• 19. Juni 2018

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Mordopfer Kuciak und dessen Lebensgefährtin. - © ap

Kuciak

Kuciak kannte seinen Mörder8

  • Mord an slowakischem Journalisten und dessen Lebensgefährtin: Die Spur führt zur italienischen ’Ndrangheta.

Prag. Nach Angaben des slowakischen Premiers Robert Fico hat die Polizei keine Spuren eines gewaltsamen Eintritts in das Haus des Journalisten Jan Kuciak in Velká Maca feststellen können. Der Regierungschef der linken Smer-SD hat am Donnerstag zum Mord an dem Journalisten Stellung bezogen. Demnach soll das Opfer seinen Mörder gekannt haben... weiter




Hinter dem Tod von Kuciak müsse allerdings nicht unbedingt die italienische Mafia stecken, erklärte der slowakische Publizist und Extremismus-Experte Radovan Branik für den Nachrichtenserver aktualne.cz. Viel wahrscheinlicher hänge der Mord mit der sogenannten Justiz-Mafia in der Ostslowakei zusammen, über die noch nicht berichtet wurde, meinte er. - © APAweb/AP, Bundas Engler

Slowakei

Erste Festnahmen nach Journalistenmord7

  • Mord an Investigativreporter könnte Regierungskoalition gefährden

Bratislava. Der Mord an dem Investigativjournalisten Jan Kuciak und seiner Verlobten hält die Ermittler in der Slowakei weiter auf Hochtouren. Am Donnerstag führte die Polizei zahlreiche Razzien in Immobilien italienischer Unternehmer im Osten des Landes durch, sieben Personen wurden dabei vorläufig festgenommen... weiter




Slowakei

Minister nach Journalisten-Mord zurückgetreten

  • Der als untadelig geltende Marek Madaric sagt, er könne nicht "weiter ruhig in Ministersessel sitzen".

Bratislava. Der slowakische Kulturminister Marek Madaric (Bild) von der Regierungspartei Smer hat am Mittwoch überraschend seinen Rücktritt bekanntgegeben. Er sagte, seine Entscheidung stehe in Zusammenhang mit der Ermordung des Investigativ-Journalisten Jan Kuciak... weiter




Nach Kuciaks Recherchen soll die Mafia Verbindungsleute in das Büro des slowakischen Premierministers Robert Fico eingeschleust haben. Fico stellte eine Belohnung von 1 Million Euro in Aussicht für Informationen, die zur Ergreifung des Mörders führen. - © APAweb / AFP, Vladimir Simicek

Journalistenmord

Spur zu Italiens Mafia erhärtet10

  • 'Ndrangheta soll Verbindungsleute in Ficos Büro eingeschleust haben.

Bratislava. Hinter dem Doppelmord an einem slowakischen Aufdeckungsjournalisten und seiner Verlobten könnte nach Medienberichten ein Netzwerk der italienischen Mafia stecken. Die letzte Reportage des ermordeten Jan Kuciak sollte offensichtlich dieses komplizierte Netzwerk mit Verbindungen bis in höchste slowakische Regierungsstellen offenlegen... weiter




Trauer um den Journalisten ermordeten Jan Kuciak, 27, und seine gleichaltrige Verlobte.  - © APAweb / Jakub Kotian, TASR via AP

Slowakei

Internationales Entsetzen über Journalistenmord6

  • Enthüllungsjournalist Jan Kuciak und Verlobte erschossen - Kneissl zeigt sich bestürzt und verlangt volle Aufklärung.

Bratislava. Der Mord an einem investigativen Journalisten und seiner Verlobten in der Slowakei ist vom EU-Vorsitz verurteilt worden. Die bulgarische Außenministerin und amtierende Ratsvorsitzende Ekaterina Sachariewa bezeichnete am Dienstag in Brüssel den Mord als "schreckliche Tat" und äußerte die Erwartung... weiter




Jan Kuciak arbeitete für die slowakische Plattform Aktuality.sk. Am Sonntag wurden er und seine Verlobte ermordet in Bratislava aufgefunden. - © APAweb / AFP, VLADIMIR SIMICEK

Slowakei

Kritischer Journalist Jan Kuciak ermordet39

  • Der slowakische Korruptionsjäger und seine Verlobte wurden in der Slowakei erschossen.

Bratislava. Ein dubioser Mordfall hält die Slowakei in Atem: Der bekannte slowakische Investigativjournalist Jan Kuciak, Reporter des Nachrichtenportals aktuality.sk, und seine Verlobte sind am Wochenende ermordet worden. Die Polizei fand die Leichen der beiden am späten Sonntagabend in ihrem Haus in Velka Maca bei Trnava in der Westslowakei... weiter




Der Brand nach der Explosion. - © apa/ÖAMTC

Unfall

Explosion im Gaswerk Baumgarten24

  • Ein Toter und 21 Verletzte. Gastransport aus Russland nach Deutschland, Ungarn und Italien waren stundenlang beeinträchtigt.

Wien. (apa/rei) Der Brand war bis Wien zu sehen, Fotos der Flammen am Horizont kursierten am Dienstagvormittag in sozialen Medien: Gegen 9 Uhr morgens erschütterte eine massive Explosion die Gasstation Baumgarten bei Weiden an der March im niederöstereichischen Weinviertel... weiter




Verkäufer im Zentrum von Bratislava. Die Blicke sind derzeit nicht auf Wien gerichtet. - © afp/Klamar

Slowakei

Welche Wahlen?14

  • Die frühere Botschafterin in Wien, Magda Vásáryová, über den österreichischen Nationalratswahlkampf.

"Wiener Zeitung": Wie wird die österreichische Nationalratswahl in der Slowakei wahrgenommen? Magda Vásáryová: Das ist das große Problem: Überhaupt nicht. Ich werde selber etwas darüber schreiben müssen, sonst weiß hier niemand, dass diese Wahl überhaupt stattfindet. Wie kann das sein? Bratislava liegt doch nur 50 Kilometer von Wien entfernt... weiter




Das Gericht hat entschieden, die Flüchtlinge bleiben dennoch im Regen stehen, da das Urteil keine Auswirkungen auf die Umsetzung der Maßnahmen hat. - © Rob Sinclair - CC 2.0

Flüchtlinge

Urteil ohne Konsequenzen16

  • Gerichtshof weist Klagen Ungarns und der Slowakei gegen Flüchtlingsverteilung ab - Budapest und Bratislava unbeeindruckt.

Luxemburg/Brüssel/Wien. Jean Asselborn will es schon vor zwei Jahren gewusst haben. Damals hatte sein Land den EU-Vorsitz inne, und der Luxemburger leitete eine Sitzung der EU-Innenminister. Stundenlang rangen die Politiker um einen Beschluss zur Umverteilung von Asylwerbern, die in Griechenland und Italien gelandet waren... weiter




Der Europäische Gerichtshof hat am Mittwoch die Klagen von Ungarn und der Slovkakei gegen die Umverteilung von Flüchtlingen abgewiesen. - © APAweb / REUTERS, Francois Lenoir

Europäische Union

EuGH: Flüchtlingsverteilung der EU ist rechtens15

  • Klagen Ungarns und der Slowakei gegen die Umverteilung von Flüchtlingen abgewiesen.

Luxemburg. Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat die Klagen von Ungarn und der Slowakei gegen die Flüchtlingsumverteilung abgewiesen. Beide Länder müssen Flüchtlinge aus Italien und Griechenland im Rahmen des "Relocation"-Programms aufnehmen. Die Klagen gegen den EU-Beschluss zur Umverteilung von 120... weiter




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