• 22. September 2018

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Schlagwortsuche

Islam

Fuat Sanac neuer Präsident der Islamischen Glaubensgemeinschaft

  • 57-jähriger gebürtiger Türke folgt Anas Schakfeh.

Wien. Fuat Sanac ist am Sonntag zum neuen Präsidenten der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGiÖ) gewählt worden. Der 57-jährige gebürtige Türke folgt in dieser Funktion Anas Schakfeh, der dieses Amt zwölf Jahre lang bekleidete. Der Kür vorangegangen waren Wahlgänge in den Bundesländern... weiter




Islam

Ahmet Hamidi tritt nach umstrittenen Aussagen zurück6

  • Der Vizepräsident der IGGiÖ sieht seinen Rückzug nicht als Schuldeingeständnis.

Wien. (best) In der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGiÖ) gehört er zum Urgestein. Ahmed Hamidi ist seit 1999 Vizepräsident der IGGiÖ und Fachinspektor für islamischen Religionsunterricht, den er selber schon in den 80er Jahren unterrichtet hat. Öffentliche Aufmerksamkeit hat der Facharzt für Innere Medizin nie gesucht... weiter




Integration

Sonderstatus für Flüchtlinge aus Nordafrika?

  • "Legale und moralische Verpflichtung", den Flüchtlingen zu helfen.

Straßburg. Die Mitgliedsländer des Europarates sollten nach Kräften die demokratische Entwicklung in Tunesien und anderen Ländern des "arabischen Frühlings" fördern. In einer Entschließung der parlamentarischen Versammlung, die in Straßburg mit großer Mehrheit verabschiedet wurde... weiter




Weltflüchtlingstag

Arme Länder helfen Flüchtlingen

  • Vier von fünf Flüchtlingen leben in Entwicklungsländern.

Genf/Wien. Weltweit leben vier von fünf Flüchtlingen in Entwicklungsländern. Das konstatiert der am Montag veröffentlichte Jahresbericht "Global Trends 2010" des UNHCR. Die Studie zeigt ein großes Ungleichgewicht bei der globalen internationalen Unterstützung für Flüchtlinge und Vertriebene auf... weiter




Auf Lob und Ablehnung stößt Ute Bock mit ihrem Flüchtlingsengagement in Österreich. Foto:apa - © APA

Integration

"Situation wird immer schlimmer"5

  • Ute Bock kritisiert vor allem, dass Asylwerber nicht arbeiten dürfen.
  • Das "Flüchtlingsprojekt Ute Bock" bietet Beratung, Unterkunft, Verpflegung.

"Wiener Zeitung": Wie beurteilen Sie das Asylwesen in Österreich? Ute Bock: Es wird immer schlimmer. Ich verstehe nicht, dass die Situation für Einwanderer immer schwieriger gemacht wird. Einerseits können Asylwerber praktisch nichts tun, außer zu warten, andererseits heißt es, sie fressen unsere Sozialtöpfe auf... weiter




Integration

Den persischen Ärzten auf der Spur3

  • Der Arztberuf erfreut sich unter Iranern großer Beliebtheit – österreichweit gibt es 1000 persische Mediziner

Wien. Behrooz Salehi ist Facharzt für Allgemeinchirurgie. Bei seiner Berufswahl haben familiäre Traditionen eine große Rolle gespielt. "Die Medizin ist in meiner Familie seit Generationen verankert", berichtet der 48-Jährige. Sein Urgroßvater Ebrahim Moddaresi gehörte vor mehr als 100 Jahren zu den bekanntesten persischen Ärzten im Iran... weiter




Ein Kindergarten in Breitensee, Niederösterreich. - © apa / Harald Schneider

Kinder

Zweites verpflichtendes Kindergartenjahr angedacht

  • Idee stößt auf positive Resonanz.
  • Verlängerung für Gratisjahr im Ministerrat.

Wien. Integrationsstaatssekretär Sebastian Kurz (ÖVP) wünscht sich ein zweites verpflichtendes Gratis-Kindergartenjahr. Für Kinder ohne bzw. mit schlechten Deutschkenntnissen sei ein Jahr "definitiv zu wenig", erklärte er am Mittwoch im Ö1-Morgenjournal. Die Idee stößt durchwegs auf Zustimmung. Fraglich sei allerdings die finanzielle Umsetzung... weiter




Sprache

Neue Pflichten für Zuwanderer

  • Ab 1. Juli müssen Zuwanderer schneller als bisher Deutsch lernen.
  • Zahlreiche weitere Verschärfungen im Fremdenrecht.
  • Wien. (kats) Es ist zwar keine Premiere, aber doch eine seltene Ausnahme. Nach beinahe zwei Jahren ist im April zum ersten Mal wieder ein Immigrant aus Österreich ausgewiesen worden, weil er die Integrationsvereinbarung nicht erfüllt hat, also nicht innerhalb einer bestimmten Zeit ausreichend Deutsch gelernt hat. Das letzte Mal geschah das Mitte 2009.

Eingeführt wurde die Integrationsvereinbarung - übrigens eine Erfindung des früheren FPÖ-Klubchefs Peter Westenthaler - von der schwarz-blauen Regierung mit Jahresbeginn 2003. Damals mussten Arbeitnehmer, die nach dem 1. Jänner 1998 nach Österreich gekommen waren, innerhalb von vier Jahren eine Deutschprüfung absolvieren... weiter




Wien

Kunst, Bildung und Nachbarschaft1

  • Bereits zum zweiten Mal wurde ein Preis für Integrationsinitiativen heuer vergeben.
  • Die Projekte widmen sich den Chancen und Herausforderungen der neuen kulturellen Vielfalt.

 Wien. Das neue Zusammenleben in Österreich ist in vielen Gegenden nicht mehr zu übersehen. Das hat auch die Zivilgesellschaft zum Nachdenken angeregt. Einige blieben nicht tatenlos. In den letzten Jahren wurden interessante Integrationsprojekte gestartet. Das zeigte sich auch heuer wieder bei der Verleihung des Österreichischen Integrationspreises... weiter




Integration

Schlechtes Deutsch als Abschiebungsgrund

Wien. Mit Angang Juli wird die Integrationsvereinbarung wieder einmal verschärft. Deutsch muss künftig schneller gelernt werden. Ansonsten drohen Sanktionen bis hin zur Ausweisung. Allerdings ist diese Höchst-Bestrafung eine Rarität, wie ein Blick auf die Fremdenstatistiken des Innenministeriums zeigt... weiter




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