• 17. Februar 2019

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Schlagwortsuche

Der kubanische Präsident Miguel Diaz-Canel hatte wiederholt erklärt, dass Kuba Technologien ausbauen müsse, auch um besser mit den Bewohnern kommunizieren zu können. - © APAweb/AFP, Yamil Lage

Kommunikation

Kubaner bekommen Zugang zu mobilen Internet1

  • Schrittweise Einführung soll ab Donnerstag erfolgen.

Havanna Die Kubaner sollen ab Donnerstag schrittweise vollen Zugang zum Internet auf ihren Handys bekommen. Das kündigte die Präsidentin der kubanischen Telekommunikationsfirma Etecsa, Mayra Arevich, am Dienstag (Ortszeit) im Fernsehen an. Vier mobile Datenpakete würden verfügbar sein, aber nur für Geräte mit 3G-Technologie... weiter




Sachbuch

Kein freier Wille4

  • Über die Bedrohung durch Social Media.

Social Media macht abhängig, asozial und aggressiv: Davon ist Jaron Lanier überzeugt und erklärt die Details in "Zehn Gründe, warum du deine Social Media Accounts sofort löschen musst" informativ und unterhaltsam. Seine Erkenntnisse und Einschätzungen beruhen auf vielfältigen Berufserfahrungen in der virtuellen Welt... weiter




Johanna Rachinger ist General direktorin der Österreichischen Nationalbibliothek. - © ÖNB/Hauswirth

Gastkommentar

Resistent gegenüber Todesmeldungen3

  • Die Zukunft des Buches in Zeiten der Digitalisierung.

Etwa 500 Jahre lang - seit Johannes Gutenbergs bahnbrechender Erfindung - dominierte das gedruckte Buch als Medium nahezu uneingeschränkt unsere Wissenskultur und Wissenstradierung. Es veränderte nicht nur unseren Umgang mit Information nachhaltig, ermöglichte eine schrittweise Demokratisierung von Wissen und eine Verbreitung von Bildung auf weite... weiter




Die beiden Schwestern brillieren vor allem, wenn sie gemeinsam musizieren. - © WZ/Moritz Ziegler

Kabarett

Ein Zwilling streitet selten allein2

  • Das Duo Radeschnig zelebriert in seinem neuen Programm seine Zweisamkeit.

Was sich liebt, das neckt sich. Und: Zum Streiten gehören immer zwei dazu. Diese beiden uralten Sprüche sind bei den Zwillingen Birgit und Nicole Radeschnig Programm, und so ziehen sie auf der Bühne übereinander her, beschimpfen einander leidenschaftlich, schämen sich für die jeweils andere und ärgern sich, dass "Das war nicht ich... weiter




Vize-Premier Matteo Salvini (rechts neben Premier Giuseppe Conte) legt sich wegen Italiens Budget mit der EU an. - © reuters/Remo Casilli

Leserbriefe

Leserforum

Italiens Regierung im Konflikt mit der EU Fakt ist, dass die südeuropäischen Staaten mit ökonomischen Problemen und Wehwehchen zu kämpfen haben. So auch Italien. Und was ist das beste Mittel, die Stimmung in einem Land oder das Klima in einem Staatenbündnis wie beispielsweise der Europäischen Union zu vergiften... weiter




Marina Delcheva ist "Österreich"-Redakteurin der Wiener Zeitung.

Leitartikel

Herzlichst, Ihr Hater!33

Die Regierung will unter dem Schlagwort "digitales Vermummungsverbot" mittels Klarnamenpflicht gegen Hass im Netz vorgehen. Fakt ist: Es gibt hier massiven Handlungsbedarf. Der Umgangston im Netz ist rau und rüpelhaft. Jede sachliche Diskussion zu Themen wie Migration... weiter




Andreas Kresbach ist Jurist im Öffentlichen Dienst und Generationen- und Integrationssprecher im Thinktank "Die Weis[s]se Wirtschaft". Alle Beiträge dieserRubrik unter:www.wienerzeitung.at/gastkommentare

Gastkommentar

Who too? Hetzer vor den Vorhang4

  • Nach jahrelangem Gewährenlassen soll an sich strafrechtlich relevanter Hass im Netz endlich wirksam sanktioniert werden.

Es bedurfte erst des unappetitlichen wie skurrilen Anlassfalls der Verurteilung der Ex-Politikerin Sigrid Maurer wegen übler Nachrede nach der Veröffentlichung von an sie gerichteten ordinären, sexistischen Facebook-Nachrichten, um endlich konkrete gesetzliche Maßnahmen gegen verbale Gewalt, Hass und Hetze im Internet ergreifen zu wollen... weiter




Bundeskanzler Kurz und Vizekanzler Strache wollen manchen negativen Entwicklungen im Internet einen Riegel vorschieben. - © APAweb/APA, HANS PUNZVideo

Hass im Netz

Regierung will "digitales Vermummungsverbot"15

  • Eine Klarnamenpflicht soll es jedoch nicht geben.
  • Insgesamt gibt es geteilte Reaktionen auf den Regierungsvorschlag.

Wien. Die Regierung will gegen Hass im Netz vorgehen und setzt dabei auf ein sogenanntes "digitales Vermummungsverbot". Damit soll es zwar weiter möglich sein, sich anonym im Internet zu äußern, bei Straftaten sollen aber die Behörden auf die Namen der Verdächtigen zugreifen können... weiter




Die Workshops für Senioren sollen gratis angeboten werden und den Teilnehmern ermöglichen, den Smartphone-Führerschein zu machen. - © APAweb/REUTERS, Carlos Ulate

fit4internet

Internetworkshops für Senioren ab 2019 jede Woche in ganz Österreich

  • Gratiskurse sollen Verwendung von Handy, Apps und Co. vermitteln

Wien. Österreichweite Trainings unter dem Motto "fit4internet" sollen digitale Basiskompetenzen vermitteln. Erste Workshops richten sich an die Generation 60 plus. Ab 2019 soll es diese "jede Woche in jedem Bezirk in Österreich geben", sagte Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck (ÖVP) bei einem Schnupperkurs am Donnerstag in Wien... weiter




Judith Belfkih, stellvertretende Chefredakteurin der "Wiener Zeitung".

Leitartikel

Der Schutz des Kollektivs25

Enthüllen oder verhüllen? Preisgeben oder geheimhalten? Name oder Nummer? Es sind hitzige Debatten, die sich aktuell um Fragen ranken, bei denen es um das Ausloten persönlicher Grenzen geht, um das Festschreiben neuer Regeln für ein mitunter aus den gewohnten Bahnen laufendes Miteinander... weiter




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