• 20. November 2018

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Schlagwortsuche

Leoparden in der Großstadt - in Mumbai keine Seltenheit. - © Steve Winter/Getty

Ökosystem

Mensch und Wildtier – Zusammenleben möglich?5

  • Mensch und Tier auf engem Raum – das funktioniert nur mit Haustieren gut. Doch wo es um Wildtiere geht, sieht die Sache schon ganz anders aus.

Die Tatsache, dass Menschen und Tiere sich denselben Lebensraum auf diesem Planenten teilen, hat zum Teil gravierende Auswirkungen auf ihre Beziehung zueinander. Seit der Mensch die Erde bevölkert, hat er sukzessive mehr und mehr Platz für sich beansprucht... weiter




Wegen ihres bunten Gefieders sind Hellrote Aras begehrte Haustiere, die Nachfrage gefährdet den tropischen Papagei. - © VWPics/universal/gettyWZ-Tipp

Artenschutz

Sind alle Tiere schützenswert?16

  • Jede Woche verlängert sich die Liste der vom Aussterben bedrohten Arten, doch Naturschutz ist auch eine Frage des Abwägens.

2017 war ein schlechtes Jahr für Waldelefanten. In den Republiken Kongo und Zentralafrika sank ihre Zahl auf 10.000 Tiere. Auch Koalabären, Seepferdchen, Insekten und Schuppentiere wurden empfindlich weniger, geht aus einer Bilanz des World Wildlife Fund (WWF) zum Artenschutz hervor... weiter




Umweltschutz

Seegraswiesen töten Bakterien im Ökosystem4

Ithaca/Wien. (gral/est) Seegraswiesen, die sich als Unterwassergärten an die Küsten schmiegen, zählen zu den am häufigsten vertretenen Ökosystemen der Welt. US-Forscher haben nun eine überraschende Funktion dieser Meereslandschaft entdeckt: Das Seegras senkt die Zahl der krankheitserregenden Bakterien um bis zu 50 Prozent... weiter




Ökosystem

2016 gilt als Horrorjahr für das Great Barrier Reef

Cairns. Wie ein Nachruf auf eines der spektakulärsten Naturwunder hört sich der Text auf einem Wissenschaftsportal an: "Das Great Barrier Reef in Australien ist nach langer Krankheit 2016 gestorben. Es war 25 Millionen Jahre alt." Natürlich ist es Polemik, mit der wachgerüttelt werden soll... weiter




Ökosystem

Fast jeder zweite Vogel an Australiens Küsten hat Plastik im Magen

  • Forscher warnen vor wachsenden Gefahren für das Ökosystem.

Sydney. Vor Australiens Küsten schwimmende Abfälle wachsen sich zu einer immer größeren Bedrohung für das Ökosystem aus. Bei einer Untersuchung wurden im Körper von fast jedem zweiten Seevogel verschluckte Plastikteile gefunden, wie die Forschungsorganisation CSIRO am Montag mitteilte... weiter




Löwenpopulation steht unter Einfluss des Menschen. - © fotolia

Raubtiere

Ökosystem in Gefahr

  • Rückgang von Großtieren wirkt sich auf Vegetation und Landwirtschaft aus.

Washington. Fast weltweit sind Löwen, Tiger oder Pumas in ihrem Bestand gefährdet oder vom Aussterben bedroht. Das habe weitreichende Auswirkungen auf die Ökosysteme, etwa auf den Artenreichtum von Vögeln, Säugetieren und Wirbellosen, auf Vegetation, Landwirtschaft und sogar den Klimawandel... weiter




Der Feuerfisch bedroht das Gleichgewicht der Riffe - und er ist eine Delikatesse. - © corbis

Feuerfische

Schmackhafte Invasoren1

  • Leidet das Ökosystem der Karibik, sind Auswirkungen auf den Tourismus sicher.

Auf den Inseln der Karibik erobert eine neue Fischspezialität die Kochtöpfe der Gourmets: Feuerfische haben zwar ein äußerst schmerzhaftes Gift in ihren Stacheln, ihr Fleisch schmeckt jedoch ähnlich gut wie zartes Geflügel. Castro Perez auf der zum niederländischen Königreich gehörenden Karibik-Insel Aruba aber hat neben dem guten Aroma noch einen... weiter




Üppig, aber gefährdet; der tropische Regenwald. - © La Gamba

Regenwald

Naturschutz am Golfo Dulce

  • Der "Regenwald der Österreicher" im Südwesten des mittelamerikanischen Landes Costa Rica ist ein ehrgeiziges ökologisches Projekt zur Erhaltung des tropischen Ökosystems und zum Schutz des Klimas.

Vor gut zwanzig Jahren setzte Michael Schnitzler zu seiner beruflich-musikalischen Wiener Karriere am Golfo Dulce in Costa Rica einen "natürlichen Kontrapunkt": Der Professor der hiesigen Musikhochschule hatte sich bedingungslos in einen Flecken für Sonnen- und Lagunenhungrige verliebt... weiter




Berglöwe ist ein anderer Name für Puma: Die Raubkatze lebt in Nord- und Südamerika. - © © DLILLC/Corbis

Ökosystem

Pumas überlassen anderen die Brösel

  • Pumas hinterlassen genug Fleisch auf den Kadavern für mehrere andere Arten.

Wien. Wer eine hat, der weiß es: Hauskatzen fressen nicht nur den Teller leer, sondern sie lecken ihn pingelig so lange, bis außer Porzellan nichts übrig ist, und schmeicheln sich hinterher beim Koch ein in der Hoffnung, noch ein paar zusätzliche Bissen abzubekommen... weiter





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