• 15. August 2018

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Schlagwortsuche

Wissenschafter messen den Methan-Ausstoß von 40 Gewässern. - © Enrico Tomelleri

Klimawandel

Wie Seen die Erde wärmen10

  • Die Alpen erwärmen sich, doch der Methanausstoß von Seen ist wissenschaftliches Neuland.

Innsbruck. Österreichische und italienische Ökologen untersuchen erstmals, welchen Einfluss alpine Seen auf die Erderwärmung haben. Hierfür messen die Wissenschafter den Methanausstoß von 40 Seen in der Europaregion Tirol-Südtirol-Trentino. "Welche Mengen dieses Treibhausgases alpine Seen freisetzen, ist bisher unbekannt"... weiter




Astronomie

Wasser auf dem Mars3

  • Forscher entdeckten unterirdischen See, aber keine Anzeichen für Leben.

Washington/Bologna. Die Chancen auf die Entdeckung von Leben im All stehen ab sofort höher als bisher. Erstmals haben Forscher nämlich einen See aus flüssigem Wasser gefunden - und das auf dem Mars, wie das Team um Roberto Orosei vom italienischen Nationalen Institut für Astrophysik in Bologna im Fachblatt "Science" berichtet... weiter




Geowissenschaft

Reicher an Wasser7

  • Die Erde ist von wesentlich mehr Flüssen und Strömen überzogen als bisher gedacht.

Chapel Hill/Wien. Man sollte meinen, dass die Erde heutzutage mit all ihren noch so kleinsten Details kartiert ist. In Zeiten, in denen uns Suchmaschinen mit Minutengenauigkeit von einem Ort zum anderen führen, ist es schier unvorstellbar, dass es anders ein könnte... weiter




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Kinderbuch

Kein einseitiger Blick2

  • Eva Sixt lässt in "Am Biberteich" Naturschützer und Gegner der Nager zu Wort kommen.

In Österreich wird gerade mancherorts darüber gestritten, ob die unter Naturschutz stehenden Biber nicht doch wieder bejagt werden sollten. Passend dazu lässt Eva Sixt in ihrem neuen Buch "Am Biberteich" alle Seiten zu Wort kommen. Die Biber haben schließlich Gegner und Fans... weiter




Gründer Martin Wesian im Hinterhof seiner Firma Helioz auf der Mariahilfer Straße. - © Saskia BlatakesReportage

Start-up

Der eingebremste Weltretter17

  • Ein Gerät soll für sauberes Trinkwasser in Entwicklungsländern sorgen - und stößt dabei auf den Widerstand multinationaler Konzerne.

Wien. Durst, Wasserhahn aufdrehen, trinken. So einfach ist das in Österreich. Aber mehr als 660 Millionen Menschen in Afrika, Asien und Lateinamerika haben keinen Zugang zu sicherem Trinkwasser. Die Hälfte aller weltweit verfügbaren Krankenhausbetten sind von Menschen belegt, die an Durchfall... weiter




Immer noch leiden 40 Prozent der Weltbevölkerung an Wasserknappheit. Foto: afp/Mohamed Abdiwahab

Gastkommentar

Kein Ende der Wasserarmut1

  • Das jüngste Weltwasserforum hat die tiefen Gräben quer durch die internationale Gemeinschaft aufgezeigt.

Wasser ist lebensnotwendig - für Pflanzen, Tiere, Menschen, Ökosysteme - und ungleich verteilt: Gut 40 Prozent der Weltbevölkerung leiden unter Wasserknappheit. Der Wasserkreislauf überschreitet Landesgrenzen und Kontinente. Die UNO zählt hunderte grenzüberschreitende Grundwasserkörper und 263 internationale Gewässer... weiter




Kolossales Tier: Ein Pottwal taucht auf in Chatham Straits, Südostalaska. - © Murrell/Steve Bloom/Barcroft/Getty

Marineforschung

Warum Wale Größe haben9

  • Der Lebensraum Wasser setzt Meeressäugern Grenzen - sowohl nach oben als auch nach unten.

Wien. (est) Wer dabei zuschaut, wie sich Robben fortbewegen, hält den Lebensraum Wasser für eine Erlösung. Zu Lande müssen die Flossenfüßer sich nämlich vorwärts schleppen. Zu Wasser gleiten die Raubtiere hingegen pfeilschnell zur Beute - von ihrem Körpergewicht befreit, sind sie ein Bild der Eleganz... weiter




- © Getty/Henrik Sorensen

Plastik in der Nahrungskette

Die unsichtbare Gefahr im Essen17

  • Plastik in immer mehr Nahrungsmitteln und sogar im Trinkwasser - für die Gesundheit könnten die Folgen verheerend sein.

In etwa 8,3 Milliarden Tonnen Plastik gibt es derzeit auf der Welt. Das ist so viel, wie 822.000 Eiffeltürme auf eine gigantische Waage brächten. Würde ein Baumeister aber neben dem Pariser Wahrzeichen eine Replik aus Kunststoff errichten, bestünde sie weitaus kürzer als das 1889 fertiggestellte Original... weiter




Die Mieten entpuppen sich als Preistreiber Nummer Eins. - © APAweb, dpa, Andreas Gebert

Inflation

Vier Prozent mehr Miete

  • 1,8 Prozent Inflation: Telefonie und Reisen wird günstiger. Wohnen, Wasser und Energie kosten mehr.

Wien. Im Februar haben sich die Ausgaben für Wohnen, Wasser und Energie als Hauptpreistreiber in Österreich erwiesen, sodass die Inflationsrate im Februar wie schon im Jänner auf 1,8 Prozent zu liegen kam. Teurer wurden auch Restaurants und Hotels. Dagegen gingen die Kosten für Nachrichtenübermittlung zurück... weiter




- © afp/Federico Scoppa

Gastkommentar

Jeder Tropfen zählt3

  • Offener Brief der Hochrangigen Gruppe für Wasserfragen: Die Welt braucht eine neue Maßnahmenagenda.

Die Welt steht vor einer Wasserkrise. Wasser ist eine wertvolle Ressource und eines der größten globalen Risiken für wirtschaftlichen Fortschritt, Armutsbekämpfung, Frieden und Sicherheit, sowie nachhaltige Entwicklung. Die Krise ist bedingt durch große Lücken im Zugang zu Wasserversorgung und sanitären Einrichtungen, eine wachsende Bevölkerung... weiter




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