• 21. Juni 2018

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Schlagwortsuche

Dem Bereich "Ausbildung&Bildung" ist im aktuellen Integrationsbericht viel Platz gewidmet. - © Bilderbox

Integration

Integration ohne Rezept

  • Experte Fassmann: Integration eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe

Wien. Keine mathematische Formel, kein Rezept und schon gar keine Weltformel kann Integrationsstaatsekretär Sebastian Kurz präsentieren. Aber zumindest 20 Expertenvorschläge aus dem neuen Integrationsbericht (siehe dazu auch: ... weiter




Zuwanderung laut Integrationsbericht 2010 wieder verstärkt. - © dpa

Integration

Österreich für viele Migranten nur Zwischenstation

  • Fast die Hälfte der Zuwanderer verlässt Österreich wieder
  • Zuwanderung stieg 2010 leicht an
  • Zahl der Asylwerber weiter rückläufig

Wien. Zuwanderer sind jünger als Einheimische, bekommen mehr Kinder und haben teils ein schlechteres Bildungsniveau. Das sind die Ergebnisse des neuen Integrationsberichts des Innenministeriums. 18,6 Prozent der Gesamtbevölkerung – 1,5 Millionen Menschen – hatten 2010 Migrationshintergrund... weiter




Auch bei Problemen zwischen Kommandanten und Rekruten soll der Seelsorger helfen. Foto:apa - © APA/HELMUT FOHRINGER

Integration

Seelsorge für orthodoxe Soldaten

  • Oberst Michael Bauer: "Bundesheer ist wichtiger Integrationsfaktor."
  • Rund 800 orthodoxe Wehrdiener gibt es in Österreich, 278 in Wien.

Wien. Einer Nation, aber vielen Religionen gehören die Soldaten des österreichischen Bundesheers an. Auf die religiöse Vielfalt innerhalb der heimischen Streitmacht reagiert nun auch die Seelsorge. Mit 1. Juli 2011 nimmt die orthodoxe Militärseelsorge ihren Betrieb auf... weiter




Es wurde nicht nur gekämpft, wie bei der Zweiten Türkenbelagerung. Foto:corbis - © © Alfredo Dagli Orti/The Art Ar

Osmanen

Salam, Schalom, Servus2

  • Viele Völker haben zur österreichischen Kultur beigetragen.
  • Zugeschnitten auf Migrantenkinder.

Wien. Den Beitrag der Völker zur Entstehung der österreichischen Kultur lernen Schüler zurzeit im Projekt "Salam, Schalom, Servus" des Heeresgeschichtlichen Museums kennen, und zwar in drei Modulen: "Osmanisches Reich", "Vielvölkerstaat" und "Judentum/Nationalsozialismus"... weiter




Islam

Fuat Sanac neuer Präsident der Islamischen Glaubensgemeinschaft

  • 57-jähriger gebürtiger Türke folgt Anas Schakfeh.

Wien. Fuat Sanac ist am Sonntag zum neuen Präsidenten der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGiÖ) gewählt worden. Der 57-jährige gebürtige Türke folgt in dieser Funktion Anas Schakfeh, der dieses Amt zwölf Jahre lang bekleidete. Der Kür vorangegangen waren Wahlgänge in den Bundesländern... weiter




Islam

Ahmet Hamidi tritt nach umstrittenen Aussagen zurück5

  • Der Vizepräsident der IGGiÖ sieht seinen Rückzug nicht als Schuldeingeständnis.

Wien. (best) In der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGiÖ) gehört er zum Urgestein. Ahmed Hamidi ist seit 1999 Vizepräsident der IGGiÖ und Fachinspektor für islamischen Religionsunterricht, den er selber schon in den 80er Jahren unterrichtet hat. Öffentliche Aufmerksamkeit hat der Facharzt für Innere Medizin nie gesucht... weiter




Integration

Sonderstatus für Flüchtlinge aus Nordafrika?

  • "Legale und moralische Verpflichtung", den Flüchtlingen zu helfen.

Straßburg. Die Mitgliedsländer des Europarates sollten nach Kräften die demokratische Entwicklung in Tunesien und anderen Ländern des "arabischen Frühlings" fördern. In einer Entschließung der parlamentarischen Versammlung, die in Straßburg mit großer Mehrheit verabschiedet wurde... weiter




Weltflüchtlingstag

Arme Länder helfen Flüchtlingen

  • Vier von fünf Flüchtlingen leben in Entwicklungsländern.

Genf/Wien. Weltweit leben vier von fünf Flüchtlingen in Entwicklungsländern. Das konstatiert der am Montag veröffentlichte Jahresbericht "Global Trends 2010" des UNHCR. Die Studie zeigt ein großes Ungleichgewicht bei der globalen internationalen Unterstützung für Flüchtlinge und Vertriebene auf... weiter




Auf Lob und Ablehnung stößt Ute Bock mit ihrem Flüchtlingsengagement in Österreich. Foto:apa - © APA

Integration

"Situation wird immer schlimmer"5

  • Ute Bock kritisiert vor allem, dass Asylwerber nicht arbeiten dürfen.
  • Das "Flüchtlingsprojekt Ute Bock" bietet Beratung, Unterkunft, Verpflegung.

"Wiener Zeitung": Wie beurteilen Sie das Asylwesen in Österreich? Ute Bock: Es wird immer schlimmer. Ich verstehe nicht, dass die Situation für Einwanderer immer schwieriger gemacht wird. Einerseits können Asylwerber praktisch nichts tun, außer zu warten, andererseits heißt es, sie fressen unsere Sozialtöpfe auf... weiter




Integration

Den persischen Ärzten auf der Spur3

  • Der Arztberuf erfreut sich unter Iranern großer Beliebtheit – österreichweit gibt es 1000 persische Mediziner

Wien. Behrooz Salehi ist Facharzt für Allgemeinchirurgie. Bei seiner Berufswahl haben familiäre Traditionen eine große Rolle gespielt. "Die Medizin ist in meiner Familie seit Generationen verankert", berichtet der 48-Jährige. Sein Urgroßvater Ebrahim Moddaresi gehörte vor mehr als 100 Jahren zu den bekanntesten persischen Ärzten im Iran... weiter




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