• 23. April 2018

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Schlagwortsuche

Kolossales Tier: Ein Pottwal taucht auf in Chatham Straits, Südostalaska. - © Murrell/Steve Bloom/Barcroft/Getty

Marineforschung

Warum Wale Größe haben9

  • Der Lebensraum Wasser setzt Meeressäugern Grenzen - sowohl nach oben als auch nach unten.

Wien. (est) Wer dabei zuschaut, wie sich Robben fortbewegen, hält den Lebensraum Wasser für eine Erlösung. Zu Lande müssen die Flossenfüßer sich nämlich vorwärts schleppen. Zu Wasser gleiten die Raubtiere hingegen pfeilschnell zur Beute - von ihrem Körpergewicht befreit, sind sie ein Bild der Eleganz... weiter




- © Getty/Henrik Sorensen

Plastik in der Nahrungskette

Die unsichtbare Gefahr im Essen17

  • Plastik in immer mehr Nahrungsmitteln und sogar im Trinkwasser - für die Gesundheit könnten die Folgen verheerend sein.

In etwa 8,3 Milliarden Tonnen Plastik gibt es derzeit auf der Welt. Das ist so viel, wie 822.000 Eiffeltürme auf eine gigantische Waage brächten. Würde ein Baumeister aber neben dem Pariser Wahrzeichen eine Replik aus Kunststoff errichten, bestünde sie weitaus kürzer als das 1889 fertiggestellte Original... weiter




"Wir wissen, dass der Mars vormals das Potenzial hatte, Leben zu beherbergen", heißt es in der Studie. - © APAweb, afp, Jon Wade & James Moore, Nature Publishing Group

Astronomie

Der Mars ist nicht so trocken wie bisher gedacht30

  • "Der Mars war vormals ein warmer, nasser Planet, auf dem auch Wasser floss"

Oxford. (gral) Auf der Suche nach Leben im All haben Forscher ein wesentliches Element im Auge: Wasser. Obwohl die heutige Marsoberfläche unfruchtbar, klirrend kalt und unbewohnbar ist, deutet vieles darauf hin, dass dies einmal anders war. "Der Mars war vormals ein warmer, nasser Planet, auf dem auch Wasser floss"... weiter




Der Luftverschmutzung durch Abgase und Feuer fielen 6,5 Millionen Menschen zum Opfer. - © Fotolia/Ingo Bartussek

Umweltverschmutzung

Tod durch Umweltsünden6

  • An der Umweltverschmutzung sterben laut Studie mehr Menschen als an Kriegen und Krankheiten.

London/Wien. (gral) Weltweit sterben jährlich mehr Menschen wegen der Umweltverschmutzung als an Kriegen und Krankheiten. Das ist das Ergebnis einer internationalen Studie, die im Fachblatt "The Lancet" publiziert wurde. Für das Jahr 2015 zählten die Forscher etwa neun Millionen Todesfälle wegen Schadstoffen in der Luft... weiter




Astronomie

Asteroiden brachten Wasser5

  • Matschkugeln im Weltraum: Einst halbflüssige Asteroiden waren wohl Wasser-Lieferanten der Erde.

Perth/Tucson/Berlin. Die meisten Asteroiden in unserem Sonnensystem sind vermutlich aus einer Art kosmischer Matschkugeln entstanden. Der Großteil des auf der Erdoberfläche als Ozeane, Eiskappen, Flüsse und Seen vorhandenen Wassers kam offenbar mit diesen Asteroiden auf unseren Planeten... weiter




Rätsel H2O

Wasser, dickflüssig wie Honig12

  • Wasser könnte aus zwei Flüssigkeiten bestehen, berichten Innsbrucker Forscher.

Innsbruck. (est) Ohne Wasser kein Leben auf Erden, doch das Grundelement gibt den Forschern Rätsel auf. Es unterscheidet sich von anderen Flüssigkeiten - vom Siedepunkt, ab dem es verdampft, bis hin zum Gefrierpunkt, ab dem es kristallisiert. Österreichische und schwedische Forscher fügen der Liste nun ein weiteres überraschendes Charakteristikum... weiter




Brocken aus dem All: "Tschuri" hat der Welt wichtige Rohstoffe gebracht. - © dpa/apa/esa

Astronomie

Kometen brachten Edelgase zur Erde8

  • Woher stammt das Leben? Bisher ist bekannt, dass Kometen immerhin ein Fünftel der Edelgase und etwa ein Prozent des Wassers brachten.

Bern. (sda/est) Welche Rolle haben Kometen für die Entstehung des Lebens auf der Erde gespielt? Dieser Frage ging die europäische Rosetta-Mission nach, als sie in einer historischen Mission 2014 bis 2016 den Kometen 67P/Tschurjumow-Gerasimenko umkreiste... weiter




Gesundheit

Tierische Wasserverschmutzer1

  • Forscher nehmen Fäkalkeime unter die Lupe und erstellen Datenbank.

Wien/Krems. Mittels DNA-Tests versuchen heimische Forscher herauszufinden, vom wem - respektive welchem Tier - im Wasser befindliche Keime stammen. Dazu bauen sie eine Fäkal-Datenbank auf, die es erlauben soll, Verursacher der teils gefährlichen Verschmutzungen zu identifizieren, sowie die Gefährlichkeit der Erreger einzuschätzen... weiter




Polarforschung

Schmelzwasser-Ströme am Südpol

  • Die jahrzehntealten Flusssysteme könnten in Folge des Klimawandels zum Eisverlust beitragen.

New York/Wien. Im späten Sommer - im Februar und März - machen sich auf dem antarktischen Kontinent Jahr für Jahr Schmelzwasserflüsse breit. Der größte von ihnen, der 30 Kilometer lange Onyx River, ist Forschern schon lange bekannt. Im Jahr 2006 hatten Wissenschafter entdeckt... weiter




Astronomie

Neue Super-Erde erspäht2

  • Forscher sehen gute Aussichten auf eine Atmosphäre.

Cambridge. Eine erstmals erspähte Super-Erde könnte sich nach Ansicht ihrer Entdecker als aussichtsreichster Ort für die Suche nach Leben jenseits unseres Sonnensystems entpuppen. Der Exoplanet kreist rund 40 Lichtjahre von unserer Erde entfernt um den roten Zwergstern LHS 1140... weiter




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