• 14. Dezember 2018

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Stichwort

Was in Brüssel zum Brexit verabschiedet wurde1

  • Die wichtigen Elemente von Ausstiegsvertrag und Politischer Deklaration.

Brüssel. Die EU-Staats- und Regierungschefs haben auf ihrem Gipfel am Sonntag in Brüssel eine ganze Reihe von Verträgen und Erklärungen angenommen: * Der AUSSTIEGSVERTRAG (Withdrawal Agreement) regelt den Rückzug aus der EU am 29. März 2019 auf 585 Seiten juristisch wasserdicht... weiter




Die Gefahr eines chaotischen Brexits am 29. März 2019 ist längst nicht gebannt. Da nützte bisher auch Theresa Mays intensives Werben für den Ausstiegsvertrag wenig. - © APAweb / Reuters, Dylan MartinezVideo

Brexit

Der Ball liegt bei London8

  • Nach der Zustimmung der EU-Staaten ist im britischen Parlament keine Mehrheit für den Brexit-Deal in Sicht.

London. Nach der Zustimmung der EU-Staaten rückt im Brexit-Gerangel wieder Großbritanniens Premierministerin Theresa May in den Fokus. Denn im britischen Parlament ist weiter keine Mehrheit für den mit der Europäischen Union in mühsamer Kleinstarbeit ausgehandelten Austrittsvertrag in Sicht - da nützte bisher auch Mays intensives Werben für das... weiter




- "Wir werden Freunde bleiben bis zum Ende aller Tage - und noch einen Tag länger."   (Donald Tusk, EU-Ratschef, am Sonntag in Brüssel) - © APAweb/REUTERS, Yves Herman

Sondergipfel

Die Zitate aus Brüssel zum EU-Gipfel

  • "Freunde bis zum Ende aller Tage", meinte etwa Tusk, oder aber "Es liegt noch sehr viel Arbeit vor uns".

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Theresa May schloss zweites Referendum erneut aus. Die britische Premierministerin hat am Sonntag nach dem Brexit-Sondergipfel in Brüssel das von ihr verhandelte Austrittsabkommenverteidigt und eine Abstimmung im britischen Parlament vor Weihnachten angekündigt. - © APAweb/AFP, Emmanuel DunandVideo

Sondergipfel

"Ein historischer Tag, aber kein guter"2

  • Bundeskanzler Kurz sieht "Take it or leave it", Merkel empfindet "Trauer" angesichts Austritts.
  • May schloss zweites Referendum erneut aus.

Brüssel. Großbritannien kann sich nach den Worten von Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) keine weiteren Zugeständnisse erwarten. "Es ist eine Take-it-or-leave-it-Situation", sagte Kurz zum Ende des Brexit-Sondergipfels am Sonntag in Brüssel. "Es geht nicht darum, etwas anzubieten oder nachzuverhandeln... weiter




Vor Beginn des EU-Sondergipfels zum Brexit betonte Barnier auch, dass "wir mit den Briten und niemals gegen die Briten verhandelt haben".Er habe mit seinem Team außerordentlich hart gearbeitet, um zu dieser Vereinbarung zu kommen. - © APAweb/AFP, Philippe Lopez

Sondergipfel

Die EU-27 demonstrieren Einigkeit

  • EU-Chefverhandler Barnier meint, dass niemals gegen Großbritannien verhandelt wurde.
  • BUndeskanzler Kurz schließt Nachverhandlungen aus.

Brüssel. Der EU-Chefverhandler für den Brexit, Michel Barnier, hat die Einigkeit der 27 bei den Verhandlungen mit Großbritannien unterstrichen. Vor Beginn des EU-Sondergipfels zum Brexit betonte Barnier auch, dass "wir mit den Briten und niemals gegen die Briten verhandelt haben"... weiter




"Sicher werden wir zustimmen. Aber ich sage auch, wir sind nicht sehr glücklich", so Grybauskaite. - © APAweb/AFP, Philippe Lopez

Sondergipfel

"Nichts gutes für beide Seiten"

  • Litauische Präsidentin sieht den Ball beim britischen Parlament.

Brüssel. Die litauische Präsidentin Dalia Grybauskaite hat den Brexit-Deal der EU mit der britischen Premierministerin Theresa May als "nichts Gutes für beide Seiten" bezeichnet. Vor Beginn des EU-Sondergipfels zum Brexit am Sonntag sagte Grybauskaite, es liege am britischen Parlament, die Entscheidung zu treffen. "Sicher werden wir zustimmen... weiter




EU-Ratspräsident Donald Tusk hält das Dokument zur Brexit-Einigung in die Kamera. - © APAweb / Reuters, Francois Lenoir

Brexit

Vorsichtiger Optimismus

  • Die EU zeigt sich mit dem Entwurf des Brexit-Abkommens zufrieden. Doch es ist nur ein erster Schritt auf dem Weg zu einer Vereinbarung zwischen der Gemeinschaft und Großbritannien. Der nächste wird auf einem Sondergipfel beraten.

Brüssel. (czar) Es waren die zwei Worte, die Donald Tusk benötigt hat. Bevor der EU-Ratspräsident einen Sondergipfel zum Brexit einberief, wollte er hören, dass es in den Verhandlungen um den EU-Austritt Großbritanniens "entscheidende Fortschritte" gegeben hat. Und EU-Chefverhandler Michel Barnier lieferte ihm die Formulierung... weiter





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