• 17. November 2018

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Schlagwortsuche

Aufeinander angewiesen sind Kanzlerin Merkel und Präsident Macron trotz ihrer Meinungsdifferenzen. - © afp/Odd Andersen

Frankreich

Dämpfer für den Reformeifer7

  • Deutschland will Frankreich bei den Vorschlägen zur Entwicklung der Eurozone unterstützen.

Berlin. (czar) Es ist schon der vierte französische Staatspräsident, mit dem Angela Merkel zusammenarbeitet. Doch Emmanuel Macron ist für die deutsche Bundeskanzlerin eine andere Herausforderung als seine Vorgänger. Die Dynamik, mit der er angetreten ist; der Anspruch, Europa zu reformieren waren so seit Jahrzehnten nicht mehr zu spüren... weiter




Grüne und NGOs fordern von Kanzlerin Merkel das Ende der Kohlekraftwerke. - © ap/Sohn

Deutschland

Fünf Mal Jamaika-Blues3

  • Verhandler kommen bei Verkehrspolitik, Klimaschutz, Migration, Steuerentlastung und EU-Reform nicht voran.

Berlin/Wien. Mehr als sieben Wochen sind seit der Bundestagswahl in Deutschland verstrichen. Zwei Schritte nach vorne, einen zurück. Oder umgekehrt, je nach Themenfeld. So gestalten sich die Sondierungsverhandlungen zwischen den vier Parteien CDU, CSU, FDP und Grüne für eine Jamaika-Koalition... weiter




Donald Tusk schlägt einen Sondergipfel zum Thema Sicherheit und Grenzkontrollen vor. - © apa/expa/Groder

EU-Gipfel

Unter Reformdruck3

  • EU-Ratspräsident drängt Staats- und Regierungschefs der Union zu schnelleren Entscheidungen.

Brüssel. Stärke durch Gemeinsamkeit: Dem immer wieder bemühten Schlagwort will EU-Ratspräsident Donald Tusk Taten folgen lassen. Geht es nach ihm, sollten künftig Entscheidungen schneller fallen und umgesetzt werden. Dafür will der Pole die Staats- und Regierungschefs der EU verstärkt in die Pflicht nehmen: Diese sollen schwierige Themen selbst... weiter




EU-Reform

"Europa hat wieder Wind in den Segeln"4

  • EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker skizziert seine Pläne für Reformen in der Union.

Straßburg/Wien. Besser bedeutet nicht immer einfacher. Mit seiner Rede zur Lage der Union hatte EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker heuer mehr Schwierigkeiten als im Vorjahr. Das räumte er selbst ein, als er vor das Plenum des EU-Parlaments in Straßburg trat. Dabei, führte er aus, war der Zustand der Gemeinschaft damals sogar schlechter... weiter




Von mehr Optimismus als in den Jahren zuvor (im Bild Auftritt 2016) dürfte Junckers Rede zur Lage der Union geprägt sein. - © afp/Florin

EU

Juncker richtet Blick nach vorn1

  • EU-Kommissionspräsident schmiedet in seiner Rede vor dem EU-Parlament Pläne für eine Reform der Gemeinschaft.

Straßburg/Wien. Mehr Optimismus ist auf jeden Fall zu erwarten. Wenn EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker am Mittwoch in Straßburg vor das Plenum des EU-Parlaments tritt, um seine jährliche Rede zur Lage der Union zu halten, ist in dieser die Stimmung um einiges positiver als zum Zeitpunkt des vorigen und vorvorigen Auftritts... weiter




EU-Ratspräsident Donald Tusk (l.), der slowakische Premier Robert Fico und Tschechiens Premier Bohuslav Sobotka. - © Globsec, DLUGOS.SK

EU-Politik

Furcht vor neuem Ost-West-Konflikt13

  • Deutsche Ideen für EU-Reformen nähren Sorgen vor Spaltungen in der Union. Osteuropäer äußern Bedenken zur geplanten Vertiefung der Euro-Zone.

Bratislava. Eine Idee sorgt für Unruhe: Das Konzept einer Europäischen Union, die sich mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten vorwärts bewegt, löst besonders in Osteuropa Unmut aus. Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel hat es vor wenigen Monaten in die Debatte gebracht, doch werden schon seit längerer Zeit Gedanken gewälzt... weiter




Trotz Sympathie-Bekundungen für die EU (wie hier in Rom) läuft der Brexit-Prozess an. - © ap/G. Borgia

EU-Reform

Berlin und Paris an der Reihe3

  • Die Rufe nach einer deutsch-französischen Initiative für Reformen in der EU mehren sich.

Rom/Brüssel/Wien. Wenigstens ein Zeichen wollten sie setzen. Als am Wochenende in etlichen europäischen Städten zehntausende Menschen für die Europäische Union auf die Straßen gingen, waren Briten ebenfalls dabei. Sie waren etwa in Rom zu finden, wo 27 Staats- und Regierungschefs - ohne ihre britische Amtskollegin - den 60... weiter




- © Peter M. Hoffmann

Römische Verträge

In eine ungewisse Zukunft5

  • Beim Gipfel beschworen die Staats- und Regierungschefs die Einheit der EU - doch deren künftige Richtung ist offen.

Rom. Andrea Pozzo hatte seine eigene Vision von Europa. Den Vorstellungen seiner Zeit entsprechend stellte der italienische Maler den Kontinent als königliche Frau mit Zepter und Weltkugel dar und machte ihn Ende des 17. Jahrhunderts zum Teil seines gewaltigen Deckenfreskos in der Jesuitenkirche Sant’Ignazio im Zentrum Roms... weiter




- © Irma Tulek

Römische Verträge

Eine Rückschau reicht nicht aus4

  • Beim Festgipfel in Rom müssen sich die EU-Staats- und Regierungschefs Gedanken über die Zukunft der Union machen.

Rom/Brüssel/Wien. Aller Wege führen am Wochenende nach Rom. Zumindest gilt das für die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union. Am Samstag versammeln sich die 27 Spitzenpolitiker - ohne ihre britische Amtskollegin - zu einer Festsitzung im Konservatorenpalast auf dem Kapitolsplatz. Vor 60 Jahren, am 25... weiter




EU-Reform

"Die regeln mir zu viel"6

  • Vizekanzler Reinhold Mitterlehner wünscht sich auf EU-Ebene mehr "Leadership".

Wien. (ede) Vizekanzler und Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner ist frustriert. Die EU-Granden müssen sich überlegen, wie es mit der Union ohne Großbritannien weitergeht, doch "wenn der Chef der EU-Kommission (Jean-Claude Juncker; Anm.) fünf Szenarien beschreibt", zeuge das eher von Ratlosigkeit... weiter




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