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Schlagwortsuche

Die Idylle trügt. Auch hier, am Sandstrand von Aitutaki, einer der Cook Inseln, ist das Wasser verschmutzt. Es gibt keinen Ort in den Meeren mehr, an dem es keine Konzentrationen von Mikroplastik gibt. - © APAweb / dpa, DB Ehlers

Umweltverschmutzung

Mikroplastik überall in den Meeren19

  • Selbst an den entlegensten Orten im Meer finden sich Konzentrationen an Mikroplastik im Wasser.

Kiel (APA/dpa) - Point Nemo heißt im Südpazifik die Stelle, die auf der Erde am weitesten vom nächsten Land entfernt ist - auch dort ist mittlerweile Mikroplastik im Meerwasser zu finden. Dies ergab die Auswertung von Daten durch Wissenschafter des Geomar Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel... weiter




Kolossales Tier: Ein Pottwal taucht auf in Chatham Straits, Südostalaska. - © Murrell/Steve Bloom/Barcroft/Getty

Marineforschung

Warum Wale Größe haben9

  • Der Lebensraum Wasser setzt Meeressäugern Grenzen - sowohl nach oben als auch nach unten.

Wien. (est) Wer dabei zuschaut, wie sich Robben fortbewegen, hält den Lebensraum Wasser für eine Erlösung. Zu Lande müssen die Flossenfüßer sich nämlich vorwärts schleppen. Zu Wasser gleiten die Raubtiere hingegen pfeilschnell zur Beute - von ihrem Körpergewicht befreit, sind sie ein Bild der Eleganz... weiter




Klimaerwärmung

Meeresspiegel steigt rasant an59

  • Im Jahr 2100 könnte der Anstieg gar zehn Millimeter pro Jahr betragen.

Tampa/Boulder/Wien. (gral) Der als Folge des Klimawandels fortlaufende Anstieg des Meeresspiegels gefährdet Flussdeltas genauso wie Sandküsten, küstennahe Feuchtgebiete, Korallenriffe und damit letztendlich auch Küstenstädte. Und die Bedrohung scheint schneller voranzuschreiten als bisher gedacht... weiter




Wo die Sonne nicht hinkommt, müssen Bakterien ihre eigene Nahrung erzeugen. - © fotolia/Tavani

Meeresforschung

Arbeitsgemeinschaften in der Tiefsee4

  • Organismen verwandeln Treibhausgas CO2 zu Biomasse und giftige Stoffe zu Energie.

Wien. Licht in den Stoffwechsel von Mikroorganismen in den Tiefen der Ozeane bringt ein internationales Forschungsteam mit österreichischer Beteiligung. Demnach spielen die Nitrospina-Bakterien eine unerwartet große Rolle bei der Umwandlung von Kohlendioxid in nützliche Biomasse... weiter




Die Ozeane spielen für das Klima der Erde eine wichtige Rolle. - © APAweb, afp, Olivier Morin

Klimaforschung

Ozeane waren früher kühler als gedacht20

  • Forscher gingen bei der historischen Temperaturberechnung von falscher Annahme aus.

Lausanne. Forschende aus Lausanne und Frankreich haben entdeckt, dass die Ozeantemperaturen der Vergangenheit wohl falsch eingeschätzt wurden. Das würde bedeuten, dass es in den vergangenen hundert Millionen Jahren noch nie so drastische Temperaturveränderungen gab wie derzeit im Zuge des Klimawandels... weiter




Erdatmosphäre

Wie der Sauerstoff aus den Ozeanen kam5

Bern/Vancouver. Während der ersten rund 1,5 Milliarden Jahre war unser Planet frei von Sauerstoff - zumindest von Sauerstoff, der nicht in chemischen Verbindungen vorlag. Das änderte sich erst in einem Zeitraum von vor drei bis 2,4 Milliarden Jahren, als freier Sauerstoff erst in den Ozeanen, dann in der Atmosphäre auftauchte... weiter




Astronomie

Asteroiden brachten Wasser5

  • Matschkugeln im Weltraum: Einst halbflüssige Asteroiden waren wohl Wasser-Lieferanten der Erde.

Perth/Tucson/Berlin. Die meisten Asteroiden in unserem Sonnensystem sind vermutlich aus einer Art kosmischer Matschkugeln entstanden. Der Großteil des auf der Erdoberfläche als Ozeane, Eiskappen, Flüsse und Seen vorhandenen Wassers kam offenbar mit diesen Asteroiden auf unseren Planeten... weiter




Wenn es stimmt, sollten Konsumenten mehr Naturfasern tragen: Mikropartikel in Kleidung können die Umwelt belasten. - © fotolia/pjmimages

Mikroplastik im Meer

Plastikmüll aus der Waschmaschine17

  • Wenn Kunststoffkleidung mit tensidhaltigem Waschmittel gewaschen wird, entstehen Mikrofasern.

Wien. Milliarden von Plastikteilen schwimmen in den Ozeanen, Meeresströmungen schieben sie zu großen Müllbergen zusammen. Delfine verfangen sich in den Müllbergen, Meerestiere verschlucken die kleineren Teile und auch für Schildkröten und Fische werden sie zu giftigem Futter... weiter




Céline Cousteau mit einem Kind vom Stamm der Marubo im Vale do Javari in Brasilien. - © Vonderhaar/COFS

ERDgespräche in Wien

"Wir sind nur eine Spezies von vielen"1

  • Mit Filmen über gefährdete Völker und Gebiete will die Meeresforscherin Céline Cousteau auf die Umwelt aufmerksam machen.

Wien. Winzige Frösche, riesige Buckelwale und bunte Korallen: Die Weltmeere beheimaten unzählige Tiere und Pflanzen und sind grundlegend für das Leben auf der Erde. Die Filmemacherin Céline Cousteau, Enkelin des Pioniers der Meeresforschung Jacques Cousteau, dokumentiert die Rolle der Ozeane im Alltag von Völkern und Gemeinschaften... weiter




Aitutaki gehört zu den Cookinseln: Dass auf dem Südsee-Atoll einst ein Vulkan ausbrach, ist heute nicht mehr sichtbar. - © Roland Knauer

Geowissenschaften

Aus dem Leben eines Vulkans3

  • Lava-Berge unter dem Meeresspiegel haben eine wechselvolle Geschichte und enden manchmal als Südsee-Atoll.

Berlin. Der Fuji in Japan, der Kilimandscharo in Tansania und der Ätna auf Sizilien - so sieht ein echter Vulkan aus. Das Gebilde auf dem Computerbildschirm an Bord des Forschungsschiffs "Sonne" vor der Küste Namibias ähnelt diesen Bergen aber nur entfernt: Aus den dunkelblauen Tiefen steigen Bergflanken in grün-gelben Farbtönen steil in die Höhe... weiter




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