• 18. November 2018

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Schauspielhaus-Leiter Tomas Schweigen hat "vor dem Sommer das Angebot der Stadt Wien angenommen, meinen Vertrag bis 2023 zu verlängern". - © APAweb, Roland Schlager

Schauspielhaus Wien

Tomas Schweigen bleibt Leiter bis 2023

  • Österreichische Erstaufführung von "Die Hauptstadt" am 26. September geplant.

Wien. Das Schauspielhaus Wien will seinen "Weg eines politisch engagierten, ästhetisch und inhaltlich avancierten Autorentheaters" weitergehen. Daher hat Schauspielhaus-Leiter Tomas Schweigen "vor dem Sommer das Angebot der Stadt Wien angenommen, meinen Vertrag bis 2023 zu verlängern"... weiter




Willkommen Untergang: Das Schauspielhaus warnt mit Kubins "Die andere Seite" vor dem Ende des europäischen Traums. - © S. Einzenberger

Theaterkritik

Der europäische Traum platzt

  • Das Schauspielhaus zeigt eine Collage nach Alfred Kubins Roman "Die andere Seite".

Aus Bruchstücken des europäischen Kulturerbes konstruierte der Angstvisionär Alfred Kubin (1877-1959) im Roman "Die andere Seite" ein museales Traumland mit der Hauptstadt Perle im Orient, hinter Samarkand. Ein unermesslich reicher Herr "Patera" hat es mit Bewohnern seiner Wahl bevölkert... weiter




Schauspielhaus Wien

Stickertausch und Gesprächssteppe

  • "Noch ein Lied vom Tod" im Schauspielhaus.

Eigentlich könnte "Noch ein Lied vom Tod" nicht aktueller sein. Vor einigen Wochen starb in Wien ein Mann, über den einige Passanten einfach hinweggestiegen sind. Ein beschämender Vorfall. 1999 starben in einem deutschen Plattenbau zwei Kinder, zwei und drei Jahre alt, weil ihre Mutter sie zwei Wochen allein gelassen hat. Sie verdursteten... weiter




Theaterkritik

Nachwuchsförderung im Wiener Schauspielhaus7

  • Generation Y als Sprechquartett.

"Was es bedeutet baden zu gehen". Wer den Stücktitel der jüngsten Uraufführung im Wiener Schauspielhaus verstehen will, bleibt alleingelassen. Als der heute 24-jährige Berliner Regiestudent Bastian Sistig vor zwei Jahren einen Preis im Nachwuchsbewerb desselben Hauses gewann, hieß sein Entwurf, der neuen Mode der Endlostitel folgend... weiter




Schwab’sche Wortspiele mit B. Horvath. - © Pelekanos/Schauspielhaus

Schauspielhaus Wien

Menschensammlung der Abgründe6

  • Schauspielhaus Wien hangelt sich durch Werner Schwabs Panoptikum.

Als "eine Menschensammlung" bezeichnete der früh gestorbene Autor Werner Schwab sein Werk "Abfall, Bergland, Cäsar". Sich durch die Buchstaben des Alphabets hangelnd entwirft Schwab ein Panoptikum verschiedenster Menschentypen, ungeschönt in all ihren Abgründen und ihrer Erbärmlichkeit: Vom eitlen Verliebten... weiter




Theaterkritik

Eisernes Machtspiel

(hai) Nur die weißen Tasten am Flügel werden in Bernhard Langs neuer Komposition "M-Trike" mechanisch angeschlagen, doch sie genügen für unzählige Variable. Die Tänzerin Veronika Zott räkelt sich auf einer Eisenplatte, eins mal einsfünfzig. Als strenge Lady sitzt Christine Gaigg, die Choreografin, majestätisch ruhig am Bühnenrand... weiter




Eigenwillige Polizeiarbeit: Christoph Rothenbuchner und Franziska Hackl. - © Alexi Pelekanos / Schauspielhaus

Wiener Festwochen

"Makulatur": Labyrinth der Abgründe

  • Festwochen-Uraufführung von Paulus Hochgatterers "Makulatur"

Jeder Tapeziererlehrling macht die Erfahrung, dass es "im Leben nur ums Täuschen geht". Muster, die oben noch zusammenpassen, klaffen unten um einige Millimeter auseinander. Um einen glatten Untergrund zu bekommen, klebt man einfach Makulaturpapier auf die Wände... weiter





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