement sterben heimische Inhalte.

Wien. Jammern gehört zum Geschäft, lautet eine alte Kaufmannsweisheit. Zu viel Jammern jedoch ist nervtötend und macht ungläubig. Wenn das Jammern jedoch verstummt, ist es an der Zeit, sich Sorgen zu machen. Denn wer nicht einmal mehr jammert, um den ist es oft ganz schlecht bestellt... weiter




Medienminister Gernot Blümel. - © apa

Medien

Medienwandel im Brennpunkt3

  • Nach der Enquete des Kanzleramts sollen die Weichen für ORF und Private gestellt werden.

Wien. (bau) Donnerstag und Freitag ist es so weit. Die lange erwartete Medien-Enquete des Bundeskanzleramts wird im Wiener Museumsquartier alles versammeln, was in der Branche Rang und Namen hat. Durch den dichten Themen- und Redeplan der zwei Tage zieht sich ein Thema als ein roter Faden: Wie können dringend benötigte österreichische Inhalte... weiter




Ex-Vizekanzler Norbert Steger steht vor der Wahl zum Stiftungsratschef. - © apa - Hochmuth / Thomas Ledl - CC 4.0

Medien

Neuer Stiftungsrat als Vorzeichen von ORF-Reform17

  • Das oberste Aufsichtsgremium konstituiert sich am Donnerstag neu - mit Regierungsmehrheit.

Wien. Fünf Jahre dauert die Amtszeit des ORF-Stiftungsrates. Das oberste Aufsichtsgremium über den ORF, das unter anderem über Geschäftsführung und Budget befindet, konstituiert sich turnusmäßig am Donnerstag neu. Neu ist dabei auch die Zusammensetzung des 35-köpfigen Gremiums... weiter




Medien

Diskussionsgrundlage für die ORF-Reform

  • "Österreichische Rundfunkgesetze" in neuer Auflage.

(bau) Das Standardwerk "Österreichische Rundfunkgesetze" ist mittlerweile knappe tausend Seiten stark und umfasst alle Gesetze und Verordnungen, die den heimischen Medienbereich regeln. Samt zugehörigen grundlegenden Urteil und Kommentaren von Menschen, die es wissen müssen: Die Autoren des Buchs, Michael Kogler und Matthias Traimer... weiter




ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz. - © apa/HochmuthAnalyse

Medien

Die Drohkulissen29

  • Rundfunkgebühren, FM4, "ZiB": Die FPÖ schießt sich auf Teile des ORF ein. Wie realistisch ist das Gefahrenpotenzial?

Wien. Einmal bleiben die Gebühren, dann will man sie abschaffen. Einmal soll sich an den Sendern nichts ändern, dann wiederum denken manche Exponenten über die Einstellung von FM4 nach. Die Medienpolitik aus dem Umfeld der FPÖ sendet in den vergangenen Wochen widersprüchliche Signale aus... weiter




"Level-Playing-Fields" ist das neue Stichwort für Facebook und Co. Die Netzgiganten sollen in Österreich Steuern zahlen. - © apa

Medien

ORF-Umbau prägt das Medienjahr6

  • Gremienreform, neues Gesetz mit Vorstand statt Direktionen. Auch die Presseförderung kommt 2018 neu.

Wien. (bau) 2018 könnte ein durchaus spannendes Medienjahr mit Folgen für die kommenden Jahre werden. Vor allem für den ORF. Das von der neuen Bundesregierung vorgelegte Koalitionsprogramm im Bereich Medien ist im Vergleich zu den Vorgängern sehr detail- und umfangreich... weiter




Als Retourkutsche auf den US-Bann gegen den russischen Sender RT wurden neun US-Medien von Russland zu "ausländischen Agenten" erklärt. - © APAweb/AP, Pavel Golovkin

Medienpolitik

Neun US-Medien sind "ausländische Agenten"2

  • Auch die US-Sender Voice of America und Radio Free Europe/Radio Liberty sind vom russischen Gesetz betroffen.

Moskau. Russland hat neun US-Medien zu "ausländischen Agenten" erklärt. Unter den betroffenen Medien sind auch die beiden US-Sender Voice of America und Radio Free Europe/Radio Liberty. Allen neun betroffenen Medien wird demnach vorgeworfen, "die Funktionen eines ausländischen Agenten auszuüben"... weiter




zurück zu Schlagwortsuche


Werbung