• 23. September 2018

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Schlagwortsuche

Der bisher letzte "Gipfel der Frankophonie" fand 2014 in Dakar, der Hauptstadt des Senegal, statt und wurde von folkloristisch-kulturellen Angeboten wie diesem hier umrahmt. - © Li Jing/ Xinhua Presse/ Corbis

Frankophone Kultur

Die Sprache als Weltmacht9

  • Das Konzept der "Frankophonie" vereint die französischsprachigen Länder der Welt.

Der amerikanische Politikwissenschafter Joseph Nye hat die Diskussion über die internationalen Beziehungen geprägt, indem er den Begriff der "soft power" einbrachte. Anders als bei der herkömmlichen Ausübung von Macht durch militärischen, politischen oder wirtschaftlichen Druck nützt im Falle der "soft power" eine Nation vor allem ihre kulturelle... weiter




Die alten Kirchen und Gebäude - wie hier in der Provinz Syunik - prägen Armenien und das historische Gedächtnis des armenischen Volkes. - © Jane Sweeney/ JAI/ Corbis

Genozid

Das Recht auf Wahrheit10

  • Hundert Jahre nach der gezielten Vernichtung des armenischen Volkes hat die internationale Politik die moralische Verpflichtung, diese Untat endlich als Völkermord anzuerkennen.

Der 24. April 1915 war ein Schicksalstag des armenischen Volkes. Mit diesem Datum begann im Osmanischen Reich die Deportation, die in einen Völkermord mündete bzw. mit diesem Ziel gestartet wurde. Obwohl diese gezielte Vernichtung des armenischen Volkes mehr als 1,5 Millionen Menschen das Leben kostete... weiter




Walter Hämmerle

Russland

Primat der Innenpolitik5

Angeblich leben wir ja in einer Zeit, in der die globale Vernetzung immer wichtiger wird, die Abhängigkeiten immer größer werden, und Probleme nur noch durch internationale Kooperation gelöst werden können. Das erklären uns zumindest bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit unsere Politiker... weiter




internationale Politik

Unterwegs in unsichere Zeiten

  • Experten diskutierten in Wien über "Macht und Einfluss im 21. Jahrhundert".

Wien. Steuert die Welt auf einen neuen Titanenkampf zu, nur diesmal zwischen den USA und China? Kommt eine Neuauflage des Kräftegleichgewichts, wie es Europa nach dem Wiener Kongress erlebte, nur diesmal in globalem Maßstab? Werden Staaten in der internationalen Politik des 21... weiter




Walter Hämmerle

Libyen

Gut ist, wer kämpfen will

Höchst an der Zeit, einen bemerkenswerten Abgang ins Bewusstsein zu rücken: Der bedingungslose Pazifist ist nicht mehr. Die Debatte um eine Intervention in Syrien - und zuvor schon jene rund um Libyen - zeigt, dass diejenigen, die sich gegen ein Eingreifen in den Bürgerkrieg aussprechen, dies ausschließlich aus taktischen Überlegungen tun... weiter





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