• 19. April 2018

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Schlagwortsuche

Die vordringlichste Aufgabe ist für IWF-Chefin Lagarde, die aktuellen Protektionismustendenzen zurückzudrängen.  - © APAweb / Georg Hochmuth

Internationaler Währungsfonds

"Dunkle Wolken" über der Weltwirtschaft1

  • IWF-Chefin Christine Lagarde sieht Gefahren in Handelsstreit zwischen EU, China und der USA.

Hongkong. Christine Lagarde sieht zunehmende Gefahren für den globalen Konjunkturaufschwung. Es brauen sich "dunkle Wolken" über der Weltwirtschaft zusammen, so die IWF-Chefin, etwa durch den von US-Präsident Donald Trump befeuerten Handelsstreit und andere Risiken... weiter




Der Weltwirtschaftsgipfel in Davos wirft erste Statistiken voraus: Österreich schneidet im Ranking der Volkswirtschaften gut ab.  - © APAweb / Fabrice Coffrini, AFP

Weltwirtschaft

Ein guter Platz im Wohlstandsranking5

  • Das Davoser Weltwirtschaftsforum reiht die Alpenrepublik unter die besten zehn Volkswirtschaften.

Davos. In einem vom Weltwirtschaftsforum in Davos erstellen Wohlstands-Ranking, das neben dem Bruttoinlandsprodukt auch Faktoren wie Klimaschutz, Staatsschulden, Armut oder Ungleichheit berücksichtigt, belegt Österreich den 10. Platz und rangiert damit vor allen führenden Industriestaaten... weiter




Weltwirtschaft

Zeichen stehen auf Wachstumsbeschleunigung

  • Stellvertretender IWF-Chef David Lipton warnte allerdings auch: "Es ist nicht klar, wie lange es mit diesen guten Botschaften noch weitergeht."

Washington/Berlin. Der Internationale Währungsfonds (IWF) rechnet mit einem weiteren Anziehen der Weltwirtschaft. "Die Zeichen stehen auf rascherem Wachstum in allen Regionen", sagte der stellvertretende IWF-Chef David Lipton am Montag laut Redetext in Hongkong mit Blick auf die in der nächsten Woche anstehende Revision der Konjunkturprognosen des... weiter




Weltwirtschaft

International21

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Entscheidungen der US-Notenbank haben immer Auswirkungen auf die internationalen Finanzmärkte. - © APAweb, ap, Andy Wong

US-Notenbank

Kleine Worte, große Wirkung1

  • Wer an der Spitze der Fed steht, muss seine Worte mit Bedacht wählen. Die Märkte sind sensibel.

Washington. An der Spitze der US-Notenbank steht ein Wechsel an. Wer die Federal Reserve (Fed) anführt, gilt als die Persönlichkeit mit dem größten Einfluss auf die Weltwirtschaft. Schon mit wenigen Worten kann der Chef oder die Chefin der Notenbank der größten Volkswirtschaft der Welt die Märkte durcheinander wirbeln... weiter




Kritik an den USA: IWF-Chefvolkswirt Obstfeld. - © afp

Weltwirtschaft

USA und IWF streiten über Globalisierung1

Washington. Der Auftakt zur Jahrestagung von Internationalem Währungsfonds (IWF) und Weltbank wird von massiven Streitigkeiten zwischen IWF und den USA begleitet. Der Budgetchef des Weißen Hauses, Mick Mulvaney, warf dem IWF vor, die Steuerbemühungen der USA zu torpedieren... weiter




World Economic Outlook

Aufschwung mit Risiken

  • World Economic Outlook: IWF sagt stärkeres Wachstum der Weltwirtschaft voraus, warnt aber vor zu großem Optimismus.

Washington. (dpa/reu) Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat seine Prognose für die Weltwirtschaft leicht angehoben. Wie der IWF am Dienstag mitteilte, erwartet er in diesem Jahr ein globales Wachstum von 3,6 Prozent, gefolgt von 3,7 Prozent im kommenden Jahr... weiter




Container-Terminal am Hafen in Tokio. - © APA, afp, Kazuhiro Nogi

Wachstumsprognose

Weltwirtschaft wächst kräftiger2

  • Der IWF hebt seine Prognose an, doch mit Donald Trump bleiben "politische Unsicherheiten".

Washington. Der Internationale Währungsfonds (IWF) setzt auf eine weitere Erholung der Weltwirtschaft und hat seine Wachstumsprognose leicht angehoben. Die weltweite Wirtschaftsleistung werde in diesem Jahr um 3,6 Prozent und im nächsten Jahr um 3,7 Prozent nach oben gehen... weiter




Fed-Chefin Yellens Amtszeit endet im Februar. Möglich, dass sie ihre eigene Nachfolgerin wird. - © reuters

Jackson Hole

Trump sucht Diener10

  • Das Treffen in Jackson Hole wurde von der Frage überschattet, wer neuer Fed-Chef wird.

New York. Das hochkarätig besetzte Notenbanker- und Geldpolitikertreffen in Jackson Hole wird von einer drängenden Entscheidung überschattet: Während EZB-Präsident Mario Draghi und Fed-Chefin Janet Yellen im Schatten der Rockies über Geldpolitik fachsimpelten, wurde allgemein gerätselt, wer künftig die US-Zentralbank leiten wird... weiter




Schuhfabrik in Dongguan: Laut Trump ist China für Jobverluste in den USA verantwortlich. - © afp/Baker

Weltwirtschaft

Handelsstreit zwischen den USA und China nimmt Fahrt auf10

  • Trump erwägt Strafmaßnahmen gegen China und unterzeichnet Russland-Sanktionen.

Washington/Shanghai. (reuters) Der seit Donald Trumps Einzug ins Weiße Haus schwelende Handelsstreit mit China geht in die heiße Phase. Der US-Präsident plant laut einem Insider die Vorbereitung von Strafmaßnahmen gegen die Volksrepublik. Trump denke darüber nach, den US-Handelsbeauftragten Robert Lighthizer zu ermutigen... weiter




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